Weitere Entscheidung unten: AG Sulingen, 05.08.1997

Rechtsprechung
   BVerwG, 28.05.1998 - 3 C 11.97   

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BVerwG, 28.05.1998 - 3 C 11.97 (https://dejure.org/1998,580)
BVerwG, Entscheidung vom 28.05.1998 - 3 C 11.97 (https://dejure.org/1998,580)
BVerwG, Entscheidung vom 28. Mai 1998 - 3 C 11.97 (https://dejure.org/1998,580)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • verkehrslexikon.de

    Zum Begriff des Bewohners und zur Einrichtung von Bewohnerparkzonen

  • Wolters Kluwer

    Anwohnerparkzonen - Enge räumliche Verbindung zwischen Wohnung und Pkw-Abstellort - Keine mosaikartige flächendeckende Überspannung einer Innenstadt durch Parkbevorrechtigungszonen

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Anwohnerparkzonen, enge räumliche Verbindung zwischen Wohnung und Pkw-Abstellort; keine mosaikartige flächendeckende Überspannung einer Innenstadt durch Parkbevorrechtigungszonen

  • Judicialis

    StVG § 6 Abs. 1 Nr. 14; ; StVO § 45 Abs. 1 b Satz 1 Nr. 2 und Satz 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Straßenverkehrsrecht - Begriff des Anwohners, Überspannung der Innenstadt mit Parkbevorrechtigungszonen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • lexetius.com (Pressemitteilung)

    Großflächige Anwohnerparkzone in Köln nicht zulässig

  • kommunen-in-nrw.de (Leitsatz und Auszüge)

    Großflächige Anwohnerparkzonen

  • RA Kotz (Auszüge)

    Anwohnerparkplatz - Gilt dies auch für die andere Straßenseite?

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Flächendeckende Anwohnerparkzone

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Straßenverkehrsrecht; Unzulässigkeit von großflächigen Anwohnerparkzonen

Besprechungen u.ä.

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Unzulässigkeit flächendeckender Anwohnerparkzonen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 107, 38
  • NJW 1998, 2840
  • NVwZ 1998, 1078 (Ls.)
  • NZM 1998, 781 (Ls.)
  • NZV 1998, 427
  • ZMR 1998, 661
  • DVBl 1998, 1138
  • DÖV 1998, 879
 
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Wird zitiert von ... (33)

  • BVerwG, 23.09.2010 - 3 C 37.09

    Überholverbot; Lastkraftwagen; Lkw-Überholverbot; Verkehrsverbot;

    Eine unzulässige Privilegierung des Pkw-Verkehrs ist mit der Anordnung der Lkw-Überholverbote nicht verbunden (vgl. zur Privilegienfeindlichkeit des Straßenverkehrsrechts etwa Urteil vom 28. Mai 1998 - BVerwG 3 C 11.97 - BVerwGE 107, 38 ).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.08.1999 - 8 A 403/99

    Einführung von Anwohnerparkregelungen in der Kernzone Innenstadt und in der

    Mit der am 22. Juli 1999 eingereichten Berufungsbegründung bezieht sich der Beklagte auf die Gründe seines Antrages auf Zulassung der Berufung, mit dem er vorträgt: Das angefochtene Urteil gehe unrichtigerweise davon aus, daß sein Parkraumkonzept eine flächendeckende mosaikartige Überspannung des B. Innenstadtgebiets vorsehe, die das Bundesverwaltungsgericht in der Entscheidung vom 28. Mai 1998 (3 C 11.97) betreffend das K. Innenstadtgebiet für unzulässig erklärt habe.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 28. September 1994 - 11 C 24.93 -, Buchholz 442.151, § 45 StVO Nr. 30, S. 8 (11) m.w.N.; Urteil vom 28. Mai 1998 - 3 C 11.97 -, NWVBl. 1998, 429 (430); OLG Düsseldorf, Beschluß vom 16. Juni 1982 - 5 Ss (Owi) 208/82 - 172/82 I -, NVwZ 1983, 119 f.; Fugmann-Heesing, Zur Verfassungsmäßigkeit von Sonderparkberechtigungen für Anwohner, NVwZ 1983, S. 531 f. m.w.N.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Mai 1998 - 3 C 11.97 -, a.a.O., S. 430.

    - 3 C 11.97 -, NWVBl. 1998, S. 429 ff. (430).

    Die vom Beklagten gekennzeichnete Parkzone D im Ringbereich der B. Innenstadt, auf die abzustellen ist, weil sich die von der Klägerin allein noch angefochtene straßenverkehrsregelnde Anordnung für die Südseite der S. S. als Teil eines Gesamtkonzepts des Beklagten zur Anwohnerparkregelung darstellt, vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Mai 1998, a.a.O., S. 431, weist die erforderliche Nähe zwischen Wohnung und öffentlichem Parkraum auf.

