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Rechtsprechung
   BVerwG, 27.05.2002 - 3 B 67.02   

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https://dejure.org/2002,3582
BVerwG, 27.05.2002 - 3 B 67.02 (https://dejure.org/2002,3582)
BVerwG, Entscheidung vom 27.05.2002 - 3 B 67.02 (https://dejure.org/2002,3582)
BVerwG, Entscheidung vom 27. Mai 2002 - 3 B 67.02 (https://dejure.org/2002,3582)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • lexetius.com
  • Bundesverwaltungsgericht

    Abschleppen; Abschleppmaßnahme; Behindertenparkplatz; Erreichbarkeit; Halteranfrage; Nachforschungsversuch; Parkverbot; Sammelplatz; Umsetzmöglichkeit; Umsetzung; Verhältnismäßigkeit; Verzögerung

  • Jurion

    Streit über eine Abschleppmaßnahme wegen des verbotswidrigen Parkens auf einem Behindertenparkplatz; Voraussetzungen der Nichtzulassungsbeschwerde

  • RA Kotz

    Abschleppen - sofortiges bei Parken auf Behindertenparkplatz?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Umfang der Nachforschungspflichten vor dem Umsetzen eines Kfz

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (24)  

  • BVerwG, 09.04.2014 - 3 C 5.13

    Abschleppen; Abschleppkosten; Abschleppanordnung; Einleitung einer

    Insoweit gilt nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats, dass bei einer - bezogen auf den Zeitpunkt der Entdeckung des Verstoßes - zeitnahen Abschleppmaßnahme eine Verletzung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit (nur) dann in Betracht zu ziehen ist, wenn der Führer des Fahrzeugs ohne Schwierigkeiten und ohne Verzögerung festgestellt und zur Beseitigung des verbotswidrigen Parkens veranlasst werden kann (vgl. Beschluss vom 27. Mai 2002 - BVerwG 3 B 67.02 - VRS 2002 309 m.w.N.).
  • OVG Hamburg, 22.02.2005 - 3 Bf 25/02

    Nachforschungspflicht der Ordnungsbehörde bei verbotswidrig geparkten Fahrzeugen

    aa) Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, der das Berufungsgericht folgt, ist über die vollstreckungsrechtlichen Voraussetzungen hinaus zu prüfen, ob die Abschleppmaßnahme nach den Umständen des Einzelfalls verhältnismäßig ist (BVerwG, Beschl. v. 27.5.2002, ZfSch 2003 S. 98 = VRS Bd. 103 S. 309; Beschl. v. 18.2.2002, Buchholz 442.151 § 12 StVO Nr. 10 = NJW 2002 S. 2122, mit weiteren Rechtsprechungsnachweisen).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 25.01.2005 - 7 A 11726/04

    Ausweis vergessen - Parkberechtigter muss Abschleppkosten zahlen

    Deshalb besteht an der Freihaltung von Behindertenparkplätzen ein erhebliches öffentliches Interesse (vgl. Bay.VGH, Urteil vom 29. Januar 1996 - 24 B 94.1712 - NJW 1996, 979; OVG Schleswig-Holstein, Urteil vom 19. März 2002 - 4 L 118/01 -, NVwZ-RR 203, 647; bestätigt durch BVerwG, Beschluss vom 27. Mai 2002 - 3 B 67.02 -, VRS 103, 309; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 7. Februar 2003 - 1 S 1248/02 -, NVwZ-RR 203, 558).
  • OVG Hamburg, 27.11.2009 - 3 Bf 36/06

    Kostentragungspflicht für ein abgeschlepptes Fahrzeug eines Handwerkerbetriebes

    Bei dieser Sachlage sei die Abschleppmaßnahme (auch im Hinblick auf den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 27.5.2002, DAR 2002, 470) unverhältnismäßig gewesen.

    Auch aus dem vom Verwaltungsgericht zitierten Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Mai 2002 (VRS 103, 309, 310) ergibt sich nichts Gegenteiliges.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.08.2009 - 5 A 1430/09

    Abschleppen wegen rechtswidrigen Parkens auf Anwohnerparkflächen

    BVerwG, Beschlüsse vom 27.5.2002 - 3 B 67.02 -, VRS 103, 309, und vom 6.7.1983 - 7 B 182.82 -, Buchholz 442.151 § 13 StVO Nr. 3.

