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   OVG Thüringen, 20.04.2011 - 3 KO 505/09   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,6608
OVG Thüringen, 20.04.2011 - 3 KO 505/09 (https://dejure.org/2011,6608)
OVG Thüringen, Entscheidung vom 20.04.2011 - 3 KO 505/09 (https://dejure.org/2011,6608)
OVG Thüringen, Entscheidung vom 20. April 2011 - 3 KO 505/09 (https://dejure.org/2011,6608)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Thüringer Verwaltungsgerichtsbarkeit

    ThürVwVfG § 49a; ThürVwVfG § 49a Abs 3; ThürVwVfG § 49a Abs 4; ThürVwVfG § 53; ThürVwVfG § 96a Abs 2; BGB § ... 194 ff; BGB § 195 idFv 01.01.1964; BGB § 197 idFv 01.01.1964; BGB § 198 idFv 01.01.1964; BGB § 201 idFv 01.01.1964; BGB § 202 ff idFv 01.01.1964; BGB § 195 idFv 01.01.2002; BGB § 199 Abs 1 Nr 2 idFv 01.01.2002; BGB § 203 ff idFv 01.01.2002; EGBGB Art 229 § 6; AO § 169 ff
    Verjährung des Zinsanspruchs aus § 49a Abs. 3 ThürVwVfG und des sog. Zwischenzinsanspruchs aus § 49a Abs. 4 ThürVwVfG; Zinsforderung; Zinsanspruch; Erstattungsanspruch; Zwischenzins; Zwischenzinsanspruch; Zinsanspruch; Zinsen; Verzögerungszinsen; Verjährung; ...

  • Thüringer Verwaltungsgerichtsbarkeit PDF

    Verjährung des Zinsanspruchs aus § 49a Abs. 3 ThürVwVfG und des sog. Zwischenzinsanspruchs aus § 49a Abs. 4 ThürVwVfG

  • Wolters Kluwer

    Verjährung der in § 49a ThürVwVfG geregelten vermögensrechtlichen Ansprüche beurteilt sich mangels anderweitiger Regelung im öffentlichen (Landes-)Recht nach den Verjährungsvorschriften des BGB; Anwendung der Verjährungsvorschriften des BGB mangels anderweitiger Regelung ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2011, 715
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • OVG Thüringen, 28.07.2011 - 3 KO 1326/10

    Verjährung des Erstattungsanspruchs aus § 49a Abs. 1 ThürVwVfG;

    Das entspricht hinsichtlich der Zinsansprüche aus § 49a Abs. 3 (Thür)VwVfG und vergleichbarer öffentlich-rechtlicher Zinsansprüche der wohl einhelligen Auffassung in der Rechtsprechung (vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 17.08.1995 - 3 C 17.94 -, BVerwGE 99, 109 und juris - dort Rdn. 27 [zu § 197 BGB a. F.]; BVerwG, Teilurteil vom 21.10.2010 - 3 C 4.10 - juris Rdn. 50 [zu § 195 BGB n. F.]), der sich der Senat angeschlossen hat (vgl. Senatsurteil vom 07.04.2011 - 3 KO 505/09 - juris - dort Leitsatz 1 und Rdn. 30 f.; zur Verjährung des sog. Zwischenzinsanspruchs aus § 49a Abs. 4 ThürVwVfG s. dort Rdn. 32 ff. mit Hinweis auf das Urteil des BVerwG vom 27.04.2005 - 8 C 5.04 -, BVerwGE 123, 303 und juris Rdn. 24, das hier eine Festsetzungsverjährung in analoger Anwendung der §§ 169 ff. AO für vorzugswürdig zu halten scheint).

    Entsprechendes gilt für den im Rückforderungsbescheid geltend gemachten Zinsanspruch nach § 49a Abs. 3 Satz 1 ThürVwVfG (zur Verjährung von Zinsansprüchen in entsprechender Anwendung des § 195 BGB n. F. vgl. schon das oben unter 2. zitierte Senatsurteil vom 07.04.2011 - 3 KO 505/09 - juris - s. dort Leitsatz 1).

