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   FG Baden-Württemberg, 20.10.2011 - 3 K 2065/10   

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https://dejure.org/2011,31274
FG Baden-Württemberg, 20.10.2011 - 3 K 2065/10 (https://dejure.org/2011,31274)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 20.10.2011 - 3 K 2065/10 (https://dejure.org/2011,31274)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 20. Januar 2011 - 3 K 2065/10 (https://dejure.org/2011,31274)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de

    Bürgschaftsverluste eines mittelbar beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführers als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit oder Kapitalvermögen abziehbar

  • Justiz Baden-Württemberg

    Bürgschaftsverluste eines mittelbar beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführers als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit oder Kapitalvermögen abziehbar

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Abzugsfähigkeit von Bürgschaftsaufwendungen als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit; Einkünftemindernde Berücksichtigung von aufgrund von drei Bürgschaften geleisteten Zahlungen

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bürgschaftsaufwendungen eines mit 8,7 % mittelbar an der Schuldnerin beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführers als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit oder aus Kapitalvermögen Saldierung nach § 177 AO

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Bürgschaftsaufwendungen eines mit 8,7 % mittelbar an der Schuldnerin beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführers als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit oder aus Kapitalvermögen - Saldierung nach § 177 AO

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Bürgschaftsverluste eines mittelbar beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführers

Papierfundstellen

  • EFG 2012, 1136
 
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Wird zitiert von ...

  • FG Hamburg, 05.07.2013 - 3 K 218/12

    Einkommensteuer: Zinsen für durch Gesellschafter-Geschäftsführer von der

    Nicht unwesentlich beteiligt in diesem Sinne ist ein beherrschender Gesellschafter (BFH-Urteil vom 22.02.2007 VI B 99/06, BFH/NV 2007, 1297), aber niedrigere Beteiligungen können genügen, etwa von 25 % (BFH-Beschluss vom 22.12.2003 VI B 29/01, BFH/NV 2004, 489; FG Baden-Württemberg, Urteil vom 20.10.2011 3 K 2065/10, EFG 2012, 1136, m. w. N.).

    Dagegen überwiegt die Veranlassung durch das Arbeitsverhältnis bei einer Beteiligung von 8, 92 %, die auf 7 % reduziert werden soll, wenn die Beteiligung wertlos und mit einer Rendite hieraus nicht zu rechnen ist und Arbeitslohn in sechsstelliger Höhe gesichert werden soll (FG Baden-Württemberg, Urteil vom 20.10.2011 3 K 2065/10, EFG 2012, 1136).

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