    BVerwG, Beschlüsse vom 27.5.2002, a.a.O., und vom 20.12.1989 - 7 B 179.89 -, NJW 1990, 931.

  • VG Neustadt, 13.09.2011 - 5 K 369/11

    Anwalt von Behindertenparkplatz abgeschleppt - Kostenforderung rechtmäßig

    Deshalb besteht an der Freihaltung von Behindertenparkplätzen ein erhebliches öffentliches Interesse (Bay.VGH, NJW 1996, 979 und Beschluss vom 01. Dezember 2009 - 10 ZB 09.2367 -, juris; OVG Schleswig-Holstein, NVwZ-RR 2003, 647; bestätigt durch BVerwG, VRS 103, 309; VGH Baden-Württemberg, NVwZ-RR 2003, 558; OVG Nordrhein-Westfalen, DAR 2000, 427; OVG Rheinland-Pfalz, NVwZ-RR 2005, 577).

    Einer Verpflichtung zu Halteranfragen oder sonstigen Nachforschungsversuchen stehen sowohl die ungewissen Erfolgsaussichten als auch nicht abzusehende weitere Verzögerungen regelmäßig entgegen (vgl. BVerwG, VRS 103, 309).

  • OLG Köln, 22.05.2003 - Ss 169/03
    Insoweit besteht für das Amtsgericht kein Ermessensspielraum (vgl. BayObLG DAR 2001, 371 [372]; BayObLG zfs 2001, 185, BayObLG zfs 2001, 186; OLG Dresden zfs 2003, 98; OLG Dresden zfs 2003, 209 [210]; OLG Karlsruhe zfs 1999, 538 [539]; OLG Stuttgart zfs 2003, 210 [211]; OLG Zweibrücken NZV 2000, 304 = zfs 1999, 537; SenE v. 8.5.2001 - Ss 170/01 Z; SenE v. 11.7.2001 - Ss 273/01 Z = zfs 2002, 254 [255]; SenE v. 24.1.2003 - Ss 538/02 B; SenE v. 18.3.2003 - Ss 70/03 Z; SenE v. 31.3.2003 - SSs 82/03 Z, SenE v. 11.4.2003 - Ss 119/03 Z; SenE v. 28.4.2003 - Ss 134/03 Z; Göhler/König/Seitz a. a. O., § 73 Rdnr. 5 m. w. N.).

    Außerdem sind keine Anhaltspunkte dahin zu erkennen, dass sich der Betroffene entgegen seiner schriftsätzlichen Ankündigung in der Hauptverhandlung doch zur Sache eingelassen hätte (vgl. BayObLG a. a. O; OLG Dresden zfs 2003, 98; OLG Koblenz a. a. O.; OLG Zweibrücken a. a. O.; Senat a. a . O.; Senge a. a. O., Rdnr. 23; vgl. auch Göhler/König/Seitz a. a. O., § 73 Rdnr. 23).

  • OVG Hamburg, 25.03.2003 - 3 Bf 113/02

    Abschleppen wegen Parkens auf einem Schwerbehindertenparkplatz

    30 a) Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist über die vollstreckungsrechtlichen Voraussetzungen hinaus zu prüfen, ob die Abschleppmaßnahme nach den Umständen des Einzelfalls verhältnismäßig ist (BVerwG, Beschl. v. 27.5.2002, ZfSch 2003 S. 98 = VRS Bd. 103 S. 309; Beschl. v. 18.2.2002, Buchholz 442.151 § 12 StVO Nr. 10 = NJW 2002 S. 2122 mit Nachweisen der Rechtsprechung).

    33 b) In der obergerichtlichen Rechtsprechung wird das Abschleppen von einem Parkplatz für Schwerbehinderte ohne das weitere Erfordernis der konkreten Behinderung eines Berechtigten einhellig als verhältnismäßig beurteilt (OVG Schleswig, Urt. v. 19.3.2002, NordÖR 2002 S. 376 (nachfolgend BVerwG, Beschl. v. 27.5.2002, ZfSch 2003 S. 98 = VRS Bd. 103 S. 309); OVG Münster, Beschl. v. 21.3.2000, DAR 2000 S. 427 = NWVBl. 2000 S. 355; Urt. v. 13.5.1985, VRS 69 (1985) S. 475; VGH München, Urt. v. 29.1.1996, NJW 1996 S. 1979 = NVwZ 1996 S. 929; Beschl. v. 11.7.1988, NJW 1989 S. 245; VGH Kassel, Urt. v. 15.6.1987, NVwZ 1987 S. 910).