  • VGH Hessen, 13.05.2014 - 9 A 2289/12

    Zinsforderung wegen der Überzahlung einer Zuwendung nach dem

    54 In der verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung ist geklärt, dass Zinsansprüche aus öffentlichem Recht der kurzen Verjährung nach Maßgabe der Verjährungsfristen des Bürgerlichen Rechts unterliegen, so dass für sie während der Geltungsdauer der §§ 197, 201 BGB in der bis zum 31. Dezember 2001 gültigen Fassung eine vierjährige und nach §§ 195, 199 Abs. 1 Nr. 1 BGB in der seither geltenden Fassung des Schuldrechts-Modernisierungsgesetzes eine dreijährige Verjährungsfrist gilt, jeweils beginnend mit dem Schluss des Jahres, in welchem der Zinsanspruch entstand (BVerwG, Urteil vom 30. Januar 2013 - 8 C 2/12 - juris, Rn. 19; Teilurteil vom 21. Oktober 2010, a. a. O., Rn. 48; Urteil vom 17. August 1995 - BVerwG 3 C 17.94 - juris; Hess. VGH, Urteil vom 09.12.2011 - 8 A 909/11 - juris, Rn. 40; OVG Thüringen, Urteil vom 7. April 2011 - 3 KO 505/09 - juris, Rn. 30 ff.).

    Mithin kommt es darauf an, wann die Behörde frühestens einen Zinsbescheid hätte erlassen können (Hess. VGH, Urteil vom 9. Dezember 2011 - 8 A 909/11 -, juris, Rn. 44; OVG Lüneburg, Urteil vom 16. Februar 2012 - 1 LC 150/11 -, juris, Rn. 47; OVG Thüringen, Urteil vom 7. April 2011, a.a.O., Rn. 42; a. A. wohl BVerwG, Urteil vom 21. Oktober 2010, a. a. O.).

  • VG Magdeburg, 09.07.2012 - 4 A 300/11

    Zinsen für die nicht alsbald nach der Auszahlung erfolge Verwendung von

    Entscheidend ist also, ab wann die Behörde den Anspruch auf Zwischenzinsen mittels Verwaltungsakt hätte geltend machen können (Nds. OVG, Urteil vom 16.02.2012 - 1 LC 150/11 -, juris; OVG Mecklenb.-Vorp., Beschluss vom 14.02.2012 - 2 L 154/10 -, juris; Hess. VGH, Urteil vom 09.12.2011 - 8 A 909/11 - juris; Thür. OVG, Urteil vom 07.04.2011 - 3 KO 505/09 -, juris; OVG Berlin-Brandenb., Urteil vom 11.03.2010 - OVG 2 B 1.09 -, juris).

    Andernfalls ginge die Ermessensvorschrift des § 49 a Abs. 4 Satz 1 VwVfG ins Leere (Thür. OVG, Urteil vom 07.04.2011, a. a. O.).

    Für die vor dem Inkrafttreten des Schuldrechtsmodernisierungsgesetzes am 01.01.2002 entstandenen Ansprüche richtet sich die Verjährung nach der Übergangsvorschrift des Art. 229 EGBGB § 6 Abs. 4. Es ist umstritten, ob für bis dahin entstandene Zinsansprüche nach § 49 a Abs. 4 VwVfG die 4-jährige Verjährungsfrist nach § 197 BGB a. F. (so Thür. OVG, Urteil vom 07.04.2011 - 3 KO 505/09 -, juris; OVG Mecklenb.-Vorp., Beschluss vom 14.02.2012 - 2 L 154/10 -, juris) oder die 30-jährige Verjährungsfrist nach § 195 BGB a. F. (so OVG Berlin-Brandenb., Urteil vom 11.03.2010 - OVG 2 B 1.09 -, juris) galt.

    Bei Anwendung der 4-jährigen Verjährungsfrist gemäß § 197 BGB a. F. sind die Forderungen - unabhängig davon, ob der Beginn der Frist nach dieser Vorschrift die Kenntnis der zuständigen Behörde voraussetzt (dagegen: Thür. OVG, Urteil vom 07.04.2011, a. a. O.) - jedenfalls nicht zu einem späteren Zeitpunkt verjährt.

  • VGH Hessen, 09.12.2011 - 8 A 909/11

    Verjährungshemmung durch aufgehobenen Leistungsbescheid

    Wie im Zivilrecht muss auch hier entscheidend sein, ab wann die Behörde den Anspruch auf Zwischenzinsen mittels Verwaltungsakt hätte geltend machen können (vgl. Thür. OVG, Urteil vom 7. April 2011 - 3 KO 505/09 - juris Rdnr. 42).

    Der Anwendung der dreißigjährigen Frist wird in der überwiegenden Rechtsprechung aber mit überzeugender Begründung widersprochen (vgl. Thür. OVG, Urteil vom 7. April 2011 a.a.O. juris Rdnrn. 49 ff. m. w. N.); dem schließt sich der Senat an.

  • OVG Sachsen-Anhalt, 28.11.2013 - 2 L 140/12

    Verjährung von Verzögerungszinsansprüchen im öffentlichen Recht wegen nicht

    OVG, Urt. v. 07.04.2011 - 3 KO 505/09 -, nach Juris, RdNr. 30 ff.; Sächs.OVG, Urt. v. 26.04.2012 - 1 A 963/10 -, nach Juris RdNr. 18 und Urt. v. 28.02.2013 - 1 A 346709 -, nach Juris RdNr. 46; a.A. lediglich OVG Brandenburg, Urt. v. 11.02.2004 - 2 A 680/03 -, nach Juris, RdNr. 30. Wonach auf den Zinsanspruch nach § 49 a Abs. 4 VwVfG Bbg i.V.m. § 195 a.F. BGB mit einer 30-jährigen Verjährungsfrist anzuwenden sei, da es sich bei den Zinsen nach § 49a Abs. 4 VwVfG Bbg weder um "Zinsen" noch um andere "regelmäßig wiederkehrende Leistungen" im Sinne von § 197 BGB n. F. handele).

    OVG, Urt. v. 07.04.2011 - 3 KO 505/09 -, nach Juris RdNr. 40 ff; Sächs.OVG, Urt. v. 26.04.2012 -1 A 963/10 -, nach Juris RdNr.20 ff.; Sachs, in Stelkens/Bonk/Sachs, VwVfG, Kommentar, 7. Aufl., RdNr. 84; Meyer, in: Knack/Henneke, VwVfG, Kommentar, 9.Aufl. § 49 a RdNr. 28; Graupeter, LKV, 2006, S.206).

  • OVG Thüringen, 21.12.2011 - 3 KO 629/08

    Haftungsbescheid gegen ehemalige Gesellschafterin einer OHG; Rückforderung;

    Bei einer entsprechenden Anwendung der einschlägigen Regelung auf mittels Verwaltungsakts durchsetzbare öffentlich-rechtliche Erstattungsansprüche ist für den Verjährungsbeginn darauf abzustellen, ab wann die Behörde den entsprechenden Leistungsbescheid erlassen kann (vgl. dazu schon Senatsurteil vom 07.04.2011 - 3 KO 505/09 - juris Rdn. 42).

    Im Übrigen wäre die dreijährige Verjährungsfrist des § 195 BGB n. F. im Zeitpunkt des Erlasses des streitgegenständlichen Bescheids auch dann noch nicht abgelaufen gewesen, wenn man zugunsten der Klägerin auf den frühestmöglichen Fristbeginn - den Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Verjährungsrechts des Bürgerlichen Gesetzbuchs am 01.01.2002 - abstellen wollte (vgl. zum Beginn der dreijährigen Verjährungsfrist des § 195 BGB n. F. in den sog. Überleitungsfällen schon Senatsurteil vom 07.04.2011 - 3 KO 505/09 - juris Rdn. 49).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.04.2012 - 4 A 2005/10

    Verjährung von Ansprüchen auf Überzahlungszinsen im Zusammenhang mit der

    OVG, Urteil vom 7. April 2011 - 3 KO 505/09 -, juris, Rn. 30 ff. und Urteil vom 28. Juli 2011 - 3 KO 1326/10 -, juris, Rn. 39.

    OVG, Urteil vom 7. April 2011 - 3 KO 505/09 -, juris, Rn. 45 ff. OVG Berlin-Bbg., Urteil vom 11. März 2010 - OVG 2 B 1.09 -, juris, Rn. 29.

  • OVG Niedersachsen, 16.02.2012 - 1 LC 150/11

    Fördermittel im Rahmen einer städtebaulichen Sanierungsmaßnahme; Anfechtung eines

    Denn der Anspruch auf Zahlung von Zwischenzinsen nach § 49a Abs. 4 ThürVwVfG weise eine hinreichend große Ähnlichkeit zu den von § 197 BGB a.F. erfassten zivilrechtlichen Zinsansprüchen auf, die eine Anwendung der kurzen Verjährungsfrist rechtfertige (Thüringer OVG, Urt. v. 7. April 2011 - 3 KO 505/09 -, LKV 2011, 332 = NVwZ-RR 2011, 715 = juris Rn. 50).

