Rechtsprechung
   OLG Hamm, 19.04.1988 - 27 U 279/87   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1988,1749
OLG Hamm, 19.04.1988 - 27 U 279/87 (https://dejure.org/1988,1749)
OLG Hamm, Entscheidung vom 19.04.1988 - 27 U 279/87 (https://dejure.org/1988,1749)
OLG Hamm, Entscheidung vom 19. April 1988 - 27 U 279/87 (https://dejure.org/1988,1749)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1988, 1301
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 29.11.1994 - VI ZR 93/94

    Bemessung des Schmerzensgeldes bei vorsätzlicher Rechtsgutverletzung

    Das ist jedoch unzulässig, da es sich bei der Entschädigung nach § 847 BGB um einen einheitlichen Anspruch handelt, der nicht nach dem Gewicht der jeweils in Betracht kommenden Funktionen betragsmäßig aufgespalten werden kann, sondern eine ganzheitliche Betrachtung und Bemessung des Anspruchs erfordert (Senatsurteil vom 6. Dezember 1960 - VI ZR 73/60 - VersR 1961, 164, 165; OLG Hamm, NJW-RR 1988, 1301 [OLG Hamm 19.04.1988 - 27 U 279/87]; OLG Stuttgart, NJW-RR 1993, 1121 [OLG Stuttgart 28.05.1993 - 9 W 10/93]; vgl. auch OLG Düsseldorf, NJW-RR 1993, 156, 157 [OLG Düsseldorf 10.02.1992 - 1 U 218/90] sowie im Schrifttum MünchKomm/Mertens, MünchKomm/Schwerdtner und Staudinger/Schäfer, jeweils aaO.).
  • OLG Koblenz, 18.11.2002 - 12 U 566/01

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines

    So sind in der Rechtsprechung, soweit sie zum Zeitpunkt des Unfalls bereits vorlag, für vergleichbare Unfallfolgen Schmerzensgelder zuerkannt worden, die teils deutlich unter dem an die Kläger gezahlten Schmerzensgeld gelegen haben (vgl. z.B. OLG Schleswig, NJW 1988, 569 : 10000 DM bei Tod nach 16 Tagen Bewusstlosigkeit; OLG Schleswig, DAR 1998, 354 : 10000 DM bei Tod nach 7 Tagen Bewusstlosigkeit; OLG Hamm, NJW-RR 1988, 1301 : 5000 DM bei Tod nach 3 Tagen Bewusstlosigkeit).
  • KG, 03.12.1990 - 12 U 5356/89

    Schmerzensgeld; Nierenversagen; Verkehrsunfall; Bauchtrauma; Tod

    Hierbei ist wegen des dem Schmerzensgeld zukommenden höchstpersönlichen Charakters auf die Person des Verletzten, nicht auf die Angehörigen, nämlich auf die von ihm, damit auf die Dauer der bis zu seinem Tode erlittenen immateriellen Schäden abzustellen (vgl. BGH VersR 1963, 232, 235; NJW 1976, 1147, 1148; OLG Hamm NJW-RR 1988, 1301 ).

    Von diesem Betrag ist in einem anderen Fall ausgegangen worden, in dem der Geschädigte nach drei Tagen verstarb, ohne das Bewußtsein wiederzuerlangen (OLG Hamm NJW-RR 1988, 1301 ).

  • OLG Köln, 14.11.1991 - 2 W 186/91

    Schmerzensgeld; Verletzung; Todesangst; Koma; Tod; Ausgleichsfunktion;

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  • LG Bad Kreuznach, 07.03.2001 - 3 O 308/00

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines

    Während die Gerichte früher nur geringe Schmerzensgeldbeträge ausurteilten und dabei schmerzensgeldmindernd berücksichtigten, dass der Verletzte aufgrund seiner Bewusstlosigkeit keine oder nur eingeschränkte Schmerzempfindungen hatte (vgl. OLG Hamm, NJW-RR 1988, 1301, OLG Koblenz, VRS 67, 409, OLG Schleswig, Versicherungsrecht 1988, 523 und OLG Saarbrücken, Urteil vom 6. Oktober 1989 - Az.: 3 U 23/88 -) sind die Schmerzensgeldbeträge nach der Entscheidung BGH NJW 1993, 781 ff. angestiegen.
  • OLG Schleswig, 14.05.1998 - 7 U 87/96
    Verlängert sich das Zwischenstadium zwischen Verletzung und Tod über diese kurze Zeitspanne hinaus -mag der Verletzte das auch nicht bewußt erleben-, sind seit jeher deutlich höhere Schmerzensgeldbeträge für angebracht gehalten worden (vgl. z. B. mit weiteren Nachweisen: OLG Hamm, 19.4. 88, NJW-RR 88, 1301: 5.000,- DM bei Tod nach drei Tagen).
  • KG, 25.04.1994 - 22 U 2282/93

    Schmerzensgeld; Schmerzensgeldanspruch; Vererbbarkeit; Vererbbar; Vererblich

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  • LG Dortmund, 22.07.1993 - 15 O 157/92

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines

    (vgl. OLG Hamm, NJW-RR 1988, Seite 1301 unter Hinweis.
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