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   OLG München, 02.08.2012 - 29 U 1471/12   

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https://dejure.org/2012,22293
OLG München, 02.08.2012 - 29 U 1471/12 (https://dejure.org/2012,22293)
OLG München, Entscheidung vom 02.08.2012 - 29 U 1471/12 (https://dejure.org/2012,22293)
OLG München, Entscheidung vom 02. August 2012 - 29 U 1471/12 (https://dejure.org/2012,22293)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Werbung für unzulässige medizinische Fernbehandlung via Internet ist unlauter

  • omsels.info PDF

    Unsere Experten sind für Sie da

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 253 Abs. 2 Nr. 2; UWG § 2 Nr. 1; HWG § 9
    "Unsere Experten sind für Sie da"

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    "Unsere Experten sind für Sie da"

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Unzulässige Fernbehandlung durch auf den Einzelfall bezogene Beratung zu Krankheiten in einem Internetforum

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Gesundheitsportale mit konkreter Krankheitsberatung sind wettbewerbswidrig

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anforderungen an die Bestimmtheit eines Unterlassungsantrags im gewerblichen Rechtsschutz; "Unsere Experten sind für Sie da"; Begriff der geschäftlichen Handlung i.S. von § 2 Nr. 1 UWG; Begriff der Fernbehandlung i.S. von § 9 HWG

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Konkrete Krankheitsberatung in Internet-Forum ist wettbewerbswidrige Fernbehandlung

  • it-recht-kanzlei.de (Kurzinformation)

    Ärztlicher Expertenrat im Internet: Werbung für Diagnosestellung im online-Forum ist unlauter

  • internetrecht-freising.de (Kurzinformation)

    Wettbewerbswidrige Fernbehandlung durch konkrete Krankheitsberatung in einem Internet-Forum

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • lhr-law.de (Entscheidungsbesprechung)

    Krankheitsberatung in Internetforen kann gegen Wettbewerbsrecht verstoßen

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2012, 435
  • MMR 2012, 824
  • afp 2013, 63
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG München, 09.07.2020 - 6 U 5180/19

    Werbung für digitale medizinische Konsultation durch Ärzte in der Schweiz

    Eine Fernbehandlung im Sinne dieser Vorschrift ist anzunehmen, wenn allein aufgrund einer schriftlichen, fernmündlichen, über andere Medien oder Dritte auf Distanz vermittelten Information eine Diagnose gestellt oder ein Behandlungsvorschlag erteilt wird, ohne den Patienten persönlich gesehen bzw. untersucht zu haben (vgl. Spickhoff, Medizinrecht, 2. Aufl. 2014, § 9 HWG Rn. 2; OLG München, GRUR-RR 2012, 435, 436 - Unsere Experten sind für Sie da).

    g) Die Regelung des § 9 HWG ist dazu bestimmt, im Interesse der Marktteilnehmer das Marktverhalten zu regeln im Sinne von § 3 a UWG (vgl. OLG München GRUR-RR 2012, 435, 436 - Unsere Experten sind für Sie da), wobei eine Verletzung der Bestimmung - welche dem Schutz der Gesundheit der Verbraucher dient - geeignet ist, die Interessen der Verbraucher spürbar im Sinne von § 3 Abs. 1 UWG zu beeinträchtigen (vgl. BGH GRUR 2012, 647 Rn. 42 - INJECTIO; OLG München, a.a.O.).

  • OLG München, 25.10.2018 - 6 U 61/18

    Werbung, Arzt, Erkrankung, Berufung, Krankheit, Unterlassungsanspruch,

    Eine Fernbehandlung im Sinne dieser Vorschrift ist anzunehmen, wenn allein aufgrund einer schriftlichen, fernmündlichen, über andere Medien oder Dritte auf Distanz vermittelten Information eine Diagnose gestellt oder ein Behandlungsvorschlag erteilt wird, ohne den Patienten persönlich gesehen bzw. untersucht zu haben (vgl. Spickhoff, Medizinrecht, 2. Aufl. 2014, § 9 HWG Rn. 2; OLG München, GRUR-RR 2012, 435, 436 - Unsere Experten sind für Sie da).

    e) Die Regelung des § 9 HWG ist dazu bestimmt, im Interesse der Marktteilnehmer das Marktverhalten zu regeln im Sinne von § 3 a UWG/§ 4 Nr. 11 UWG a. F. (vgl. OLG München GRUR-RR 2012, 435, 436 - Unsere Experten sind für Sie da), wobei eine Verletzung der Bestimmung - welche dem Schutz der Gesundheit der Verbraucher dient - geeignet ist, die Interessen der Verbraucher spürbar im Sinne von § 3 Abs. 1 UWG zu beeinträchtigen (vgl. BGH GRUR 2012, 647 Rn. 42 - INJECTIO; OLG München, a.a.O.).

  • OLG Karlsruhe, 25.10.2012 - 4 U 83/12

    Irreführung durch Bewerbung des Verkaufs von Orientteppichen mit der

    Gegenstand des Unterlassungsantrags ist damit allein die konkrete Werbeanzeige (vgl. BGH GRUR 2011, 442 - Leistungspakete im Preisvergleich - Rn. 17; OLG München, WRP 2012, 1456 : "Unsere Experten sind für Sie da").
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