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   OLG Bamberg, 27.01.2017 - 3 Ss OWi 50/17   

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https://dejure.org/2017,3857
OLG Bamberg, 27.01.2017 - 3 Ss OWi 50/17 (https://dejure.org/2017,3857)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 27.01.2017 - 3 Ss OWi 50/17 (https://dejure.org/2017,3857)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 27. Januar 2017 - 3 Ss OWi 50/17 (https://dejure.org/2017,3857)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • openjur.de
  • BAYERN | RECHT

    OWiG § 11; BKatV § 4 Abs. 1 S. 1 Nr. 1; StVG § 24 Abs. 1, § 25 Abs. 1 Nr. 1; StVO § 41 Abs. 1, § 49 Abs. 3 Nr. 4
    Voraussetzungen für Absehen vom bußgeldrechtlichen Fahrverbot bei vermeidbarem Verbotsirrtum

  • verkehrslexikon.de

    Irrtum bei einer Mehrzahl von Geschwindigkeitsbegrenzungsschildern

  • IWW

    StVG §§ 24 I, 25 I 1; StVO §§ 41 I, 49 III Nr. 4; OWiG § 11; BKatV § 4 I 1 Nr. 1; BKat Nr. 11.3.7 Tab. 1c

  • rewis.io

    Voraussetzungen für Absehen vom bußgeldrechtlichen Fahrverbot bei vermeidbarem Verbotsirrtum

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtliche Einordnung eines Irrtums über die Bedeutung eines Verkehrszeichens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Absehen vom Fahrverbot?

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Absehen vom bußgeldrechtlichen Fahrverbot bei vermeidbarem Verbotsirrtum

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rechtliche Einordnung eines Irrtums über die Bedeutung eines Verkehrszeichens

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Fehldeutung eines Verkehrszeichens als vermeidbarer Verbotsirrtum

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Fehldeutung eines Verkehrszeichens als vermeidbarer Verbotsirrtum

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Wenn wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung ein Regelfahrverbot droht

Papierfundstellen

  • NZV 2017, 391
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Bamberg, 04.05.2017 - 3 Ss OWi 550/17

    Voraussetzungen für Abkürzung der Regelfahrverbotsdauer

    Es ist rechtsfehlerhaft, die Verkürzung der Dauer des an sich verwirkten Regelfahrverbots damit zu begründen, die Geschwindigkeitsüberschreitung sei aus "Unachtsamkeit" erfolgt (Festhaltung OLG Bamberg, Beschl. v. 27.01.2017 - 3 Ss OWi 50/17 [bei juris]).

    Der Umstand, dass eine "Unaufmerksamkeit" vorliegt, ist Prämisse des zweimonatigen Fahrverbots und kann deshalb nicht gleichzeitig dazu führen, dieses auf einen Monat herabzusetzen (vgl. hierzu schon OLG Bamberg, Beschluss vom 27.01.2017 - 3 Ss OWi 50/17 [bei juris]).

  • BayObLG, 01.10.2019 - 202 ObOWi 1797/19

    Rechtsfehlerhafte Wertung für Beharrlichkeitsprüfung

    Denn all diese Umstände belegen weder für sich allein noch in ihrer Zusammenschau weder ein im Einzelfall privilegierendes sog. Augenblicksversagen (vgl. OLG Bamberg, Beschluss vom 17.07.2012 - 3 Ss OWi 944/12 = DAR 2012, 528 = ZfSch 2012, 648 = OLGSt StVG § 25 Nr. 52 = VerkMitt 2013, Nr. 3; ferner neben BGHSt 43, 241/249 ff. = NJW 1997, 3252 = NZV 1997, 525 u.a. OLG Bamberg, Beschluss vom 10.08.2015 - 3 Ss OWi 900/15 = ZfSch 2016, 50; 22.12.2015 - 3 Ss OWi 1326/15 = OLGSt StVG § 25 Nr. 64 = VA 2016, 48; 04.01.2016 - 3 Ss OWi 1490/15 = OLGSt StVG § 25 Nr. 65 = VA 2016, 47 und 12.02.2018 - 2 Ss OWi 63/18 = NZV 2018, 337 = DAR 2018, 382) noch einen vermeidbaren Verbotsirrtum (vgl. hierzu OLG Bamberg, Beschluss vom 01.12.2015 - 3 Ss OWi 834/15 = StraFo 2016, 116 = OLGSt OWiG § 11 Nr. 5 und 27.01.2017 - 3 Ss OWi 50/17 = VerkMitt 2017, Nr. 25 = OLGSt OWiG § 11 Nr. 6) oder legen sonst nahe, weshalb die fahrlässige Tatbestandverwirklichung des Betroffenen im "milderen Licht" gesehen werden könnte.
  • OLG Zweibrücken, 29.10.2020 - 1 OWi 2 SsBs 154/20

    Geschwindigkeitsüberschreitung bei Fahrt ins Krankenhaus - Absehen vom Fahrverbot

    Ein Augenblicksversagen ist nur im Falle einer momentanen Unaufmerksamkeit bzw. eines kurzzeitigen Fehlverhaltens gegeben (vgl. BGH, Urteil vom 29.01.2003, Az. IV ZR 173/01 in NJW 2003, 1118), wie es auch dem sorgfältigen und pflichtbewussten Kraftfahrer unterlaufen kann (BGH, Beschluss vom 11.09.1997, Az. 4 StR 638/96; Urteil vom 29.01.2003, Az. IV ZR 173/01 in NJW 2003, 1118; OLG Bamberg, Beschluss vom 27.01.2017, Az. 3 Ss OWi 50/17; 04.01.2016, Az. 3 Ss OWi 1490/15 [bei juris]).
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