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   OVG Hamburg, 17.10.2002 - 3 Nc 19/02   

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https://dejure.org/2002,4225
OVG Hamburg, 17.10.2002 - 3 Nc 19/02 (https://dejure.org/2002,4225)
OVG Hamburg, Entscheidung vom 17.10.2002 - 3 Nc 19/02 (https://dejure.org/2002,4225)
OVG Hamburg, Entscheidung vom 17. Januar 2002 - 3 Nc 19/02 (https://dejure.org/2002,4225)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zuweisung eines Studienplatzes außerhalb der festgesetzten Kapazität in einem bestimmten Studiengang ; Vortrag nur eines Antragstellers; Berücksichtigung zu Gunsten sämtlicher Antragsteller; Bedeutung des Gesetzes zur Neuordnung der Hochschulmedizin in Hamburg ; ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2004, 34
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • OVG Hamburg, 22.12.2004 - 3 Nc 59/04

    Zulassung zum Studium

    Die Beschwerde des Studienbewerbers führt zu einer umfassenden Prüfung von Amts wegen erst dann, wenn die von diesem dargelegten Gründe für sich genommen - ohne Berücksichtigung des Beschwerdevorbringens anderer Studienbewerber - die angefochtene Entscheidung erschüttern (Abgrenzung zu OVG Hamburg, Beschl. v. 17.10.2002, NVwZ-RR 2004 S. 34 = KMK-HSchR/NF 41 C Nr. 38).

    Soweit eine umfassende Prüfungskompetenz des Beschwerdegerichts eröffnet ist, ist für ein von einigen Antragstellern für sich in Anspruch genommenes "Entdeckerprivileg" kein Raum (vgl. bereits OVG Hamburg, Beschl. v. 17.10.2002 - 3 Nc 19/02 u.a. - Med. SS 2002 - NVwZ-RR 2004 S. 34 - BA S. 4).

    Die Annahme des Verwaltungsgerichts, es seien 10 derartige Stellen vorhanden, ist unrichtig (vgl. OVG Hamburg, Beschl. v. 17.10.2002 - 3 Nc 19/02 u.a. - Med. SS 2002 - NVwZ-RR 2004 S. 34 - BA S. 6).

    Eine weitere Steigerung der Aufnahmekapazität um 8 SWS, die schon für den Berechnungszeitraum 2001/2002 zu registrieren ist, resultiert aus je 4 SWS, um die sich das vom Physiologischen Institut sowie vom Institut für Medizinische Biochemie und Molekularbiologie bereitgestellte Lehrangebot erhöht hat (vgl. dazu OVG Hamburg, Beschl. v. 17.10.2002 - 3 Nc 19/02 u.a. - Med. SS 2002 - BA S. 14).

    Das Beschwerdegericht hat den durch die Stellenstreichung bedingten Wegfall von Deputatstunden zuletzt mit 56 SWS angenommen und die dadurch bewirkte Kapazitätsminderung lediglich im Umfang von 18 SWS anerkannt (vgl. OVG Hamburg, Beschl. v. 17.10.2002 - 3 Nc 19/02 u.a. - Med. SS 2002 - BA S. 13 f.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.07.2009 - 13 C 93/09

    Anforderungen einen substantiierten Vortrag betreffend rechtlich beachtliche

    Ein sog. Entdeckerprivileg, womit ein Vorrang desjenigen bei der Vergabe von weiteren Studienplätzen gemeint ist, der hinreichend Beschwerdegründe § 146 Abs. 4 Satz 3 VwGO vorgebracht hat, vgl. OVG Hamburg, Beschlüsse vom 17. Oktober 2002 3 NC 19/02 , NVwZ-RR 2004, 34, und vom 22. Dezember 2004 3 Nc 59/04 , juris; vgl. auch OVG Saarland, Beschluss vom 17. Juli 2006 3 X 3/06 u.a. , juris, steht einer gemeinsamen Entscheidung über die auf das selbe Ziel gerichteten Begehren nicht entgegen (vgl. § 93 Satz 1 VwGO).
  • OVG Hamburg, 13.10.2006 - 3 Nc 156/05

    Zulassung zum Studium

    Wie das Beschwerdegericht in den Beschlüssen vom 22. Dezember 2004 (a. a. O.) und 17. Oktober 2002 (NVwZ-RR 2004 S. 34) ausgeführt hat, sind im Berechnungszeitraum 2000/2001 nur zwei A-13-Stellen für wissenschaftliche Assistenten aus der Lehreinheit Zahnmedizin in die Lehreinheit Vorklinische Medizin verlagert worden, so dass dem Bereich Anatomie mit den damals vorhandenen 7 Stellen dieser Art seitdem 9 solcher Stellen zur Verfügung stehen; in dieser Zahl sind sie auch für den vorliegenden Berechnungszeitraum berücksichtigt worden.

    In seinen Beschlüssen vom 29. Oktober 2001 (3 Nc 7/01 -, HmbJVBl. 2002 S. 83) und 17. Oktober 2002 (- 3 Nc 19/02 -, NVwZ-RR 2004 S. 34) ist der Beschwerdesenat davon ausgegangen, dass diese Stellen keine Stellen im Sinne des § 8 Abs. 1 Satz 1 KapVO seien.

  • OVG Hamburg, 26.10.2005 - 3 Nc 75/05

    Zulassung zum Studium

    Die Verteilung der noch zur Verfügung stehenden 7 Studienplätze nimmt der Beschwerdesenat nach materiellen Kriterien in Anlehnung an die zum Beginn des Berechnungszeitraums geltende Vergabeverordnung vom 13. Oktober 2000 (HmbGVBl. S. 300), zuletzt geändert am 9. Juli 2004 (HmbGVBl. S. 327) vor (vgl. OVG Hamburg, Beschluss vom 17.10.2002 - 3 Nc 19/02 -).
  • OVG Hamburg, 14.10.2008 - 3 Nc 90/07

    Vorläufige Zulassung zum Studium der Humanmedizin

    (5) Soweit Antragsteller wiederum vortragen, dass das für die Anatomie ermittelte Lehrangebot im Hinblick auf die Beschlüsse des Verwaltungsgerichts Hamburg vom 5. August 2004 (12 ZE 1754/03) und 19. September 2001 (12 VG Z 294/2001) wegen der Stellenverlagerung aus der Lehreinheit Zahnmedizin um weitere 4 SWS zu erhöhen sei, wird auf die Beschlüsse des Beschwerdegerichts vom 13. Oktober 2006 (3 Nc 156/05, a. a. O.), 22.12.2004 (3 Nc 59/04, a. a. O.) und 17.10.2002 (3 Nc 19/02, NVwZ-RR 2004, 34) verwiesen.
  • VGH Bayern, 03.04.2003 - 7 CE 03.10018

    Humanmedizin/Vorklinik LMU München; Wintersemester 2002/2003; Wirksamkeit der

    Der Senat gibt hierzu im folgenden eine einheitliche Begründung und verzichtet auf die individuelle Kennzeichnung der Antragstellerinnen und auf die Hervorhebung der nur von einzelnen Antragstellerinnen vorgetragenen Erwägungen (vgl. auch OVG Hamburg vom 17.10.2002 Az. 3 NC 19/02).
  • VGH Bayern, 03.04.2003 - 7 CE 03.10020

    Humanmedizin/Vorklinik LMU München; Wintersemester 2002/2003; Wirksamkeit der

    Der Senat gibt hierzu im folgenden eine einheitliche Begründung und verzichtet auf die individuelle Kennzeichnung der Antragstellerinnen und auf die Hervorhebung der nur von einzelnen Antragstellerinnen vorgetragenen Erwägungen (vgl. auch OVG Hamburg vom 17.10.2002 Az. 3 NC 19/02).
  • VGH Bayern, 03.04.2003 - 7 CE 03.10022

    Humanmedizin/Vorklinik LMU München; Wintersemester 2002/2003; Wirksamkeit der

    Der Senat gibt hierzu im folgenden eine einheitliche Begründung und verzichtet auf die individuelle Kennzeichnung der Antragstellerinnen und auf die Hervorhebung der nur von einzelnen Antragstellerinnen vorgetragenen Erwägungen (vgl. auch OVG Hamburg vom 17.10.2002 Az. 3 NC 19/02).
  • VGH Bayern, 03.04.2003 - 7 CE 03.10019

    Humanmedizin/Vorklinik LMU München; Wintersemester 2002/2003; Wirksamkeit der

    Der Senat gibt hierzu im folgenden eine einheitliche Begründung und verzichtet auf die individuelle Kennzeichnung der Antragstellerinnen und auf die Hervorhebung der nur von einzelnen Antragstellerinnen vorgetragenen Erwägungen (vgl. auch OVG Hamburg vom 17.10.2002 Az. 3 NC 19/02).
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