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   BVerwG, 13.06.2019 - 3 C 28.16   

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https://dejure.org/2019,15835
BVerwG, 13.06.2019 - 3 C 28.16 (https://dejure.org/2019,15835)
BVerwG, Entscheidung vom 13.06.2019 - 3 C 28.16 (https://dejure.org/2019,15835)
BVerwG, Entscheidung vom 13. Juni 2019 - 3 C 28.16 (https://dejure.org/2019,15835)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • doev.de PDF

    Untersagung des Tötens männlicher Küken

  • rewis.io

    Töten männlicher Küken tierschutzrechtlich nur noch übergangsweise zulässig

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de

    Wirtschaftliches Interesse an speziell auf eine hohe Legeleistung gezüchteten Hennen als vernünftiger Grund für das Töten der männlichen Küken aus diesen Zuchtlinien im Lichte des Staatsziels Tierschutz hinsichtlich Untersagung; Beruhen der Fortsetzung der bisherigen ...

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • Bundesverwaltungsgericht (Pressemitteilung)

    Töten männlicher Küken tierschutzrechtlich nur noch übergangsweise zulässig

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Männliche Küken dürfen vorerst weiter nach dem Schlüpfen getötet werden

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Schreddern männlicher Küken nur noch übergangsweise zulässig

  • lto.de (Kurzinformation)

    Massentötung männlicher Küken: Schreddern bleibt vorerst noch erlaubt

  • archive.fo (Pressebericht, 13.06.2019)

    Küken-Schreddern bleibt vorerst erlaubt

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Töten männlicher Küken tierschutzrechtlich nur noch übergangsweise zulässig

  • tp-presseagentur.de (Kurzinformation)

    Das vernünftige und unvernünftige Töten von männlichen Küken

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 166, 32
  • NJW 2019, 3096
  • NVwZ 2019, 1617
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BVerwG, 04.12.2020 - 3 C 5.20

    Radfahrverbot nach Trunkenheitsfahrt

    Ist aber ein behördlich verfügtes Ge- oder Verbot auf Fortwirkung und Dauer angelegt, ist für die Beurteilung der Rechtmäßigkeit regelmäßig - das heißt, soweit sich aus dem maßgeblichen materiellen Recht nichts anderes ergibt - auf die Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt der gerichtlichen Entscheidung abzustellen (vgl. BVerwG, Urteile vom 19. September 2013 - 3 C 15.12 - BVerwGE 148, 28 Rn. 9, vom 7. November 2018 - 7 C 18.18 [ECLI:DE:BVerwG:2018:071118U7C18.18.0] - Buchholz 451.224 § 36 KrWG Nr. 2 Rn. 15 und vom 13. Juni 2019 - 3 C 28.16 [ECLI:DE:BVerwG:2019:130619U3C28.16.0] - BVerwGE 166, 32 Rn. 11).
  • VG Aachen, 24.03.2020 - 6 K 1925/19

    Tötungsanordnung für mit Rinderherpes infizierte Rinder bestätigt

    vgl. BVerwG, Urteil vom 13. Juni 2019 - 3 C 28/16 -, juris Rn. 16 ff. m.w.N.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 13. Juni 2019 - 3 C 28/16 -, juris Rn. 20 m.w.N.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 13. Juni 2019 - 3 C 28/16 -, juris Rn. 23.

  • BVerwG, 15.04.2021 - 3 B 9.20
    Vorrangig ist es Aufgabe des Gesetzgebers, einen gerechten Ausgleich des Tierschutzes mit widerstreitenden Grundrechten zu schaffen (BVerwG, Urteile vom 13. Juni 2019 - 3 C 28.16 - BVerwGE 166, 32 Rn. 20 und schon vom 23. November 2006 - 3 C 30.05 - BVerwGE 127, 183 Rn. 12).

    Das Urteil des Berufungsgerichts weicht nicht von der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts in den Urteilen vom 13. Juni 2019 - 3 C 28.16 - (BVerwGE 166, 32) und - 3 C 29.16 - (LRE 79, 39) ab.

    Im Gegenteil hat der Senat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es vorrangig Aufgabe des Gesetzgebers ist, den Tierschutz zu einem gerechten Ausgleich mit widerstreitenden Grundrechten zu bringen (BVerwG, Urteil vom 13. Juni 2019 - 3 C 28.16 - BVerwGE 166, 32 Rn. 20).

  • VG Aachen, 24.03.2020 - 6 K 2365/19

    Tötungsanordnung für mit Rinderherpes infizierte Rinder bestätigt

    vgl. BVerwG, Urteil vom 13. Juni 2019 - 3 C 28/16 -, juris Rn. 16 ff. m.w.N.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 13. Juni 2019 - 3 C 28/16 -, juris Rn. 20 m.w.N.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 13. Juni 2019 - 3 C 28/16 -, juris Rn. 23.

  • BVerwG, 10.09.2020 - 3 C 13.19

    Ruhen der ärztlichen Approbation nur bei konkreter Gefahr im Zeitraum bis zum

    Maßgebend für die Entscheidung des Revisionsgerichts sind gemäß § 137 Abs. 2 VwGO die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Urteil (BVerwG, Urteil vom 13. Juni 2019 - 3 C 28.16 [ECLI:DE:BVerwG:2019:130619U3C28.16.0] - BVerwGE 166, 32 Rn. 11).
  • BVerwG, 08.02.2021 - 3 B 36.19

    Streit um den Anspruch eines Tierschutzvereins auf Einsicht in die Akten eines

    Er stützt die Klärungsbedürftigkeit dieser Frage auf die Urteile des Senats zur Frage des Tötens männlicher Küken (BVerwG, Urteile vom 13. Juni 2019 - 3 C 28.16 [ECLI:DE:BVerwG:2019:130619U3C28.16.0] - BVerwGE 166, 32 sowie - parallel - 3 C 29.16 [ECLI:DE:BVerwG:2019:130619U3C29.16.0]) und meint, aufgrund der in diesen Urteilen hervorgehobenen Stärkung des Tierschutzes und der Wirksamkeit tierschützender Bestimmungen erscheine ein Verbandsklagerecht ohne Akteneinsicht und Beteiligung am Verwaltungsverfahren mit Art. 20a GG nicht vereinbar.
  • VG Freiburg, 18.12.2019 - 6 K 4672/19

    Tierschutzrechtliche Untersagung der Haltung und Betreuung von Rindern

    Im Hinblick auf den hohen Stellenwert, der dem ethischen Tierschutz mit der Verfassungsänderung beigemessen wurde, sollte die verfassungsrechtliche Verankerung den Tierschutz aber stärken und die Wirksamkeit tierschützender Bestimmungen sicherstellen (BVerwG, Urt. v. 13.06.2019 - 3 C 28.16 -, Rn. 18 ff., juris).
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