Rechtsprechung
   LG München I, 06.04.2020 - 3 O 909/19   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2020,22061
LG München I, 06.04.2020 - 3 O 909/19 (https://dejure.org/2020,22061)
LG München I, Entscheidung vom 06.04.2020 - 3 O 909/19 (https://dejure.org/2020,22061)
LG München I, Entscheidung vom 06. April 2020 - 3 O 909/19 (https://dejure.org/2020,22061)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2020,22061) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Evers OK-Vertriebsrecht(Abodienst) (Leitsatz)

    - P&R 7 -, Investment in Container, Abgrenzung Anlageberatung / Anlagevermittlung, Plausibilitätsprüfungspflicht, Aufklärungsbedürftigkeit, personenbezogene Daten, Anspruch auf Herausgabe, Telefonnotizen, Aktenvermerke, Protokolle, Emails, Briefe, Zeichnungsunterlagen

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Zum Umfang des Anspruchs auf Kopien nach Art. 15 Abs.3 DSGVO

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Telefonate: Habe ich das Recht, alle meine personenbezogenen Daten einzusehen?

  • it-recht-kanzlei.de (Kurzinformation)

    Datenschutzrechtlicher Auskunftsanspruch umfasst Telefonnotizen und Gesprächsvermerke

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • OLG München, 04.10.2021 - 3 U 2906/20

    Reichweite des Auskunftsanspruchs aus Art. 15 Abs. 1 DSGVO und des Anspruchs auf

    Auf die Berufung der Beklagten wird das Endurteil des Landgerichts München I vom 06.04.2020, Az. 3 O 909/19, in Ziffer 1 wie folgt abgeändert:.
  • OLG Bremen, 12.05.2021 - 1 U 22/20

    Zur Anlageberaterhaftung bei Container-Direktinvestments - Sonstiges Zivilrecht;

    Eine Aufklärungspflichtverletzung der Beklagten ist auch nicht festzustellen im Hinblick auf eine sodann tatsächlich nicht vorgenommene Übertragung des Eigentums an bestimmten Containern auf den Kläger durch die X. Dies stellte vielmehr das Risiko eines nicht bereits dem Anlagekonzept innewohnenden Fehlverhaltens der X. dar, hinsichtlich dessen die Beklagte keine besonderen anlageberatungsvertraglichen Aufklärungspflichten schuldete: Über das allgemeine (abstrakte) Risiko pflichtwidrigen Verhaltens der Geschäftsführung der an der Anlage beteiligten Unternehmen muss regelmäßig nicht aufklärt werden, da Pflichtverletzungen regelmäßig kein spezifisches Risiko einer Kapitalanlage sind, jedenfalls wenn nicht bestimmte Pflichtverletzungen aus strukturellen Gründen als sehr naheliegend einzustufen sind (siehe BGH, Urteil vom 11.12.2014 - III ZR 365/13, juris Rn. 24, WM 2015, 128; Urteil vom 09.05.2017 - II ZR 344/15, juris Rn. 21, WM 2017, 1252; OLG Düsseldorf, Urteil vom 27.03.2015 - I-16 U 112/13, juris Rn. 51; siehe für den Fall vergleichbarer Direktinvestments in Container auch OLG Oldenburg, Beschluss vom 14.05.2020 - 8 U 295/19, BeckRS 2020, 23154 Rn. 4; Beschluss vom 24.06.2020 - 8 U 295/19, BeckRS 2020, 15766 Rn. 6; LG Hamburg, Urteil vom 31.03.2020 - 311 O 206/19, juris Rn. 39; LG München I, Urteil vom 06.04.2020 - 3 O 909/19, juris Rn. 74, ZD 2021, 221).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht