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   VGH Bayern, 08.08.2007 - 3 CE 07.1050   

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VGH Bayern, 08.08.2007 - 3 CE 07.1050 (https://dejure.org/2007,33209)
VGH Bayern, Entscheidung vom 08.08.2007 - 3 CE 07.1050 (https://dejure.org/2007,33209)
VGH Bayern, Entscheidung vom 08. August 2007 - 3 CE 07.1050 (https://dejure.org/2007,33209)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BayVGH vom 08.08.2007, Az.: 3 CE 07.1050 (Beförderungsentscheidungen)" von Dr. Leonhard Kathke, original erschienen in: ZBR 2008, 54 - 56.

 
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Wird zitiert von ... (29)

  • VGH Bayern, 17.05.2013 - 3 CE 12.2470

    Beamtenrecht; Dienstpostenbesetzung (BesGr. A 11); Leistungsgrundsatz; Vorrang

    Dies schließt es allerdings nicht von vornherein aus, dass ein Statusrückstand durch leistungsbezogene Kriterien kompensiert werden kann (vgl. BayVGH v. 8.8.2007 - 3 CE 07.1050 - juris Rn. 33).

    Innerhalb einer 16-Punkte-Skala wie beim staatlichen Beurteilungssystem können sich aus der Binnendifferenzierung im Wesentlichen gleiche Beurteilungen ergeben, sofern die Gesamtpunktzahl nicht mehr als einen Punkt abweicht (BayVGH v. 8.8.2007 - 3 CE 07.1050 - juris Rn. 33).

    Dementsprechend gehen die Rechtsprechung (vgl. BVerwG v. 27.9.2011 - 2 VR 3.11 - juris Rn. 24; v. 25.10.2011 - 2 VR 4.11 - juris Rn. 16; BayVGH v. 8.8.2007 - 3 CE 07.1050 - juris Rn. 43; v. 27.3.2008 - 3 CE 08.352 - juris Rn. 32; v. 11.5.2009 - 3 CE 09.596 - juris Rn. 23; v. 11.12.2009 - 3 CE 09.2350 - juris Rn. 39; v. 16.9.2011 - 3 CE 11.1132 - juris Rn. 44; v. 20.10.2011 - 3 CE 11.2001 - juris Rn. 36; VGH Kassel v. 20.4.1993 - 1 TG 709/93 - juris Rn. 6; OVG Bremen v. 19.2.1999 - 2B 11/99 - juris; OVG Berlin v. 8.12.2000 - 4 SN 60.00 - juris; OVG Weimar v. 31.3.2003 - 2 EO 545/02 - juris Rn. 62; OVG Münster v. 12.12.2005 - 6 B 1845/05 - juris Rn. 5; v. 13.10.2009 - 6 B 1232/09 - juris Rn. 14; VGH Mannheim v. 21.12.2011 - 4 S 2543/11 - juris Rn. 9; BGH v. 22.3.2004 - NotZ 20/03 - juris Rn. 18; a.A. BAG v. 21.1.2003 - 9 AZR 72/02 - juris Rn. 39; v. 7.9.2004 - 9 AZR 537/03 - juris Rn. 43) sowie die h.M. (vgl. Zängl in: Weiß/Niedermaier/Summer/Zängl, Beamtenrecht in Bayern, § 9 BeamtStG Rn. 135 und Art. 16 LlbG Rn. 17; Keck/Puchta/Konrad, Laufbahnrecht in Bayern, Art. 16 LlbG Rn. 12; Schnellenbach, Beamtenrecht in der Praxis, 7. Auflage, § 3 Rn. 70; ders., ZBR 1997, 169/172; Bodanowitz in: Schnellenbach, Die dienstliche Beurteilung der Beamten und Richter, 3. Auflage, B Rn. 89.; Kaligin, ZBR 2004, 421/422; Schweiger, ZBR 2006, 25/28; Günther, DÖD 2006, 146/150; ders., RIA 2013, 57;65; Eckstein, ZBR 2009, 86/87 f.; Kämmerling, DÖD 2010, 213/218; ders., RiA 2013, 49/53 f.; Baßlsperger, ZBR 2012, 397/402 f.; a.A. Kathke, ZBR 2008, 54/55; ders., RiA 2012, 56/59; Roetteken, ZBR 2012, 230/236 f.) davon aus, dass eine Berücksichtigung der Ergebnisse von Vorstellungs- bzw. Auswahlgesprächen oder Assessment-Centern neben der dienstlichen Beurteilung allenfalls ergänzend in Betracht kommt, wenn bei einem Beurteilungsgleichstand sonst eine "Pattsituation" bestehen würde.

    Danach bestand - wovon im Übrigen auch die Antragsgegnerin ausgegangen ist - trotz vergleichbarer Verwendungseignung kein Beurteilungsgleichstand, da der Antragsteller im gleichen Statusamt ein um eine volle Notenstufe besseres Gesamturteil innerhalb eines 5-stufigen Notensystems erzielt hat (vgl. BayVGH v. 8.8.2007 - 3 CE 07.1050 - juris Rn. 33).

  • VGH Bayern, 17.05.2013 - 3 CE 12.2469

    Dienstliche Beurteilung als Grundlage für Auswahlentscheidung

    Dies schließt es allerdings nicht von vornherein aus, dass ein Statusrückstand durch leistungsbezogene Kriterien kompensiert werden kann (vgl. BayVGH v. 8.8.2007 - 3 CE 07.1050 - juris Rn. 33).

    Innerhalb einer 16-Punkte-Skala wie beim staatlichen Beurteilungssystem können sich aus der Binnendifferenzierung im Wesentlichen gleiche Beurteilungen ergeben, sofern die Gesamtpunktzahl nicht mehr als einen Punkt abweicht (BayVGH v. 8.8.2007 - 3 CE 07.1050 - juris Rn. 33).

    38 Dementsprechend gehen die Rechtsprechung (vgl. BVerwG v. 27.9.2011 - 2 VR 3.11 - juris Rn. 24; v. 25.10.2011 - 2 VR 4.11 - juris Rn. 16; BayVGH v. 8.8.2007 - 3 CE 07.1050 - juris Rn. 43; v. 27.3.2008 - 3 CE 08.352 - juris Rn. 32; v. 11.5.2009 - 3 CE 09.596 - juris Rn. 23; v. 11.12.2009 - 3 CE 09.2350 - juris Rn. 39; v. 16.9.2011 - 3 CE 11.1132 - juris Rn. 44; v. 20.10.2011 - 3 CE 11.2001 - juris Rn. 36; VGH Kassel v. 20.4.1993 - 1 TG 709/93 - juris Rn. 6; OVG Bremen v. 19.2.1999 - 2B 11/99 - juris; OVG Berlin v. 8.12.2000 - 4 SN 60.00 - juris; OVG Weimar v. 31.3.2003 - 2 EO 545/02 - juris Rn. 62; OVG Münster v. 12.12.2005 - 6 B 1845/05 - juris Rn. 5; v. 13.10.2009 - 6 B 1232/09 - juris Rn. 14; VGH Mannheim v. 21.12.2011 - 4 S 2543/11 - juris Rn. 9; BGH v. 22.3.2004 - NotZ 20/03 - juris Rn. 18; a.A. BAG v. 21.1.2003 - 9 AZR 72/02 - juris Rn. 39; v. 7.9.2004 - 9 AZR 537/03 - juris Rn. 43) sowie die h.M. (vgl. Zängl in: Weiß/Niedermaier/Summer/Zängl, Beamtenrecht in Bayern, § 9 BeamtStG Rn. 135 und Art. 16 LlbG Rn. 17; Keck/Puchta/Konrad, Laufbahnrecht in Bayern, Art. 16 LlbG Rn. 12; Schnellenbach, Beamtenrecht in der Praxis, 7. Auflage, § 3 Rn. 70; ders., ZBR 1997, 169/172; Bodanowitz in: Schnellenbach, Die dienstliche Beurteilung der Beamten und Richter, 3. Auflage, B Rn. 89.; Kaligin, ZBR 2004, 421/422; Schweiger, ZBR 2006, 25/28; Günther, DÖD 2006, 146/150; ders., RiA 2013, 57/63; Eckstein, ZBR 2009, 86/87 f.; Kämmerling, DÖD 2010, 213/218; ders., RiA 2013, 49/53 f.; Baßlsperger, ZBR 2012, 397/402 f.; a.A. Kathke, ZBR 2008, 54/55; ders., RiA 2012, 56/59; von Roetteken, ZBR 2012, 230/236 f.) davon aus, dass eine Berücksichtigung der Ergebnisse von Vorstellungs- bzw. Auswahlgesprächen oder Assessment-Centern neben der dienstlichen Beurteilung allenfalls ergänzend in Betracht kommt, wenn bei einem Beurteilungsgleichstand sonst eine "Pattsituation" bestehen würde.

