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   OVG Schleswig-Holstein, 24.04.2020 - 3 MR 9/20   

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https://dejure.org/2020,8251
OVG Schleswig-Holstein, 24.04.2020 - 3 MR 9/20 (https://dejure.org/2020,8251)
OVG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 24.04.2020 - 3 MR 9/20 (https://dejure.org/2020,8251)
OVG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 24. April 2020 - 3 MR 9/20 (https://dejure.org/2020,8251)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Justiz Schleswig-Holstein

    Infektionsschutzgesetz

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Infektionsschutzgesetz ; Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung; Einstweilige Aussetzung des durch die SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung vom 18.04.2020 des Landes Schleswig-Holstein geregelten Verbots, Outlet-Center zu öffnen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • schleswig-holstein.de (Pressemitteilung)

    SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung: Schließung von Outlet-Center gleichheitswidrig

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung: Schließung von Outlet-Center ist gleichheitswidrig ... - Corona-Virus

  • rechtsportal.de (Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BVerfG, 20.05.2021 - 1 BvR 968/21

    Mehrere Eilanträge und eine Verfassungsbeschwerde gegen Vorschriften des Vierten

    Insbesondere ist in der verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung bei allerdings nur summarischer Prüfung im Eilverfahren umstritten, ob ähnliche landesrechtliche den Einzelhandel betreffende Beschränkungen als nicht zu rechtfertigende Ungleichbehandlung gegen Art. 3 Abs. 1 GG verstoßen (vgl. Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, Beschluss vom 9. März 2021 - 2 B 58/21 -, juris, Rn. 17 ff.; Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 19. März 2021 - 13 B 252/21.NE -, juris, Rn. 85 ff.; Oberverwaltungsgericht für das Land Schleswig-Holstein, Beschluss vom 24. April 2020 - 3 MR 9/20 -, juris, Rn. 22 ff.; anders Sächsisches Oberverwaltungsgericht, Beschluss vom 30. März 2021 - 3 B 65/21 -, juris, Rn. 22 ff.; Thüringer Oberverwaltungsgericht, Beschlüsse vom 26. März 2021 - 3 EN 180/21 -, juris, Rn. 126 ff. und vom 23. März 2021 - 3 EN 119/21 -, juris, Rn. 122 ff.; Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 22. März 2021 - 3 R 22/21 -, juris, Rn. 76 ff.; Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Beschlüsse vom 25. Februar 2021 - 20 NE 21.475 -, juris, Rn. 34 ff. und vom 4. März 2021 - 20 CE 21.550 -, juris, Rn. 20; Oberverwaltungsgericht der Freien Hansestadt Bremen, Beschluss vom 14. April 2020 - 1 B 89/20 -, juris, Rn. 33 ff.).
  • VG Schleswig, 07.05.2020 - 1 B 74/20

    Corona-Pandemie: Tattoo-Stechen wieder erlaubt

    Die Kammer hat zwar - gerade unter Berücksichtigung der maßgeblichen Instanzrechtsprechung - keine Zweifel daran, dass die streitgegenständliche SARS-CoV-2-BekämpfV vom 01.05.2020 auf einer verfassungsgemäßen Verordnungsermächtigung beruht, dass die Tatbestandsmerkmale des § 32 Satz 1 i. V. m. § 28 Abs. 1 Satz 1 IfSG erfüllt sind und dem Grunde nach zum Erlass einer Rechtsverordnung wie der SARS-CoV-2-BekämpfV vom 01.05.2020 berechtigen (vgl. zur Vorgänger-Rechtsverordnung etwa OVG Schleswig, Beschluss vom 24.04.2020, - 3 MR 9/20 -, juris, Rn. 16 ff.).
  • VG Schleswig, 13.04.2021 - 1 B 55/21

    Infektionsschutzgesetz

    Vielmehr sind auch alle sonstigen relevanten Belange zu berücksichtigen, etwa die Auswirkungen der Ge- und Verbote für die betroffenen Unternehmen und Dritte und auch öffentliche Interessen an der uneingeschränkten Aufrechterhaltung bestimmter unternehmerischer Tätigkeiten (BT-Drs. 19/24334, S. 74; Schleswig-Holsteinisches Oberverwaltungsgericht, Beschlüsse vom 24. April 2020 - 3 MR 9/20 -, juris Rn. 36 und vom 30. April 2020 - 3 MR 15/20 -, juris Rn. 37 f.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 26. Mai 2020 - 13 MN 182/20 -, Rn. 51, juris; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 17. April 2020 - OVG 11 S 22/20 -, juris Rn. 25; OVG Hamburg, Beschluss vom 26. März 2020 - 5 Bs 48/20 -, juris Rn. 13; Thüringer Oberverwaltungsgericht, Beschluss vom 08. November 2020 - 3 EN 725/20 -, juris).
  • OVG Schleswig-Holstein, 23.03.2021 - 3 MR 15/21

    Zurückstehen des Interesses des Anbieters von außerschulischen Bildungsangeboten

    Der Senat hat bereits in seinen Beschlüssen vom 24. April 2020 (Az.: 3 MR 9/20, juris Rn. 36) und 30. April 2020 (Az.: 3 MR 15/20, juris Rn. 37 f.) betont, dass bei dem Ansatz des stufenweisen Hochfahrens eine strikt am Gedanken der Gleichbehandlung aller betroffenen Lebensbereiche orientierte Regelung nicht leistbar ist.
  • OVG Schleswig-Holstein, 29.04.2020 - 3 MR 10/20

    SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung: Schließung von Spielhallen

    aa) Der Senat hat sich bereits in einer Eilentscheidung (Schl.-Holst. OVG, Beschl. v. 24.04.2020 - 3 MR 9/20 -, juris Rn. 16 ff.), auf die insofern verwiesen wird, mit der Außervollzugsetzung der auch von der Antragstellerin angegriffenen Verordnung auseinandergesetzt.
  • VG Schleswig, 29.03.2021 - 1 B 35/21

    Infektionsschutzrecht

    Vielmehr sind auch alle sonstigen relevanten Belange zu berücksichtigen, etwa die Auswirkungen der Ge- und Verbote für die betroffenen Unternehmen und Dritte und auch öffentliche Interessen an der uneingeschränkten Aufrechterhaltung bestimmter unternehmerischer Tätigkeiten (Schleswig-Holsteinisches Oberverwaltungsgericht, Beschlüsse vom 24. April 2020 - 3 MR 9/20 -, juris Rn. 36 und vom 30. April 2020 - 3 MR 15/20 -, juris Rn. 37 f.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 26. Mai 2020 - 13 MN 182/20 -, Rn. 51, juris; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 17. April 2020 - OVG 11 S 22/20 -, juris Rn. 25; OVG Hamburg, Beschluss vom 26. März 2020 - 5 Bs 48/20 -, juris Rn. 13; Thüringer Oberverwaltungsgericht, Beschluss vom 08. November 2020 - 3 EN 725/20 -, juris).
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