    Wie im Zivilrecht muss hier entscheidend sein, ab wann die Behörde den Anspruch auf Zwischenzinsen mittels Verwaltungsakt hätte geltend machen können (vgl. Hessischer VGH, Urt. v. 9. Dezember 2011 - 8 A 909/11 -, juris Rn. 44; Thüringer OVG, Urt. v. 7. April 2011, a.a.O. = juris Rn. 42; OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 11. März 2010, a.a.O. = juris Rn. 21).

  • VG Halle, 20.05.2015 - 7 A 3/15

    Verjährung von Verzögerungszinsen

    OVG, Urteil vom 7. April 2011 - 3 KO 505/09 - Sächs. OVG, Urteil vom 26. April 2012 - 1 A 963/10 - und Urteil vom 28. Februar 2013 - 1 A 346709 - Hess. VGH, Urteil vom 13. Mai 2014 - 9 A 2289/12 - a.A. OVG Brandenburg, Urteil vom 11. Februar 2004 - 2 A 680/03 -, jeweils zitiert nach juris).

    Sie schließt sich vielmehr der von verschiedenen Oberverwaltungsgerichten vertretenen Gegenauffassung an (vgl. Hess. VGH, Urteil vom 13. Mai 2014 - 9 A 2289/12 -;Sächs. OVG, Beschluss vom 16. Juli 2012 - 1 A 842/10 - Thüringer OVG, Urteil vom 4. April 2011 - 3 KO 505/09 - OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 11. März 2010 - OVG 2 B 1.09 -, jeweils zitiert nach juris; auch das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt geht in seinem Urteil vom 28. November 2013 [Az.: - 2 L 140/12 -, juris] ersichtlich davon aus, dass § 199 Abs. 1 BGB insgesamt zur Anwendung kommt, denn es zitiert diese Regelung vollständig und führt aus, dass die Verjährungsfrist in dem Zeitpunkt zu laufen beginnt, in dem der Anspruch entstanden ist und der Gläubiger von den den Anspruch begründenden Umständen und der Person des Schuldners Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste).

  • VG Berlin, 09.10.2015 - 26 K 316.13

    Anspruch des Zuwendungsgebers auf Auszahlung der mit dem Zuwendungsbetrag

    Nach überwiegender Auffassung der Oberverwaltungsgerichte, der sich die erkennende Kammer anschließt, unterliegt dieser Zinsanspruch einer kurzen Verjährungsfrist, die bei Anwendung des BGB in der bis zum 31. Dezember 2001 geltenden Fassung vier Jahre betrug (§ 197 BGB a. F. analog) und bei Anwendung des BGB in der seit dem 1. Januar 2002 geltenden Fassung drei Jahre beträgt (§ 195 BGB n. F. analog; vgl. OVG Sachsen-Anhalt, a. a. O., juris Rn. 23 unter Hinweis auf OVG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 9. Februar 2005 - 2 L 66/03 -, juris Rn. 21 ff. und Beschluss vom 14. Februar 2012 - 2 L 154/10 -, juris Rn. 12 ff; OVG Niedersachsen, Urteil vom 16. Februar 2012 - 1 LC 150/11 -, juris Rn. 42; OVG Thüringen, Urteil vom 7. April 2011 - 3 KO 505/09 -, juris Rn. 30 ff.; Sächsisches OVG, Urteil vom 26. April 2012 - 1 A 963/10 -, juris Rn. 18 und Urteil vom 28. Februar 2013 - 1 A 346709 -, juris Rn. 46; vgl. allg. zu Zinsansprüchen aus öffentlichem Recht auch BVerwG, Urteil vom 30. Januar 2013 - 8 C 2/12 -, juris Rn. 19).

    Stellt man im vorliegenden Fall nicht bereits auf die von der Klägerin eingereichten Zwischennachweise (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, a. a. O., juris Rn. 31) oder den Umstand ab, dass die Klägerin bereits seit 1992 regelmäßig Rückzahlungen nicht verbrauchter Zuwendungsmittel leistete, kann hier jedenfalls mit der Vorlage des Verwendungsnachweises durch die Klägerin am 15. Januar 2003 eine Kenntnis oder zumindest grob fahrlässige Unkenntnis der Beklagten von der nicht rechtzeitigen zweckgerechten Verwendung der Mittel angenommen werden (vgl. OVG Thüringen, Urteil vom 7. April 2011 - 3 KO 505/09 -, juris Rn. 63, 65), allerspätestens aber mit dem Eingang des Nachtrages zum Verwendungsnachweis am 17. Januar 2008.

  • VGH Hessen, 20.06.2018 - 9 A 429/15

    Subvention

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