  • VGH Bayern, 25.05.2011 - 3 CE 11.605

    Vorläufiger Rechtsschutz gegen Vergabe eines höherwertigen Dienstpostens

    Der Antragsgegner muss sich jedoch während des laufenden Stellenbesetzungsverfahrens an dem Anforderungsprofil der Stellenausschreibung festhalten lassen (vgl. BayVGH vom 8.8.2007, Az. 3 CE 07.1050), also auch am Fehlen eines solchen Anforderungsprofils, denn nur so ist die Transparenz des Verfahrens und die Chancengleichheit möglicher Bewerber gewahrt.
  • VGH Bayern, 24.04.2009 - 3 CE 08.3152

    Beamtenrecht; Vorläufiger Rechtsschutz gegen die Vergabe eines höherwertigen

    um 1/2 Stufe und einem Gleichstand der Prädikate (Beschluss vom 19.2.2009, Az. 3 CE 08.3027) oder einem Gleichstand in den Besoldungsgruppen und einem Vorsprung des Antragstellers im Prädikat um 1 Punkt (Beschluss vom 8.8.2007, Az. 3 CE 07.1050).

    Sie erhalten ihre Bedeutung namentlich dann, wenn sie in besonders hohem Maß bzw. auf einem besonders hohen Leistungsstand erfüllt sind (vgl. Senatsbeschluss vom 19.2.2009 a.a.O.) oder wenn der Dienstherr auf sie sonst im Rahmen eines transparenten und auf sachgerechte Gesichtspunkte gestützten Verfahrens besonders großen Wert gelegt hat (vgl. Senatsbeschlüsse vom 8.8.2007, Az. 3 CE 07.1050, vom 22.11.2007, Az. 3 CE 07.2274, ferner vom 6.8.2007 Az. 3 CE 07.1496/1497/1498); in anderen Entscheidungen ist allgemeiner davon die Rede, dass es "einer zusätzlichen Gewichtung" bedarf, um die Vergleichbarkeit wiederum zu gewährleisten oder dass "andere Kriterien" herangezogen werden müssen (so der 15. Senat des BayVGH in seinem von der Vorinstanz zitierten Urteil vom18.5.2006, Az. 15 B 05.727).

  • VGH Bayern, 11.05.2009 - 3 CE 09.596

    Dienstpostenbesetzung; beschreibendes oder konstitutives Anforderungsprofil;

    Diese erhalten ihre Bedeutung insbesondere, wenn der Dienstherr im Rahmen eines transparenten und auf sachgerechte Gesichtspunkte gestützten Verfahrens darauf besonderen Wert gelegt hat (BayVGH vom 8.8.2007, Az. 3 CE 07.1050).

    Damit konnte die Antragsgegnerin dem Anforderungsprofil der Branchenkenntnisse ein größeres Gewicht beimessen als anderen erwarteten Kompetenzen, denn ihr steht im Rahmen des Auswahlermessens eine Gewichtung der für sie wichtigen und weniger wichtigen Kompetenzen zu (BayVGH vom 8.8.2007 a.a.O.).

  • VGH Bayern, 11.12.2009 - 3 CE 09.2350

    Beamtenrecht

    Der Senat geht bei solchen Situationen an sich regelmäßig davon aus, dass der Dienstherr, indem er die entsprechenden dienstlichen Beurteilungen bei seiner Auswahlentscheidung berücksichtigt, damit incidenter zum Ausdruck bringt, dass aus seiner Sicht zwischenzeitlich jeweils keine relevanten Veränderungen erfolgt oder signifikante Entwicklungen eingetreten sind (vgl. Senatsbeschlüsse vom 12.2.2004, Az. 3 CE 04.76, BayVBl 2004, 397; vom 8.8.2007, Az. 3 CE 07.1050, ZBR 2008, 53).

    Ein auf dieser Grundlage erarbeiteter Besetzungsvermerk und eine ihm ggf. folgende Besetzungsentscheidung hat derartige Beurteilungen als Ausgangspunkt zu beachten und eine solche Auswahlentscheidung würde doch unter deutlich anderen Umständen zu treffen sein, als dies vorliegend der Fall war (vgl. dazu auch den Senatsbeschluss vom 8.8.2007 a.a.O., dort bei Rz. 37 ff. und insbes. Rz. 42).

  • VGH Bayern, 14.03.2013 - 3 CE 12.2130

    Dienstpostenbesetzung

    Im Hinblick auf die gebotene Transparenz eines Stellenbesetzungsverfahrens ist jedoch dann, wenn der Dienstherr die Aktualität der letzten Beurteilung nicht mehr als gegeben ansieht, dies durch Erstellen einer Anlassbeurteilung zu dokumentieren (BayVGH, B.v. 8.8.2007 - 3 CE 07.1050 - juris Rn. 42).

    Der Senat geht regelmäßig davon aus, dass der Dienstherr durch Berücksichtigung der aktuellen dienstlichen Beurteilung bei seiner Auswahlentscheidung inzidenter zum Ausdruck bringt, dass aus seiner Sicht keine relevanten Veränderungen erfolgt sind (BayVGH, B.v. 12.2.2004 - 3 CE 04.76 - juris Rn. 80; B.v. 8.8.2007, a.a.O., juris Rn. 43; B.v. 24.4.2009 - 3 CE 08.3152 - juris, Rn. 49).

  • VGH Bayern, 19.02.2009 - 3 CE 08.3027

    Beamtenrecht - Konkurrentenstreit - vorläufiger Rechtsschutz gegen die Vergabe

    Diese Betrachtungsweise ist grundsätzlich zulässig (ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. etwa Beschlüsse vom 22.11.2007, a.a.O., und vom 8.8.2007, Az. 3 CE 07.1050 - Juris) und vorliegend auch den Umständen angemessen.
  • VG München, 16.06.2014 - M 5 E 14.1291

    Dienstpostenbesetzung; Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof; Dienstliche

    Im Hinblick auf die gebotene Transparenz eines Stellenbesetzungsverfahrens ist dann, wenn der Dienstherr die Aktualität der letzten Beurteilung nicht mehr als gegeben ansieht, dies durch Erstellen einer Anlassbeurteilung zu dokumentieren (BayVGH, B.v. 14.3.2012 - 3 CE 12.2130 - juris, Rn. 21; B.v. 8.8.2007 - 3 CE 07.1050 - juris Rn. 42).
  • VG Augsburg, 18.07.2013 - Au 2 E 13.620

    Landesbeamtenrecht; Dienstpostenbesetzung; Rektorenstelle (A 14);

    Dies schließt es allerdings nicht von vorneherein aus, dass ein Statusrückstand durch leistungsbezogene Kriterien kompensiert werden kann (BayVGH, B.v. 24.4.2009 - 3 CE 08.3152 - juris Rn. 30; B.v. 8.8.2007 - 3 CE 07.1050 - juris Rn. 33; VG Augsburg, B.v. 5.9.2012 - Au 2 E 12.750 - juris Rn. 19).

