Rechtsprechung
   BVerwG, 26.10.1978 - III C 18.77   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1978,185
BVerwG, 26.10.1978 - III C 18.77 (https://dejure.org/1978,185)
BVerwG, Entscheidung vom 26.10.1978 - III C 18.77 (https://dejure.org/1978,185)
BVerwG, Entscheidung vom 26. Januar 1978 - III C 18.77 (https://dejure.org/1978,185)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Grundsätze des allgemeinen Verwaltungsrechts - Rücknahme fehlerhafter Verwaltungsakte - Ausübung des Ermessens - Rücknahmeverfügung - Feststellungsbescheid

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    FG § 37a Abs. 2; LAG § 335a Abs. 2

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 57, 1
 
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Wird zitiert von ... (50)

  • BVerwG, 27.05.1993 - 5 C 7.91

    Sozialhilfe - Unterhaltsleistung - Austauschvertrag - Überleitungsermessen -

    Zwar kann nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ein angefochtener Verwaltungsakt trotz unterlassener Ermessensbetätigung dann Bestand haben, wenn die gebotene Ermessensbetätigung nicht zu einem anderen rechtlich vertretbaren Ergebnis hätte führen können, d.h. wenn jeder Verwaltungsakt mit einem anderen Inhalt fehlerhaft gewesen wäre (vgl. Urteil vom 23. Januar 1975 - BVerwG 3 C 40.74 - ; BVerwGE 57, 1 ).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.05.2011 - 1 A 88/08

    Beantragung von Altersteilzeit ist keine Vermögensdisposition i.S.d. § 48 VwVfG;

    vgl. BVerwG, Urteil vom 26. Oktober 1978 - 3 C 18.77 -, BVerwGE 57, 1 = juris Rn. 17; Sachs, a. a. O., § 48 Rn. 79, 81.
  • BVerwG, 21.03.1990 - 9 B 276.89

    Rücknahme, Widerruf oder Aufhebung eines Bescheids des Bundesamtes für die

    Der gemäß § 113 Abs. 1 Satz 1 VwGO gebotenen Aufhebung des Rücknahmebescheides vom 5. Februar 1987 läßt sich schließlich nicht mit Erfolg entgegenhalten, es habe auch bei Ausübung des in §§ 48, 49 VwVfG eingeräumten Ermessens keine andere Entscheidung in der Sache getroffen werden können, jeder Verwaltungsakt mit anderem Inhalt wäre also fehlerhaft (vgl. insoweit Urteil vom 26. Oktober 1978 - BVerwG 3 C 18.77 - BVerwGE 57, 1 [BVerwG 26.10.1978 - 3 C 18/77]).
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