  • OLG Saarbrücken, 12.12.2007 - Ss (B) 65/07

    Bußgeldverfahren: Gerichtliche Aufklärungspflicht bezüglich der Entbindung des

    Davon ist allerdings auszugehen, wenn der Entbindungsantrag abschlägig beschieden wurde, obwohl der Sachverhalt in den wesentlichen Fragen bereits vollständig geklärt war oder wenn feststeht, dass der Anwesenheit des Betroffenen in der Hauptverhandlung kein Aufklärungswert zukommen kann (vgl. OLG Zweibrücken ZfS 2004, 481 f.; OLG Dresden ZfS 2003, 98; BayObLG ZfS 2002, 597, OLG Rostock, Beschlüsse vom 3. März 2006 - 2 Ss (OWi) 257/05 I - und 7. März 2006 - 2 Ss (OWi) 155/05 I - zit. nach juris; BayObLG ZfS 2001, 185; OLG Dresden ZfS 2003, 374; OLG Hamm VRS 107, 120; KK-Senge, a.a.O., § 74 Rn. 37); reine Spekulationen genügen insoweit nämlich nicht (vgl. OLG Frankfurt ZfS 2000, 226; OLG Zweibrücken ZfS 2003, 98; OLG Stuttgart NStZ-RR 2003, 273).
  • OLG Rostock, 19.12.2007 - 2 Ss OWi 281/07

    Entbindungsantrag

    Für die Ablehnung des Entbindungsantrages reichen formelhafte - offensichtlich auf ein insoweit erkennbar unzulängliches Formular zurückgehende -, nicht näher dargelegte und auch objektiv nicht zu erkennende "wesentliche Gesichtspunkte", die nach Auffassung des Amtsgerichts zu klären sein sollen (zum Erfordernis konkreter Anhaltspunkte vgl. BayObLG ZfS 2002, 597 ff.; OLG Dresden ZfS 2003, 98; OLG Frankfurt ZfS 2000, 226; OLG Zweibrücken ZfS 2004, 481 f.), nicht aus.
  • VG Potsdam, 14.03.2012 - 10 K 59/08

    Verkehrsrecht - Verbotswidrig abgestelltes Fahrzeug kann für Bauarbeiten

  • VG Aachen, 10.04.2006 - 6 K 3548/04

    Kfz-Umsetzungsgebühren - 5-m-Einmündungsbereich

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.07.2013 - 5 A 30/13

    Rechtfertigung eines sofortigen Abschleppens bei verbotswidrigem Parken in einem

  • VG Aachen, 08.10.2008 - 6 K 1435/08

    Abschleppen eines in einer Fußgängerzone geparkten Kfz

  • VG Aachen, 02.04.2008 - 6 K 80/08

    Zum Abschleppen eines auf einem öffentlichen Parkplatz rechtswidrig abgestellten

  • VG Aachen, 10.05.2006 - 6 K 3362/04

    Keine Erstattung von Abschleppkosten für ein Kfz, das an einem Parkscheinautomat

  • VG Köln, 11.10.2007 - 20 K 3429/06

    Rechtliche Ausgestaltung der Pflicht eines handlunsverantwortlichen Fahrers eines

  • OVG Sachsen, 05.02.2010 - 3 A 141/08

    Abschleppen eines in einer Feuerwehrzufahrt geparkten Kraftfahrzeugs

  • OLG Köln, 27.09.2004 - 8 Ss OWi 18/04
  • VG Potsdam, 31.05.2012 - 10 K 508/09

    Zur Rechtmäßigkeit zum Abschleppen vor einer Bordsteinabsenkung Das

  • VG Köln, 28.01.2010 - 20 K 6419/08

    Rechtmäßigkeit einer Inanspruchnahme für Schlüsseldienstkosten i.R.e.

  • VG Aachen, 10.05.2006 - 6 K 4382/04
  • OLG Rostock, 19.12.2007 - I Ws 447/07

    Ordnungswidrigkeitenverfahren: Zulässigkeit der Einspruchsverwerfung bei

  • VG München, 11.06.2008 - M 7 K 07.6008

    Kosten einer Abschleppmaßnahme; mobiles Halteverbotsschild

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   BVerwG, 14.04.2003 - 3 B 67.02   

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