    Innerhalb einer 16-Punkte-Skala - wie sie derzeit im staatlichen Beurteilungssystem zur Anwendung kommt - können sich aus der Binnendifferenzierung im Wesentlichen gleiche Beurteilungen ergeben, sofern die Gesamtpunktzahl nicht mehr als einen Punkt abweicht (BayVGH, B.v. 8.8.2007 - 3 CE 07.1050 - juris Rn. 33).

  • VG Augsburg, 10.09.2014 - Au 2 E 14.769

    Recht der Landesbeamten

  • VGH Bayern, 21.02.2008 - 3 B 04.2171

    Dienstpostenbesetzung (Leiter einer staatlichen Schulberatungsstelle)

  • VGH Bayern, 29.11.2012 - 3 CE 12.2225

    Richterrecht; Dienstpostenbesetzung (Vizepräsident des Oberlandesgerichts);

  • VG Augsburg, 01.12.2014 - Au 2 E 14.1532

    Recht der Richter und Staatsanwälte im Landesdienst

  • VGH Bayern, 30.09.2009 - 3 CE 09.1879

    Beamtenrecht

  • VG Augsburg, 05.09.2012 - Au 2 E 12.750

    Beamtenrecht; Besetzung der Stelle des Vizepräsidenten des Oberlandesgerichts

  • VGH Bayern, 21.04.2009 - 3 CE 08.3410

    Richterrecht; Dienstpostenbesetzung (ständiger Vertreter des Direktors am

  • VG Ansbach, 21.10.2008 - AN 1 K 08.01230

    Konkurrentenstreit um Besetzung einer Beförderungsstelle als Beratungslehrkraft

  • VG Ansbach, 07.05.2008 - AN 1 E 08.00454

    Konkurrentenstreit um Besetzung einer Beförderungsstelle als Beratungslehrkraft

  • VG Augsburg, 23.01.2013 - Au 2 E 12.1535

    Landesbeamtenrecht; Besetzung der Stelle einer Rektorin/eines Rektors an einer

  • VG München, 27.04.2011 - M 5 E 11.650

    Dienstpostenbesetzung; fachbetreuer Sport; Eliteschule des Fußballs;

  • VGH Bayern, 21.10.2016 - 6 ZB 15.2113

    Erfolglose Klage auf Aufhebung der Beförderung eines Mitbewerbers

  • VGH Bayern, 28.05.2010 - 3 CE 10.748

    Vorläufiger Rechtsschutz mit dem Ziel der Zulassung zu einer zweijährigen

  • VG Augsburg, 11.02.2016 - Au 2 K 14.1618

    Rechtswidrige Nichteinbeziehung in Beförderungsauswahl -

  • VG München, 21.08.2015 - M 5 E 15.2659

    Stellenbeschreibung; innere Ausschöpfung; Leistungsgleichstand; Dienstzeit im

  • VG München, 17.06.2013 - M 5 E 13.1715

    Dienstpostenbesetzung; dienstliche Beurteilung; Aktualität; Vergleichbarkeit

  • VGH Bayern, 10.02.2010 - 3 C 10.294

    Streitwertbeschwerde des Prozessbevollmächtigten im eigenen Namen

  • VG Würzburg, 29.07.2009 - W 1 E 09.511

    Dienstpostenbesetzung; Prinzip der Bestenauslese; Prüfschema (nach

  • VG München, 28.12.2010 - M 5 E 10.5157

    Dienstpostenbesetzung; Leiterin/Leiter des Krankenpflegedienstes einer

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