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   VGH Baden-Württemberg, 12.10.1988 - 3 S 1379/88   

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VGH Baden-Württemberg, 12.10.1988 - 3 S 1379/88 (https://dejure.org/1988,922)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 12.10.1988 - 3 S 1379/88 (https://dejure.org/1988,922)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 12. Januar 1988 - 3 S 1379/88 (https://dejure.org/1988,922)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Voraussetzungen für planübergreifenden Nachbarschutz der Festsetzung eines allgemeinen Wohngebiets

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Landesrecht Baden-Württemberg (Leitsatz)

    § 30 BauGB, § 4 Abs 2 Nr 2 BauNVO vom 26.06.1962
    Ausfertigung von Bauleitplänen - Planübergreifender Nachbarschutz - Schankwirtschaft - Versorgung allgemeinen Wohngebiets

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BauNVO § 4 Abs. 2 Nr. 2; BauGB § 30
    Anforderungen an die Ausfertigung von Bauleitplänen; Voraussetzungen für planübergreifenden Nachbarschutz; Versorgung allgemeinen Wohngebiets durch eine Schankwirtschaft

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1990, 4
 
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Wird zitiert von ... (31)

  • VGH Baden-Württemberg, 21.06.1994 - 5 S 2726/93

    Allgemeines Wohngebiet - Gebietsverträglichkeit einer Gaststätte

    Ob die Schank- und Speisewirtschaft dem jeweiligen Gebiet funktional zugeordnet ist, beurteilt sich anhand objektiv erkennbarer Merkmale wie Art, Umfang, Typik und Ausstattung der Gaststätte (wie VGH Bad-Württ, Urt v 12.10.1988 - 3 S 1379/88 -, BRS 49 Nr. 26).

    Das Vorliegen dieser Voraussetzungen ist nach objektiven Merkmalen, insbesondere unter Berücksichtigung von Art, Umfang, Typik und Ausstattung der jeweiligen Schank- und Speisewirtschaft zu beurteilen (vgl. VGH Bad.-Württ., Urt. v. 12.10.1988 - 3 S 1379/88 - BRS 49 Nr. 26; Ziegler in: Brügelmann, Baugesetzbuch-Kommentar, BauNVO § 2 Rd.Nr. 26).

    Hierbei setzt das Merkmal des "Dienens" voraus, daß die Gaststätte nach ihrer Lage und objektiven Beschaffenheit geeignet ist, in nicht unerheblichem Umfang von den Bewohnern des Gebiets aufgesucht zu werden (VGH Bad.-Württ., Urt. v. 12.10.1988, a.a.O.).

    Auf die Frage, ob die Schank- und Speisewirtschaft zur Gebietsversorgung notwendig ist und von den Bewohnern der näheren Umgebung tatsächlich besucht wird, kommt es hingegen nicht an (VGH Bad.-Württ., Urt. v. 12.10.1988, a.a.O.; Urt. v. 07.02.1979 - III 933/78 - BRS 35 Nr. 33; Ziegler, a.a.O., § 2 BauNVO Rd.Nr. 26; Fickert/Fieseler, BauNVO, 7. Auflage 1992, § 2 Rd.Nr. 9).

    Gleich, ob insoweit (in Anlehnung an die im bereits zitierten Urteil des VGH Baden-Württemberg vom 12.10.1988, a.a.O., in Erwägung gezogenen) topographische und verkehrliche Trennlinien - hier im Westen der Flußlauf der im Norden die Straße oder gar erst die Bundesstraße und im Süden die straße - oder ein vom Cafe Z fußläufig leicht zu erreichender Umkreis zwischen 300 m bis 500 m Entfernung als Abgrenzungskriterium herangezogen wird, handelt es sich jedenfalls um ein jeweils großes, z.T. sehr dicht mit bis zu 8-geschossigen Wohnhäusern bebautes allgemeines Wohngebiet.

  • VGH Baden-Württemberg, 18.01.1995 - 3 S 3153/94

    Zulässigkeit "nicht störender" Gewerbebetriebe in einem allgemeinen Wohngebiet;

    Nach der Plankonzeption und den örtlichen Verhältnissen ist davon auszugehen, daß auch sie - im Wege "plangebietsüberschreitenden" Nachbarschutzes - in den räumlichen Schutzbereich des Bebauungsplans einbezogen sind (vgl. dazu etwa BVerwG, Urteil vom 14.12.1973, NJW 1974, 811, 813; Urteil des Senats vom 12.10.1988 - 3 S 1379/88 -).
  • OVG Schleswig-Holstein, 20.02.1998 - 1 L 38/97
    Es kann "gute Gründe" geben, das Gebiet nicht an den Grenzen des Baugebiets oder des Bebauungsplans, in dem das Baugebiet liegt, enden zu lassen (BVerwG, Beschl. v. 18.01.1993 - 4 B 230.92 -, BRS 55 Nr. 54; VGH Baden-Württemberg, Urteile v. 07.02.1979 - 111933/78 -, BRS 35 Nr. 33, v. 12.10.1988 - 3 S 1379/88 -, BRS 49 Nr. 26 u. v. 21.06.1994 -5 S 2726/93 -, BRS 56 Nr. 54; OVG des Saarlandes, Urteile v. 02, 07.1992 - 2 R 27/90 - BRS 54 Nr. 44 u. v. 05.12.1995 - 2 R 2/95 -, BRS 57 Nr. 64-, OVG Berlin, Urt. v. 29.04.1994, a.a.O.).

    Als Gebiet ist somit - zusammenfassend - der Bereich anzusehen, der räumlich zusammenhängt und in seiner tatsächlichen und/oder planerischen Struktur als (allgemeines) Wohngebiet gekennzeichnet ist (OVG Berlin, Urt. v. 29.04.1994, a.a.O., VGH Baden-Württemberg, Urt. v. 12.10.1988, a. a. O.; vgl. auch BVerwG, Urt. v. 16.09.1993, a. a. O., S. 310).

    Hier erscheint es dem Senat jedoch geboten, diese Grundsätze zu modifizieren bzw. sie weiter zu entwickeln: Angesichts dessen, daß allgemeine Wohngebiete und Kleinsiedlungsgebiete sich von der Nutzungsart nicht grundlegend unterscheiden, sie beide in erster Linie dem Wohnen dienen (vgl. o.; anders als Wohn- und Mischgebiete, vgl. BVerwG, Urt. v. 16.09.1993, a.a.O., oder Misch- und Gewerbegebiete, vgl. VGH Baden-Württemberg, Beschl. v. 23.08.1996, a.a.O., oder Gewerbe- und Industriegebiete, vgl. Urt. d. Senats v. 07.08.1997 - 1 L 230/96 -), auch in Kleinsiedlungsgebieten nur der Versorgung des Gebiets dienende Schank- und Speisewirtschaften zulässig sind (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 BauNVO) und hier die Grenze zwischen dem Grundstück des Klägers zu 3) und dem des Beigeladenen mit der Grenze zwischen dem als Kleinsiedlungsgebiet und dem als allgemeines Wohngebiet festgesetzten Bereich identisch ist, ist es gerechtfertigt und allein sachgerecht, beide Grundstücke in das drittschutzbegründende Austauschverhältnis gegenseitigen "Duldens und Dürfens" insoweit einzubeziehen, als es um die Abwehr von in beiden Baugebieten unzulässigen Nutzungen geht (vgl. VGH Baden-Württemberg, Urt. v. 12.10.1988, a.a.O., S. 56).

  • OVG Niedersachsen, 30.11.2005 - 1 ME 172/05

    Abwehr eines großflächigen Vorhabens in einem Grundzentrum durch eine

    v. 27. April 2001 - 1 MB 1190/01 -, BauR 2001, 1239 = BRS 64, Nr. 76 unter Hinweis auf BVerwG, Urt. v. 14. Dezember 1973 - IV C 71.71 -, DVBl 1974, 358, 361, sowie Bad.-Württ. VGH, Urt. v. 12. Oktober 1986 - 3 S 1379/88 -, BRS 49 Nr. 26, S. 56 = NVwZ-RR 1990, 4).
  • OVG Saarland, 21.07.1992 - 2 R 27/90

    Imbißstube im Wohngebiet

    Aus den dem Gericht vorliegenden Planvorlagen sowie nach den im Berufungsverfahren an Ort und Stelle getroffenen Feststellungen wird ersichtlich, daß Zielgruppe des umstrittenen Imbißraumes gerade nicht die Wohnbevölkerung des durch den Bebauungsplan "Ortsmitte Q" festgesetzten allgemeinen Wohngebietes und auch nicht diejenige benachbarter Wohngebiete ist (vgl. zum Begriff des Gebietes im Sinne von § 4 Abs. 2 Nr. 2 BauNutzVO VGH Baden-Württemberg, Urteile vom 7.2.1979, BRS 35 Nr. 33, und vom 12.10.1988, BRS 49 Nr. 26).

    Insoweit unterscheidet sich der Imbißraum von einer auch durch ihre kommunikative Funktion gekennzeichneten im Verständnis von § 4 Abs. 2 Nr. 2 BauNutzVO der Gebietsversorgung dienenden Schank- und/oder Speisewirtschaft ("Kneipe an der Ecke"; vgl. zum Gesichtspunkt der Kommunikation: VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 12.10.1988, BRS 49 Nr. 26 am Ende, Kosmider, a.a.O., GewArch 1987, 281, 288).

  • VGH Baden-Württemberg, 17.05.1989 - 3 S 3650/88

    Zur Zulässigkeit eines Altenpflegeheims im reinen Wohngebiet; hier: verneint

    Ausgehend hiervon verstößt das Vorhaben der Klägerin gegen die -- nachbarschützende -- Festsetzung des Bebauungsplans über die Art der baulichen Nutzung (zum Nachbarschutz vgl. BVerwG, Urt. v. 28.4.1967, NJW 1967, 1770 sowie Urt. d. Senats v. 12.10.1988 -- 3 S 1379/88 --).
  • OVG Niedersachsen, 12.03.2009 - 1 LA 184/06

    Divergenz; Rechtssatz; Nachbarklage gegen Mobilfunkmast

    Gebietsübergreifender Nachbarschutz kommt danach insbesondere dann in Betracht, wenn die näheren Umstände der Aufstellung eines Bebauungsplans, namentlich seine Begründung erkennen lassen, seine nachbarschützenden Wirkungen seien nicht auf die Grundstücke im Plangebiet beschränkt; vielmehr sollten sie auch außerhalb davon gelegenen Grundstücken zugute kommen (vgl. insbesondere BVerwG, Urt. v. 14.12.1973 - IV C 71.71 -, DVBl 1974, 358, 361; vgl. auch Bad.-Württ. VGH, Urt. v. 12.10.1988 - 3 S 1379/88 -, BRS 49 Nr. 26 = NVwZ-RR 1990, 4; vgl. auch Entscheidungen d. Sen. v. 28.3.2001 - 1 MA 819/01 - V.n.b.; v. 27.4.2001 - 1 MB 1190/01 - BauR 2001, 1239; v. 11.9.2001 - 1 LA 894/01 - v. 14.5.2004 - 1 ME 65/04 - v. 13.11.2004 - 1 ME 283/04 - V.n.b.; OVG Münster, Beschl. v. 25.2.2003 - 7 B 2374/02 - BRS 66, 82; OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 14.1.2000 - 1 A 11751/99 - BRS 63, 191).
  • OVG Niedersachsen, 19.01.2012 - 1 MN 93/11

    Normenkontrolleilverfahren gegen einen Bebauungsplan für eine Universität

    Gebietsübergreifender Nachbarschutz kommt jedoch dann in Betracht, wenn die näheren Umstände der Aufstellung eines Bebauungsplanes, namentlich seine Begründung erkennen lassen, seine nachbarschützenden Wirkungen seien nicht auf die Grundstücke im Plangebiet beschränkt; vielmehr sollten sie auch außerhalb davon gelegenen Grundstücken zugute kommen (vgl. insbesondere BVerwG, Urt. v. 14.12.1973 - IV C 71.71 -, DVBl. 1974, 358, 361; vgl. auch Bad.-Württ. VGH, Urt. v. 12.10.1986 - 3 S 1379/88 -, BRS 49 Nr. 26, S. 56 = NVwZ-RR 1990, 4).
  • OVG Saarland, 05.12.1995 - 2 R 2/95

    Bauplanungsrecht: Zulässugkeit einer Gaststätte in einem allgemeinen Wohngebiet,

    Das Vorhaben läßt sich bei dieser geringen Größe insbesondere nicht mit sogenannten "Billard-Cafes" oder "Billard-Salons" vergleichen, die den wesentlichen Teil ihrer Einnahmen durch die entgeltliche Benutzung von Billardtischen und gegebenenfalls zusätzlich angebotenen Geschicklichkeits- und/oder Geldspielgeräten erzielen und bei denen die Bewirtung der Besucher in den Hintergrund tritt, das Spielangebot lediglich ergänzt (vgl. zu einem "Billard-Cafe" mit vier Billardtischen und 37 Sitzplätzen als Ergänzung zu einem Spielothek, VGH Mannheim, Urteil vom 22.9.1989, UPR 1990, 275 , sowie im Anschluß hieran BVerwG, Urteil vom 20.8.1992, BRS 54 Nr. 137; zu einem "Billard-Cafe" mit neun Billardtischen, VGH Mannheim, Urteil vom 18.9.1991, BRS 52 Nr. 139; zur Einstufung einer Pilsstube mit Billardraum und zwei Billardtischen als Schankwirtschaft, VGH Mannheim, Urteil vom 12.10.1988, BRS 49 Nr. 26).

    Von einer erkennbaren Ausrichtung auf Gebiete anderer Nutzung kann schon angesichts der geringen Größe keine Rede sein (vgl. zu einer Pilsstube mit Billardraum, die mit einer "Kapazität" von 80 bis 90 Gästen erkennbar auf einen das betreffende Gebiet weit überschreitenden Einzugsbereich ausgerichtet war, VGH Mannheim, Urteil vom 12.10.1988, BRS 49 Nr. 26).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.02.1996 - 10 A 944/91

    Immissionsbegrenzende Nebenbestimmungen; Nichtgewerbliche Geräuschwirkungen;

    namentlich auf angrenzende Wohngebiete, erstrecken (vgl. auch VGH Baden-Württemberg. Urteil vom 12.10.1958 - 3 S 1379/88 -. BRS 49 Nr. 26).
  • OVG Niedersachsen, 27.04.2001 - 1 MB 1190/01

    Großflächiger Einzelhandelsbetrieb in einem allgemeinen Wohngebiet

  • OVG Niedersachsen, 08.05.2019 - 1 LA 91/18

    Zum Anspruch des Nachbarn auf bauaufsichtliches Einschreiten

  • VGH Baden-Württemberg, 10.04.1997 - 5 S 1564/95

    Fortsetzungsfeststellungsklage nach Erledigung eines Verpflichtungsbegehrens;

  • VGH Baden-Württemberg, 07.12.1989 - 3 S 1842/88

    Bebauungsplan - Interessenabwägung bei Ausweisung einer öffentlichen Grünfläche

  • OVG Niedersachsen, 19.01.2012 - 1 ME 188/11

    Nachbarantrag gegen Universitätszentralgebäude

  • VGH Baden-Württemberg, 11.01.1989 - 8 S 2295/88

    Ausfertigung von Bebauungsplänen; Behebung von Verfahrensfehlern; eingeschränkte

  • OVG Niedersachsen, 19.11.2004 - 1 ME 283/04

    Nachbarrechtliche Relevanz von zusätzlichen Lärmbeeinträchtigungen durch einen

  • VGH Baden-Württemberg, 25.11.1996 - 3 S 2913/96

    Beschränkte Wiederherstellung oder Anordnung der aufschiebenden Wirkung des

  • VGH Baden-Württemberg, 16.02.1990 - 3 S 155/90

    Drittschutz des Nachbar aus dem Gebot der Rücksichtnahme bei Befreiungen von

  • VG Oldenburg, 28.10.2009 - 4 A 1354/08

    Klage gegen Baugenehmigung für "Schlosshöfe" erfolglos

  • VGH Baden-Württemberg, 06.12.1989 - 3 S 1278/88

    Baugebietsgliederung nach Störungsgraden; Ausschluß von Handelsbetrieben;

  • OVG Schleswig-Holstein, 28.07.1995 - 1 M 50/95

    Kindergartenplatz; Kindergarten; Baugenehmigung; Außenspielfläche;

  • VGH Baden-Württemberg, 30.03.1993 - 5 S 3056/92

    Zu den Anforderungen an die Ausfertigung gemeindlicher Gestaltungssatzung

  • OVG Schleswig-Holstein, 13.07.1994 - 1 M 48/94

    Drittanfechtung wegen Verletzung der Festsetzungen eines Bebauungsplans über die

  • VGH Baden-Württemberg, 28.10.1992 - 3 S 927/92

    Zum städtebaulichen Begriff der Tankstelle - Erweiterung einer Tankstelle zu

  • VG Osnabrück, 07.02.2017 - 2 B 23/16

    Einstweiliger Rechtsschutzantrag gegen LKW-Spedition im benachbarten

  • OVG Niedersachsen, 01.08.2001 - 1 L 3275/00

    Plangebietsübergreifender Nachbarschutz gegen ein Tiefbauunternehmen im

  • VGH Baden-Württemberg, 18.06.1990 - 3 S 307/90

    Die Änderung eines Bebauungsplans (nur Flachdächer zugelassen) dahingehend, daß

  • VGH Baden-Württemberg, 07.07.1994 - 3 S 628/94

    Keine planübergreifende nachbarschützende Wirkung der

  • VG Saarlouis, 30.12.2005 - 5 F 27/05

    Voraussetzungen für die Anordnung der aufschiebenden Wirkung eines

  • VGH Baden-Württemberg, 06.12.1989 - 3 S 3188/89

    Bebauungsplan - kein Nachteil bei Veränderung der Dachform

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