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   OLG Bamberg, 18.03.2009 - 3 Ss OWi 196/2009, 3 Ss OWi 196/09   

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https://dejure.org/2009,9773
OLG Bamberg, 18.03.2009 - 3 Ss OWi 196/2009, 3 Ss OWi 196/09 (https://dejure.org/2009,9773)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 18.03.2009 - 3 Ss OWi 196/2009, 3 Ss OWi 196/09 (https://dejure.org/2009,9773)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 18. März 2009 - 3 Ss OWi 196/2009, 3 Ss OWi 196/09 (https://dejure.org/2009,9773)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW
  • openjur.de

    Verhängung eines Fahrverbots im Bußgeldverfahren: Anforderungen an die Urteilsgründe bei Angewiesensein auf ein Kraftfahrzeug zur Erreichung des Arbeitsplatzes

  • verkehrslexikon.de

    Unzulässige Abweichung vom Regelfahrverbot ohne Nennung ausreichender Gründe

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Berücksichtigung der beruflichen Situation des Betroffenen bei der Bemessung des Fahrverbots

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • beck-blog (Kurzinformation)

    (Regel-)Fahrverbot in Bußgeldsachen: So weit geht die Indizwirkung!

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Bemessung einer Fahrverbotsdauer unter Berücksichtigung der Angewiesenheit des Fahrers auf Kfz-Nutzung zur Erreichung des Arbeitsplatzes

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Arbeitsplatz 85 Kilometer vom Wohnort entfernt - OLG Bamberg: Das ist kein Grund, ein Fahrverbot abzukürzen

  • streifler.de (Kurzinformation)

    Ordnungswidrigkeitenrecht: Fahrverbot: Gegebenenfalls ist Anmietung eines Zimmers erforderlich

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Fahrverbot - Ggf. Anmietung eines Zimmers erforderlich

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OLG Bamberg, 18.03.2014 - 3 Ss OWi 274/14

    Urteilsanforderungen bei Abkürzung der Regelfahrverbotsdauer

    Die von den Gerichten im Interesse der Gleichbehandlung der Verkehrsteilnehmer und der Vorhersehbarkeit und Berechenbarkeit der durch bestimmte Verkehrsverstöße ausgelösten Rechtsfolgen zu beachtende Vorbewertung des Verordnungsgebers in § 4 Abs. 1 BKatV gilt auch für die Dauer des aufgrund einer groben Verletzung der Pflichten eines Kraftfahrzeugführers im Sinne von § 25 Abs. 1 Satz 1 (1.Alternative) StVG verwirkten Regelfahrverbots (Festhaltung u.a. OLG Bamberg zfs 2006, 533 ff. = DAR 2006, 515 f. = VRR 2006, 230 ff. = VRS 111, 62 ff. und OLG Bamberg DAR 2009, 401 f. = VerkMitt 2009, Nr. 63 = VRR 2009, 309 f. = OLGSt StVG § 25 Nr. 46).

    Zu diesen Rechtsfolgen zählt jedoch nicht nur die Frage, ob gegen einen Betroffenen "in der Regel" ein Fahrverbot zu verhängen ist (§ 4 Abs. 1 Satz 1 BKatV), sondern auch, wie sich aus § 4 Abs. 1 Satz 2 BKatV ergibt, die "in der Regel" festzusetzende Dauer des aufgrund einer groben Verletzung der Pflichten eines Kraftfahrzeugführers im Sinne von § 25 Abs. 1 Satz 1 StVG verwirkten Fahrverbots (OLG Bamberg, Beschlüsse vom 11.04.2006 - 3 Ss OWi 354/06 = zfs 2006, 533 ff. = DAR 2006, 515 f. = VRR 2006, 230 ff. = VRS 111, 62 ff. und vom 18.03.2009 - 3 Ss OWi 196/09 = DAR 2009, 401 f. = VerkMitt 2009, Nr. 63 = VRR 2009, 309 f. = OLGSt StVG § 25 Nr. 46, jeweils m.w.N.).

  • OLG Zweibrücken, 01.04.2020 - 1 OWi 2 SsBs 114/19

    Absehen vom Fahrverbot, Kündigung des Arbeitsverhältnisses, Urteilsgründe

    c) Hinzu tritt, dass das Amtsgericht nicht erkennbar geprüft hat, ob dem Betroffenen die arbeitstägliche Anmietung eines Zimmers in der Nähe seines Arbeitsplatzes zugemutet werden kann (OLG Bamberg, Beschluss vom 18.03.2009 - 3 Ss OWi 196/2009, juris Rn. 14).
  • OLG Bamberg, 02.07.2018 - 3 Ss OWi 754/18

    Voraussetzungen für Abkürzung nach BKAtV - verwirkte Fahrverbotsdauer

    ersparten Aufwendungen aus der dann zumindest weitgehend entfallenden werktäglichen Pkw-Nutzung gegenüber zu stellen wären (OLG Bamberg, Beschluss vom 18.03.2009 - 3 Ss OWi 196/09 = DAR 2009, 401 = VM 2009, Nr. 63 = OLGSt StVG § 25 Nr. 46).
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