    Dennoch bleibt der vom Bundesverwaltungsgericht geforderte Nahbereich "etwa um den Block herum", vgl. Urteil vom 28. Mai 1998, a.a.O., S. 430, gewahrt.

    - 3 C 11.97 -, a.a.O., steht dieser Auslegung nicht entgegen, weil danach die Begrenzung des Nahbereichs auf ein zwei bis drei Straßen umfassendes Gebiet lediglich "in aller Regel" geboten ist.

    BVerwG, Urteil vom 28. Mai 1998, a.a.O., S. 430.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Mai 1998 - 3 C 11.97 -, a.a.O., S. 431; HessVGH, Urteil vom 21. Februar 1994 - 2 UE 1564/91 -, a.a.O., S. 479 f.; vgl. auch Manssen, a.a.O., DVBl. 1997, S. 633 (636).

    vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Mai 1998, a.a.O., S. 431.

    Das Bundesverwaltungsgericht legt diese in seinem Urteil vom 28. Mai 1998, a.a.O., S. 431, ebenfalls zugrunde, schließt lediglich verkehrsrechtliche Anordnungen als unzulässig aus, wenn sie auf einem Verkehrskonzept mit grundlegenden städteplanerischen Entscheidungen beruhen.

    Eine unzulässige, weil nicht auf Gründen der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs beruhende und deshalb nicht mehr durch § 6 Abs. 1 Nr. 14 StVG, § 45 Abs. 1 b Satz 1 Nr. 2 StVO gedeckte Privilegierung der Anwohner gegenüber sonstigen Verkehrsteilnehmern, vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Mai 1998 - 3 C 11.97 -, a.a.O., S. 431; Beschluß vom 13. Juli 1988 - 7 B 128.88 -, NJW 1989, 729 (730); Urteil vom 22. Januar 1971 - VII C 42.70 -, BVerwGE 37, 116 (119); vgl. auch Steiner, a.a.O., S. 3164, die zu einer weitgehenden Verkehrslenkung führt, ist dem Konzept der Stadt B. und der hier angefochtenen straßenverkehrsrechtlichen Anordnung des Beklagten nicht zu entnehmen.

    vgl. dahingehend wohl auch: Tettinger, a.a.O., S. 483 f.; BVerwG, Urteil vom 28. Mai 1998 - 3 C 11.97 -, a.a.O., S. 432.

  • BVerwG, 15.02.2000 - 3 C 14.99

    Anlieger; Anliegerverkehr; Schutz von Anliegern vor Verkehrslärm;

    aa) Das Straßenverkehrsrecht definiert den Anlieger - ebensowenig im übrigen wie den Anwohner (vgl. hierzu Urteil vom 28. Mai 1998 - BVerwG 3 C 11.97 - Buchholz 442.151 § 45 StVO Nr. 37) - nicht (vgl. BGH, Beschluß vom 9. Juli 1965 - 4 StR 191/65 - BGHSt 20, 242 ; BayObLG, Beschluß vom 8. Oktober 1980 - 2 Ob OWi 327/80 - VRS 60, 152; OLG Zweibrücken, Beschluß vom 5. Mai 1989 - 1 Ss 73/89 - NJW 1989, 2483 f.).
  • VGH Baden-Württemberg, 24.06.2022 - 2 S 809/22

    Gebührenerhöhung für Anwohnerparkausweis von 30 Euro auf 480 Euro zulässig

    Dieser vom Bundesverwaltungsgericht aus der "Gesamtausrichtung des Straßenverkehrsrechts" hergeleitete Grundsatz besagt, dass alle Verkehrsteilnehmer bei erlaubter Verkehrsteilnahme grundsätzlich gleichberechtigt und Privilegierungen unzulässig sind (vgl. BVerwG, Urteil vom 23.09.2010 - 3 C 37.09 - juris Rn. 49; Urteil vom 28.05.1998 - 3 C 11.97 - BVerwGE 107, 38, juris Rn. 35).
  • BVerwG, 23.09.2010 - 3 C 32.09

    Überholverbot; Lastkraftwagen; Lkw-Überholverbot; Verkehrsverbot;

    Eine unzulässige Privilegierung des Pkw-Verkehrs ist mit der Anordnung der Lkw-Überholverbote nicht verbunden (vgl. zur Privilegienfeindlichkeit des Straßenverkehrsrechts etwa Urteil vom 28. Mai 1998 - BVerwG 3 C 11.97 - BVerwGE 107, 38 ).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.09.2022 - 8 A 1005/20

