Rechtsprechung
   OLG Hamm, 02.03.2006 - 28 U 135/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,5297
OLG Hamm, 02.03.2006 - 28 U 135/05 (https://dejure.org/2006,5297)
OLG Hamm, Entscheidung vom 02.03.2006 - 28 U 135/05 (https://dejure.org/2006,5297)
OLG Hamm, Entscheidung vom 02. März 2006 - 28 U 135/05 (https://dejure.org/2006,5297)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2006,5297) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Verjährungsbeginn bei Prozesskostenschäden; Entfallen einer sog. Sekundärhaftung bei neuer anwaltlicher Vertretung; Überprüfung der Deckungssumme einer Rechtsschutzversicherung vor Berufungsauftrag bzw. Berufungseinlegung; zurechenbares Mitverschulden bei fehlerhafter ...

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    §§ 51 b BRAO, 254 BGB
    Verjährungsbeginn bei Prozesskostenschäden; Entfallen einer sog. Sekundärhaftung bei neuer anwaltlicher Vertretung; Überprüfung der Deckungssumme einer Rechtsschutzversicherung vor Berufungsauftrag bzw. Berufungseinlegung; zurechenbares Mitverschulden bei fehlerhafter ...

  • Judicialis

    BRAO § 51 b; ; BGB § 254

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BRAO § 51b; BGB § 254 § 611 § 675 Abs. 1
    Haftung des Rechtsanwalts - Verjährungsbeginn bei Prozesskostenschäden? - sog. Sekundärhaftung bei neuer anwaltlicher Vertretung- Überprüfung der Deckungssumme einer Rechtsschutzversicherung vor Berufungsauftrag bzw. Berufungseinlegung? - zurechenbares Mitverschulden bei ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Haftung einer Rechtsanwaltsscheinsozietät; Entstehen einer Scheinsozietät durch Verwendung eines gemeinsamen Schildes und gemeinsamer Briefköpfe durch mehrere Anwälte; Beauftragung der gesamten Sozietät bei Erteilung eines Auftrags gegenüber einem Anwalt; Bestimmung der ...

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Prüfung Deckungssumme Rechtsschutzversicherung, Mitverschulden des Mandanten bei Fehlinformation, "Anwaltsgemeinschaft" ist Scheinsozietät

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 2006, 218

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 38 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Prüfung Deckungssumme Rechtsschutzversicherung - Mitverschulden des Mandanten bei Fehlinformation - "Anwaltsgemeinschaft" ist Scheinsozietät

Besprechungen u.ä.

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 38 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Prüfung Deckungssumme Rechtsschutzversicherung - Mitverschulden des Mandanten bei Fehlinformation - "Anwaltsgemeinschaft" ist Scheinsozietät

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Frankfurt, 21.03.2017 - 8 U 228/11

    Vorwerfbarer Diagnosefehler im Zusammenhang mit einer Malaria-Erkrankung;

    Es macht für das Rechtsverhältnis zwischen Arzt und Patient nämlich keinen Unterschied, ob der Patient durch eigene Schuld behandlungsbedürftig geworden ist oder nicht (vgl. etwa BGH, Urteil vom 21.09.1971 - VI ZR 122/70, NJW 1972, 334, 335; Urteil vom 11.07.1978 - VI ZR 138/76, NJW 1978, 2502, 2504; BAG, Urteil vom 15.09.2011 - 8 AZR 846/09, NZA 2012, 377, 383; OLG Bamberg, Urteil vom 07.05.1992 - 1 U 133/86, VersR 1993, 1019, 1020; OLG Hamm, Urteil vom 02.03.2006 - 28 U 135/05, juris; Schiemann, in: Staudinger, BGB, 2017, § 254 BGB, Rdnr. 36; Schulze, in: ders., BGB, 9. Aufl. 2017, § 254, Rdnr. 5; Lorenz, in: Bamberger/Roth (Hrsg.), Beck'scher Online-Kommentar BGB, 41. Edition, Stand: 01.11.2015, § 254, Rdnr. 14; Grüneberg, in: Palandt, BGB, 76. Aufl. 2017, § 254, Rdnr. 13).
  • OLG Hamm, 28.09.2010 - 28 U 238/09

    Haftung eines freien Mitarbeiters einer anwaltlichen Bürogemeinschaft für

    Das hat der Senat bereits entschieden (Senatsurteil vom 2. März 2006 - 28 U 135/05, BRAK-Mitt 2006, 218 f. = juris, Rn. 8; ebenso Mennemeyer in: Fahrendorf/Mennemeyer/Terbille, Die Haftung des Rechtsanwalts, 8. Aufl., Rn. 168).
  • OLG Celle, 19.03.2008 - 3 U 242/07

    Anwaltshaftung: Belehrungspflicht hinsichtlich des Umfangs der

    Zwar hat das Oberlandesgericht Hamm in einem vergleichbaren Fall entschieden, dass der Prozesskostenschaden, der durch eine nicht erfolgte Belehrung über den Umfang der Deckungszusage entstanden ist, nicht erst mit der rechtskräftigen Kostenentscheidung eintritt, sondern schon in dem Augenblick, in dem der erste Gebührentatbestand in einem Rechtsstreit verwirklicht worden ist und sich dieser dann voraussehbar weiter entwickelt (OLG Hamm, Urteil vom 2. März 2006 - 28 U 135/05, hier zitiert nach Juris Rn. 12).
  • OLG Düsseldorf, 29.11.2012 - 6 U 63/12

    Verletzung der anwaltlichen Pflichten durch den Eintritt der Verjährung einer

    Dieser Sekundäranspruch würde es dem Rechtsanwalt verwehren, die Einrede der Primärverjährung zu erheben (vgl. etwa OLG Hamm, Urt. v. 02. März 2006 - 28 U 135/05/zitiert nach juris und statt aller Chab in Zugehör Rn. 1390 m.N.).

    Die sekundäre Hinweispflicht der Beklagten zu 1) bis 4) ist jedoch entfallen, weil der Kläger rechtzeitig vor Ablauf der Primärverjährungsfrist, nämlich am 15. August 2005, seine vormaligen Prozessbevollmächtigten des vorliegenden Verfahrens, die Rechtsanwälte F. und G. aus Bielefeld, mit der Geltendmachung der Regressansprüche beauftragt hat (BGH, Urt. v. 14. Dezember 2000 - IX ZR 332/99, NJW 2001, 826 - 828; OLG Hamm Urt. V. 25. August 1998 - 28 U 13/98, NJW-RR 1999, 935 - 937 und v. 02. März 2006 - 28 U 135/05, BRAK-Mitt 2006, 218 - 219; OLG Celle, Urt. v. 06. Mai 2009 - 3 U 294/08, OLGR 2009, 661 - 664).

  • OLG Düsseldorf, 02.05.2012 - 13 U 80/11

    Pflichten eines Rechtsanwalts bei Unerreichbarkeit einer Partei

    Nach ständiger Rechtsprechung des BGH, von der abzuweichen der Senat keinen Anlass hat, entfällt eine Sekundärhaftung u.a. dann, wenn der Mandant rechtzeitig vor Ablauf der Primärverjährung wegen der Haftungsfrage anderweitig anwaltlich beraten wird (vgl. BGH NJW 2001, 3543; WPM 1996, 33; NJW 1995, 2109; OLG Hamm BRAK-Mitt. 2006, 218; OLGR 1998, 365).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht