Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 10.11.2011 - 3 Ss OWi 1444/11   

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https://dejure.org/2011,45699
OLG Bamberg, 10.11.2011 - 3 Ss OWi 1444/11 (https://dejure.org/2011,45699)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 10.11.2011 - 3 Ss OWi 1444/11 (https://dejure.org/2011,45699)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 10. November 2011 - 3 Ss OWi 1444/11 (https://dejure.org/2011,45699)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Bußgeldverfahren: Zulässigkeit der nachträglichen Fertigung schriftlicher Urteilsgründe; Hinausgabe eine sog. "Protokoll-Urteils" durch Bekanntgabe an die Staatsanwaltschaft

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zulässigkeit einer nachträglichen Ergänzung eines abgekürzten Urteils bei Herausgabe aus dem inneren Dienstbereich des Gerichts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Zulässigkeit einer nachträglichen Ergänzung eines abgekürzten Urteils bei Herausgabe aus dem inneren Dienstbereich des Gerichts

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 08.05.2013 - 4 StR 336/12

    Vorlageverfahren (entsprechende Anwendung des § 121 Abs. 2 GVG für die

    An der beabsichtigten Vorgehensweise sieht sich das Oberlandesgericht Oldenburg jedoch durch den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg vom 10. November 2011 - 3 Ss OWi 1444/11 - gehindert.

    So verhielt es sich insbesondere in dem Fall, der dem Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg vom 10. November 2011 - 3 Ss OWi 1444/11 - zu Grunde lag.

  • OLG Saarbrücken, 15.10.2019 - Ss Bs 59/19

    Beschlussverfahren: Keine nachträgliche Begründung, wenn von Begründung nicht

    Auch ein Bußgeldurteil ist beim unzulässigen Fehlen von Urteilsgründen in der Regel schon auf die zulässig erhobene Sachrüge hin aufzuheben, weil dem Rechtsbeschwerdegericht in diesem Fall eine Nachprüfung auf sachlich-rechtliche Fehler nicht möglich ist (vgl. Senatsbeschlüsse vom 23. November 2012 - Ss (Z) 243/2012 (79/12 OWi) -, 7. Januar 2015 - Ss (B) 92/2014 (68/14 OWi) -, 19. März 2015 - Ss (B) 13/2015 (7/15 OWi) - und vom 6. September 2016 - Ss Bs 53/2016 (24/16 OWi) - OLG Celle NZV 2012, 45 ff. - juris Rn. 7-10; OLG Bamberg, Beschl. v. 10.11.2011 - 3 Ss OWi 1444/11, juris Rn. 2 ff.; Göhler/Seitz/Bauer, a. a. O., § 77b Rn. 8 m. w. N.; KK- OWiG/Senge, a. a. O.; § 77b Rn. 17).
  • OLG Oldenburg, 17.07.2012 - 2 SsBs 107/12

    Vorlagebeschluss: Zustellung eines Protokollurteils an die Staatsanwaltschaft

    An der beabsichtigten Vorgehensweise sieht sich der Senat jedoch durch den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg vom 10.11.2011 - Aktenzeichen: 3 Ss OWi 1444/11 - gehindert.
  • OLG Bamberg, 25.04.2012 - 3 Ss OWi 468/12

    Inhalt eines freisprechenden Urteils im Bußgeldverfahren; Wirkung der Zweifel an

    Entgegen der Auffassung der Rechtsbeschwerde durfte das Amtsgericht hier auch in Ansehung der Rechtsprechung des Senats zur Unzulässigkeit sog. Protokoll-Urteile' (OLG Bamberg, Beschluss vom 16.12.2008 - 3 Ss OWi 1060/08 [bei Juris] = BeckRS 2009, 3920 = zfs 2009, 175 ff.; vgl. ferner neben OLG Bamberg Beschluss vom 15.01.2009 - 3 Ss OWi 1610/08 [bei Juris] = zfs 2009, 448 ff. u.a. Senatsbeschlüsse vom 10.11.2011 - 3 Ss OWi 1444/11 [bei juris], vom 27.12.2011 - 3 Ss OWi 1550/11, vom 22.02.2012 - 3 Ss OWi 200/12 und zuletzt vom 29.03.2012 - 3 Ss OWi 376/12, jeweils m.w.N.) sein Urteil ausnahmsweise nachträglich schriftlich begründen, weil dem Betroffenen aufgrund des Freispruchs mangels Beschwer ohnehin die Möglichkeit, seinerseits Rechtsbeschwerde einzulegen, verwehrt war.
  • OLG Saarbrücken, 06.09.2016 - Ss BS 53/16
    Es entspricht für das Bußgeldverfahren gefestigter, vom Senat geteilter höchstrichterlicher und obergerichtlicher Rechtsprechung, dass ein vollständig in das Sitzungsprotokoll aufgenommenes, nicht mit Gründen versehenes Urteil grundsätzlich nicht mehr - und zwar auch nicht innerhalb der Urteilsabsetzungsfrist des § 275 Abs. 1 Satz 2 StPO (i. V. mit § 46 Abs. 1 OWiG) - verändert werden darf, wenn es bereits aus dem inneren Dienstbereich des Gerichts herausgegeben worden ist, es sei denn die nachträgliche Urteilsbegründung ist gemäß § 77b Abs. 2 OWiG zulässig (vgl. BGHSt 43, 22 ff. - juris Rn. 17; 58, 243 ff. - juris Rn. 17; BayObLG NStZ 1991, 342 f. - juris Rn. 13 und ZfSch 2004, 382, 383; OLG Celle NStZ-RR 2000, 180 - juris Rn. 3; KG VRS 100, 362 ff. - juris Rn. 3 f. und VRS 108, 278 f. - juris Rn. 4 f.; Brandenburgisches OLG NStZ-RR 2004, 121 f. - juris Rn. 9 f.; OLG Karlsruhe NStZ-RR 2007, 212 f. - juris Rn. 7; OLG Bamberg ZfSch 2006, 592 - juris Rn. 7, ZfSch 2009, 175 ff. - juris Rn. 7 ff., ZfSch 2009, 648 ff. - juris Rn. 6 ff. und Beschluss vom 10.11.2011 - 3 Ss OWi 1444/11, juris Rn. 4; OLG Sachsen- Anhalt, Beschl. v. 05.09.2007 - 1 Ss (B) 293/07, juris Rn. 4, 6; Senatsbeschlüsse vom 13. November 2009 - Ss (B) 84/2009 (114/09) - und vom 19. Juni 2012 - Ss (B) 51/2012 (42/12 OWi) -).
  • OLG Oldenburg, 10.04.2012 - 2 SsBs 59/12

    Bußgeldverfahren: Nachträgliche Urteilsbegründung nach Zustellung des

    Ob der weitergehenden Rechtsprechung des OLG Bamberg (Beschluss vom 10.11.2011, 3 Ss OWi 1444/11, juris) zu folgen ist, wonach eine Nachholung der Urteilsgründe auch dann unzulässig ist, wenn die Aktenübersendung an die Staatsanwaltschaft lediglich "z. K. des Hauptverhandlungsprotokolls" mit dem Zusatz, dass mit der Übersendung noch keine "Zustellung gemäß § 41 StPO verbunden" sei, erfolgt, lässt der Senat offen.
  • BayObLG, 13.03.2019 - 201 ObOWi 25/19

    Staatsanwaltschaft, Rechtsbeschwerde, Verletzung, Mangel, Zustellung,

    Die Ergänzung durch die erst am 14. November 2018 zu den Akten gelangten schriftlichen Urteilsgründe war nach unzulässig und damit für das vorliegende Rechtsbeschwerdeverfahren nicht mehr relevant (vgl. nur OLG Bamberg, Beschlüsse vom 16. Dezember 2008 - 3 Ss OWi 1060/08 [bei juris] = BeckRS 2009, 3920 = zfs 2009, 175 ff. und vom 10. November 2011 3 Ss OWi 1444/11 [bei juris]; ebenso: OLG Hamm Beschluss vom 20. Januar 2014 - 1 RBs 8/14 [bei juris]).
  • OLG Saarbrücken, 05.09.2016 - Ss BS 53/16

    Zustellung des (Protokoll-)Urteils und nachträglicher Begründung

    Es entspricht für das Bußgeldverfahren gefestigter, vom Senat geteilter höchstrichterlicher und obergerichtlicher Rechtsprechung, dass ein vollständig in das Sitzungsprotokoll aufgenommenes, nicht mit Gründen versehenes Urteil grundsätzlich nicht mehr - und zwar auch nicht innerhalb der Urteilsabsetzungsfrist des § 275 Abs. 1 Satz 2 StPO (i. V. mit § 46 Abs. 1 OWiG) - verändert werden darf, wenn es bereits aus dem inneren Dienstbereich des Gerichts herausgegeben worden ist, es sei denn die nachträgliche Urteilsbegründung ist gemäß § 77b Abs. 2 OWiG zulässig (vgl. BGHSt 43, 22 ff. - juris Rn. 17; 58, 243 ff. - juris Rn. 17; BayObLG NStZ 1991, 342 f. - juris Rn. 13 und ZfSch 2004, 382, 383; OLG Celle NStZ-RR 2000, 180 - juris Rn. 3; KG VRS 100, 362 ff. - juris Rn. 3 f. und VRS 108, 278 f. - juris Rn. 4 f.; Brandenburgisches OLG NStZ-RR 2004, 121 f. - juris Rn. 9 f.; OLG Karlsruhe NStZ-RR 2007, 212 f. - juris Rn. 7; OLG Bamberg ZfSch 2006, 592 - juris Rn. 7, ZfSch 2009, 175 ff. - juris Rn. 7 ff., ZfSch 2009, 648 ff. - juris Rn. 6 ff. und Beschluss vom 10.11.2011 - 3 Ss OWi 1444/11, juris Rn. 4; OLG Sachsen-Anhalt, Beschl. v. 05.09.2007 - 1 Ss (B) 293/07, juris Rn. 4, 6; Senatsbeschlüsse vom 13. November 2009 - Ss (B) 84/2009 (114/09) - und vom 19. Juni 2012 - Ss (B) 51/2012 (42/12 OWi) -).
  • OLG Bamberg, 30.08.2016 - 2 Ss OWi 1105/16

    Unzulässige Ergänzung der Urteilsgründe

    Die Ergänzung durch die erst am 29.06.2016 zu den Akten gelangten schriftlichen Urteilsgründe war nach der ständigen Rechtsprechung des Rechtsbeschwerdegerichts unzulässig und damit für das vorliegende Rechtsbeschwerdeverfahren nicht mehr relevant (vgl. nur OLG Bamberg, Beschlüsse vom 16.12.2008 - 3 Ss OWi 1060/08 [bei juris] = BeckRS 2009, 3920 = zfs 2009, 175 ff. und vom 10.11.2011 3 Ss OWi 1444/11 [bei juris]; ebenso: OLG Hamm Beschluss vom 20.01.2014 - 1 RBs 8/14 [bei juris]).
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