    Fortsetzungsfeststellungsklage Feststellungsinteresse Amtshaftung Schadenshöhe

    Zur zulässigen Differenzierung zwischen Anwohnern und sonstigen Teilnehmern bei Erteilung von Anwohnerparkausweisen und zur grundsätzlichen "Privilegienfeindlichkeit" des Straßenverkehrsrechts vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Mai 1998 - 3 C 11.97 -, juris Rn. 22 bzw. Rn. 35; vgl. zudem BVerwG, Urteil vom 23. September 2010 - 3 C 37.09 -, juris Rn. 49.
  • VGH Baden-Württemberg, 13.07.2022 - 2 S 808/22

    Gebührenerhöhung für Anwohnerparkausweis von 30 Euro auf 480 Euro zulässig

    Dieser vom Bundesverwaltungsgericht aus der "Gesamtausrichtung des Straßenverkehrsrechts" hergeleitete Grundsatz besagt, dass alle Verkehrsteilnehmer bei erlaubter Verkehrsteilnahme grundsätzlich gleichberechtigt und Privilegierungen unzulässig sind (vgl. BVerwG, Urteil vom 23.09.2010 - 3 C 37.09 - juris Rn. 49; Urteil vom 28.05.1998 - 3 C 11.97 - BVerwGE 107, 38, juris Rn. 35).
  • VG Freiburg, 06.07.2005 - 1 K 1505/04

    Festsetzung privilegierter Bewohnerparkplätze; Ermessen bei Ausstellung von

    Das ergibt sich schon aus der amtlichen Gesetzesbegründung zur Novellierung des § 6 Abs. 1 Nr. 14 StVG (Bundestagsdrucksache 14/4304), die bezugnehmend auf die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Mai 1998 (3 C 11/97 = BVerwGE 107, 38=NJW 1998, 2840) ausdrücklich von einer Verschiebung der "Obergrenze" der Ausdehnung des räumlichen Bereichs von Bewohnerparkzonen spricht.

    Das heißt, es sind nach Aufgabe des engen Anwohnerbegriffs durch den Verordnungsgeber potenziell sogar solche Personen privilegiert, die weiter als lediglich zwei oder drei Straßen entfernt von dem Bewohnerparkplatz wohnen, da auch sie noch dem Begriff nach als "Bewohner" anzusehen sind (vgl. im Einzelnen zum Begriff des Anwohners als eines maximal zwei bis drei Straßen vom privilegierten Parkplatz entfernt Wohnenden: BVerwG, Urt. v. 28.05.1998 - 3 C 11/97=NJW 1998, 2840).

  • OVG Hamburg, 11.02.2002 - 3 Bf 237/00

    Verwaltungsvollstreckungsrechtlicher Erstattungsanspruch; Kosten der

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urt. v. 28.5.1998, DVBl. 1998 S. 1138, 1139) gestatte die Ermächtigung in Anknüpfung an den Begriff des Anwohners nur die Einrichtung räumlich eng, in aller Regel auf 2 bis 3 Straßen, begrenzter Zonen.

    Zu prüfen wäre, ob die Anwohnerparkzone aufgrund der besonderen örtlichen Gegebenheiten in Einklang mit der vom Verwaltungsgericht zur Stützung seiner Auffassung zitierten Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts steht (Urt. v. 28.5.1998, BVerwGE 107 S. 38 = DVBl. 1998 S. 1138).

  • BSG, 04.12.2001 - B 2 U 37/00 R

    Unfallversicherung - Berufskrankheit - versicherter Arbeitsplatz - Asbest -

    Die Notwendigkeit einer solchen "gesetzeskonformen Auslegung" von Vorschriften einer Rechtsverordnung oder sonstigem nachrangigen Recht wird von der Rechtsprechung einhellig für erforderlich gehalten (vgl ua BSG SozR 3100 § 30 Nr. 52; BSGE 64, 52, 57 = SozR 4100 § 138 Nr. 23; BVerwGE 100, 323-335; BVerwGE 107, 38-45).
  • OVG Sachsen, 21.08.2020 - 6 B 189/20

    Bewohnerparkbereich; maximale Ausdehnung; erheblicher Parkraummangel

  • VG Aachen, 05.11.2013 - 2 K 1310/12

    Bewohnerparkzone, Bewohnerparkausweis, Ermessen, Studenten, Nebenwohnsitz

  • VGH Bayern, 01.09.2008 - 11 CS 08.1617

    Parklizenzgebiet "West Schwabing" Bewohnerparkbereich in der Isabellastrasse

  • OVG Berlin-Brandenburg, 26.02.2008 - 1 B 35.05

    verkehrsbeschränkende Maßnahmen; ruhender Verkehr; Beschränkung des - ;

  • VG Berlin, 01.03.2002 - 11 A 37.02

    Anspruch auf zwei Anwohnerparkausweise bei Car-Sharing unter Angehörigen mit

  • VG München, 04.04.2012 - M 23 K 11.5428

    Parklizenzgebiet "..."; Kein Anspruch auf Erteilung einer Parklizenz als

  • OVG Hamburg, 04.10.2021 - 4 Bs 218/21

    Einschätzungsspielraum im Hinblick auf die Geeignetheit und Erforderlichkeit der

  • VG München, 04.03.2009 - M 23 K 07.4397

    Verkehrsrechtliche Anordnung für Parklizenzgebiet; Verfassungsmäßigkeit der

  • OLG Koblenz, 29.08.2011 - 12 U 1473/09

    Schadensersatzansprüche eines Transporthaftpflichtversicherers aus abgetretenem

  • BVerwG, 20.01.2006 - 3 C 17.05

    Kostentragung des Verfahrens bei Erledigung der Rechtssache durch

  • BVerwG, 18.07.2002 - 3 B 96.02

    Zurückweisung einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision mangels

  • VG Aachen, 27.01.2020 - 10 K 4595/17

    Fortsetzungsfeststellungsklage; Fortsetzungsfeststellungsinteresse;

  • VG Mainz, 19.08.2009 - 3 L 660/09

    Kennzeichnung verkehrsberuhigter Bereiche; vorbeugender Rechtsschutz; Funktion

  • VGH Hessen, 05.03.1999 - 2 TZ 4591/98

    Kennzeichnung von Parkmöglichkeiten für Anwohner

  • VG Augsburg, 02.12.2014 - Au 3 K 14.1015

    Verkehrsrechtliche Anordnung; qualifizierte Gefährdungslage; außerordentliche

  • VG Aachen, 25.08.2009 - 2 K 1229/08

    Voraussetzungen für eine Erteilung eines Bewohnerparkausweises für eine

  • VG Bremen, 11.04.2011 - 5 V 2085/10

    Zusatzschild Bewohner frei - Einrichtung von Bewohnerparkzonen

  • VG Koblenz, 10.04.2001 - 3 K 3434/00

    Anwohnerparkausweis

  • VG Frankfurt/Main, 18.02.2004 - 12 E 2659/03

    Anforderungen an die Schaffung größerer Parkbevorrechtigungszonen für Bewohner

  • BVerwG, 10.03.2003 - 3 B 9.03
  • OLG Rostock, 27.11.2003 - 1 U 66/01
  • VG Aachen, 06.07.2012 - 2 L 156/12

    Einstweiliger Rechtschutz gegen die Aufstellung eines Verkehrszeichens zur

  • VG Wiesbaden, 03.09.2007 - 7 E 1594/06

    Aufstellen von Verkehrszeichen; Anordnungen im Zusammenhang mit der Kennzeichnung

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Rechtsprechung
   AG Sulingen, 05.08.1997 - 3 C 11/97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,23555
AG Sulingen, 05.08.1997 - 3 C 11/97 (https://dejure.org/1997,23555)
AG Sulingen, Entscheidung vom 05.08.1997 - 3 C 11/97 (https://dejure.org/1997,23555)
AG Sulingen, Entscheidung vom 05. August 1997 - 3 C 11/97 (https://dejure.org/1997,23555)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1997,23555) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG München, 18.01.2000 - 11 W 3382/99

    Rechtsanwaltsvergütung: Erörterungs- und Differenzprozessgebühr im

    1998, 52 = AnwBl 1999, 56; OLG Schleswig JurBüro 1998, 472; OLG Hamm JurBüro 1998, 544; a. A. LG Bonn JurBüro 1998, 33).
  • ArbG Frankfurt/Main, 06.09.2001 - 9 Ca 4709/00

    Schadensersatzanspruch bei ungerechtfertigter Kündigung

    Entgegen den vom Kläger im Schriftsatz vom 29.09.2000, dessen S. 2 (BI. 41 d. A.) zitierten Entscheidungen knüpft die ordentliche Gerichtsbarkeit auch im Mietrecht einen Schadensersatzanspruch an ein schuldhaftes Verhalten des Kündigenden (BGH U. v. 11.01.1984 - VIII ZR 255/82 NJW 1984, 1028, unter 13 a), b); LG Karlsruhe U. v. 10.10.1980 - 9 S 167/80 MDR 1981, 231 für den Fall der Verletzung einer Pflicht, nach ursprünglich wirksamer Kündigung dem Gekündigten die geänderten Umstände über den Wegfall des Eigenbedarfs mitzuteilen; AG Sulingen U. v. 05.08.1997 3 C 11/97 JurBüro 1998, 33 für den Fall einer leichtfertigen Kündigung ohne hinreichende Prüfung der Kündigungsgründe; MK-Voeiskow, BGB, 3. Aufl., RdN.
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