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   OVG Mecklenburg-Vorpommern, 04.05.2017 - 3 KM 152/17   

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OVG Mecklenburg-Vorpommern, 04.05.2017 - 3 KM 152/17 (https://dejure.org/2017,17968)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 04.05.2017 - 3 KM 152/17 (https://dejure.org/2017,17968)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 04. Mai 2017 - 3 KM 152/17 (https://dejure.org/2017,17968)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Justiz Mecklenburg-Vorpommern

    § 47 Abs 6 VwGO, § 34 Abs 2 BNatSchG, § 1a Abs 4 BauGB, § 1 Abs 3 BauGB, § 6 Abs 2 BauGB, § 10 Abs 2 S 2 BauGB, § 67 BNatSchG
    Vereinbarkeit eines im Landschaftsschutzgebiet geplanten Ferienhausgebiets, einschließlich Hotelkomplexes, mit der Landschaftsschutzgebietsverordnung sowie einem in der Nähe befindlichen Vogelschutzgebiet

  • rewis.io
  • kremer-werner.de PDF
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtstipp24.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    BUND stoppt Bebauungsplan Borner Holm aufgrund fehlerhafter FFH-Vorprüfung

Besprechungen u.ä.

  • rechtstipp24.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    BUND stoppt Bebauungsplan Borner Holm aufgrund fehlerhafter FFH-Vorprüfung

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 12.12.2018 - 3 KM 787/18

    Normenkontrolle: Eilantrag eines Umweltverbandes nach Waldumwandlungsgenehmigung

    Die Erteilung der Genehmigung an die Gemeinde als Träger der Bauleitplanung ist in § 15a LWaldG jedenfalls gerade nicht vorgesehen (vgl. zu einer ähnlichen Konstellation OVG Greifswald, Beschl. v. 04.05.2017 - 3 KM 152/17 -, juris, Rn. 42 ff.).

    Die für den Erlass der einstweiligen â??Anordnung sprechenden Erwägungen müssen die gegenläufigen Interessen dabei deutlich â??überwiegen, mithin so schwer wiegen, dass der Erlass der einstweiligen Anordnung - trotz â??offener Erfolgsaussichten der Hauptsache - dringend geboten ist (BVerwG, Beschl. v. â??â??25.02.2015 - 4 VR 5.14 u.a. -, juris, Rn. 12; dem folgend die Rechtsprechung des Senats, u.a. Beschl. v. 28.10.2015 - 3 M 199/15 -, juris, Rn. 17; Beschl. v. 04.05.2017 - 3 KM 152/17 -, juris, Rn. 21, jeweils mwN).

    Auch Maßnahmen außerhalb des FFH-Gebiets können zu dessen erheblicher Beeinträchtigung führen (vgl. in einer ähnlichen Konstellation wie hier OVG Greifswald, Beschl. v. 04.05.2017 - 3 KM 152/17 -, juris, Rn. 35; vgl. auch OVG Greifswald, Beschl. v. 08.05.2018 - 3 M 22/16 -, juris, Rn. 118).

    Die naheliegende Erwartung, dass diese einen Teil ihrer Freizeitaktivitäten außerhalb ihrer Wohngrundstücke in Richtung See verlegen, lässt mehr als naheliegend erscheinen, dass von diesen erhebliche Wirkungen auf die Habitate ausgehen (ähnlich für ein geplantes Ferienhausgebiet mit Hotelkomplex in der Nähe eines Bruthabitats der Rohrweihe OVG Greifswald, Beschluss vom 04.05.2017 - 3 KM 152/17 -, juris, Rn. 35).

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 08.05.2018 - 3 M 22/16

    Klag- bzw. Antragsbefugnis einer anerkannten Naturschutzvereinigung bei

    Die FFH-Vorprüfung beschränkt sich auf die Frage, ob "nach Lage der Dinge ernsthaft die Besorgnis nachteiliger Auswirkungen" besteht (vgl. BVerwG, Beschl. v. 13.08.2010 - 4 BN 6.10 -, juris Rn. 4; Beschl. v. 26.11.2007 - 4 BN 46.07 -, juris Rn 11; Urt. v. 17.01.2007 - 9 A 20.05 -, juris Rn. 60; OEufach0000000005, Beschl. v. 04.05.2017 - 3 KM 152/17 -, juris Rn. 25).

    Eine Beeinträchtigung ist dabei nicht schon deshalb ausgeschlossen, weil sich der Vorhabenstandort außerhalb des betreffenden Schutzgebietes befindet; denn erhebliche Gebietsbeeinträchtigungen können auch durch ein außerhalb geplantes Vorhaben ausgelöst werden (vgl. OVG Greifswald, Beschl. v. 04.05.2017 - 3 KM 152/17 -, juris Rn. 30).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.04.2020 - 8 A 311/19

    Windkraft contra Landschaftsschutz: Teilflächennutzungsplan "Windenergie" der

    vgl. BVerwG, Urteile vom 30. Januar 2003 - 4 CN 14.01 -, juris Rn. 12, und vom 17. Dezember 2002 - 4 C 15.01 -, juris Rn. 20, sowie Beschlüsse vom 9. Februar 2004 - 4 BN 28.03 -, juris Rn. 6, 9, und vom 25. August 1997 - 4 NB 12.97 -, juris Rn. 14; OVG Berlin-Bbg., Urteil vom 23. Mai 2019 - OVG 2 A 4.19 -, juris Rn. 99 ff.; Hamb. OVG, Urteil vom 11. April 2019 - 2 E 8/17.N -, juris Rn. 48; OVG M.-V., Beschluss vom 4. Mai 2017 - 3 KM 152/17 -, juris Rn. 40; Hess. VGH, Urteil vom 13. Oktober 2016 - 4 C 962/15.N -, juris Rn. 52; OVG S.-A., Urteil vom 14. Februar 2013 - 2 K 122/11 -, juris Rn. 76, 82; OVG Rh.-Pf., Urteil vom 13. Februar 2008 - 8 C 10368/07.OVG -, juris Rn. 26 ff.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.06.2019 - 2 D 53/17

    Bebauungsplan der Stadt Winterberg für eine Mega-Zipline rechtmäßig

    vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 3. September 2009 - 10 D 121/07.NE -, ZNER 2009, 284 = juris Rn. 228 ff., und vom 21. April 2015 - 10 D 21/12.NE -, BauR 2015, 1785 = juris Rn. 143 ff., einerseits und OVG M.-V., Urteile vom 30. Juni 2010 - 3 K 19/06 -, juris 118 ff, 131, und vom 4. Mai 2017 - 3 KM 152/17 -, juris Rn. 24 ff. andererseits; vgl. auch VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 29. Januar 2019 - 10 S 1919/17 -, juris Rn. 13 f.
  • VG Ansbach, 01.04.2020 - AN 17 S 19.02134

    Bund Naturschutz scheitert mit Eilantrag gegen das Logistikzentrum Dombühl

    Damit läge die Zulässigkeitsvoraussetzung nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 a) UmwRG vor, denn ein Rechtsbehelf nach § 2 UmwRG sei auch bereits dann möglich, wenn streitig sei, ob ein Projekt im konkreten Fall einer UVP-Pflicht unterfalle (vgl. VGH Kassel, U.v. 14.7.2015 - 9 C 1018/12 T., juris - Rn. 40; OVG Koblenz, B.v. 31.1.2013 - 1 B 11201/12, juris - Rn. 7 ff., OVG Mecklenburg-Vorpommern, B.v. 4.5.2017 - 3 KM 152/17 Rn. 17).

    Die antragstellerseits zitierten Entscheidungen des Oberverwaltungsgerichts Schleswig (vgl. B.v. 4.5.2017 - 3 KM 152/17 - juris Rn. 17) und des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes (vgl. B.v. 27.4.2015 - 2 B 39/15 - juris Rn. 7) können die Argumentation des Antragstellers nach alledem nicht stützen und betrafen überdies die Antragsbefugnis im Normenkontrollverfahren.

  • OVG Berlin-Brandenburg, 25.01.2018 - 11 B 1.17

    Veränderung des Gebietscharakters eines Landschaftsschutzgebietes

    Bereits dann, wenn sich das Vorhaben nachteilig auf ein für das Gebiet charakteristisches Landschaftselement oder das Zusammenspiel charakteristischer Elemente des Landschaftsensembles in seiner Umgebung auswirkt, verändert es - dort - den Gebietscharakter (vgl. dazu VG Ansbach, Urteil vom 11. Oktober 2006 - AN 15 K 05.03788 -, juris Rn. 78; im Ergebnis ebenso: OVG Brandenburg, Urteil vom 10. August 2004 - 3a A 764/01 - juris Rn. 31; VGH Kassel, Urteil vom 07. Oktober 2004 - 4 N 3101/00 - juris Rn. 41; OVG Greifswald, Beschluss vom 4. Mai 2017 - 3 KM 152/17 - juris Rn. 41).
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