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   BGH, 07.03.2019 - 3 StR 192/18   

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https://dejure.org/2019,4481
BGH, 07.03.2019 - 3 StR 192/18 (https://dejure.org/2019,4481)
BGH, Entscheidung vom 07.03.2019 - 3 StR 192/18 (https://dejure.org/2019,4481)
BGH, Entscheidung vom 07. März 2019 - 3 StR 192/18 (https://dejure.org/2019,4481)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • HRR Strafrecht

    § 11 SchwarzArbG; § 15 AÜG; Art. 103 Abs. 2 GG
    Beschäftigung von Ausländern ohne Genehmigung (Grundtatbestand; Qualifikation; grober Eigennutz; redlicher Kaufmann als Maßstab; Verschleifungsverbot); ausländische Leiharbeitnehmer ohne Genehmigung (Arbeitnehmerüberlassung; Arbeitsverhältnis unabhängig vom ...

  • HRR Strafrecht

    Art. 316h Satz 1 EGStGB; § 76a Abs. 2 Satz 1 StGB; § 76b Abs. 1 StGB; § 78 Abs. 1 StGB; Art. 100 Abs. 1 GG; Art. 103 Abs. 2 GG; § 11 SchwarzArbG
    Teilnichtigkeit der Übergangsregelung zum neuen Recht der Einziehung von Taterträgen (Normenkontrolle; Vorlage an das BVerfG; Rechtssicherheit; Vertrauensschutz; Rechtsstaatsprinzip; echte und unechte Rückwirkung; Ausnahmen vom Rückwirkungsverbot; Verjährung; ...

  • openjur.de
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de
  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 316h S 1 StGBEG, § 76a Abs 2 S 1 StGB, § 76b Abs 1 StGB, § 78 Abs 1 S 1 StGB, § 78 Abs 1 S 2 StGB

  • IWW

    Art. 316h Satz 1 EGStGB, Art. 20 Abs. 3 GG, §... 76a Abs. 2 Satz 1 StGB, § 78 Abs. 1 Satz 2 StGB, § 76b Abs. 1 StGB, § 78 Abs. 1 Satz 1 StGB, § 11 Abs. 1 Nr. 1, 2 Buchst. a, Abs. 2 SchwarzArbG, § 14 Abs. 1, § 53 StGB, § 27 Abs. 1, § 73 Abs. 1, § 73b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, § 73c Satz 1, § 284 Abs. 1 SGB III, § 11 Abs. 1 Nr. 1 SchwarzArbG, § 78c Abs. 3 Satz 2 StGB, § 78 Abs. 3 Nr. 5 StGB, § 78a Satz 1 StGB, § 11 Abs. 2 SchwarzArbG, § 76a Abs. 2 Satz 1, § 76b Abs. 1 Satz 1 StGB, § 73c Satz 1 StGB, § 73d Abs. 2 StGB, § 73d Abs. 1 StGB, Art. 100 Abs. 1 Satz 1 GG, §§ 73, 73a StGB, § 2 Abs. 5 StGB, Art. 316h Satz 2 EGStGB, § 9 Abs. 1 Nr. 1 AÜG, Art. 9 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 593/2008, § 1 Abs. 2 AÜG, § 76b Abs. 1, 73b, 73c StGB, §§ 73 ff. StGB, § 73b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 StGB, § 73 Abs. 1 StGB, § 73 Abs. 1 Satz 1 StGB, § 73d Abs. 1 Satz 1 StGB, § 73d Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 1 StGB, § 817 Satz 2 BGB, § 117 Abs. 1 BGB, § 117 Abs. 2 BGB, § 284 SGB III, § 134 BGB, § 98a AufenthG, § 73d Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2 StGB, § 76a Abs. 1 StGB, § 76a Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 StGB, § 73 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3, § 73a Satz 1 StGB, § 15 Abs. 1 AÜG, § 26, § 27 Abs. 1 StGB, § 266a Abs. 1, 2 StGB, § 14 Abs. 1 StGB, § 264 Abs. 1 StPO, Art. 103 Abs. 2 GG, § 11 Abs. 1 Nr. 8 StGB, § 76a Abs. 2 StGB, § 73d StGB, Art. 14 Abs. 1 GG, §§ 134, 935 BGB, Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG, Art. 14 Abs. 1 Satz 1 GG, § 78 Abs. 1 StGB, §§ 817, 819 Abs. 2, §§ 852, 853, § 134, §§ 123, 142 Abs. 1 BGB, § 852 BGB, § 852 Satz 1 BGB, §§ 195, 199 BGB, § 852 Satz 2 BGB, § 78 Abs. 3 StGB, §§ 76a, 76b, 78 Abs. 1 Satz 2 StGB

  • rewis.io

    Strafrechtliche Vermögensabschöpfung im Lichte der grundrechtlichen Prinzipien der Rechtssicherheit und des Vertrauensschutzes für Taten vor dem 1. Juli 2017

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de

    Vereinbarkeit des Art. 316h S. 1 EGStGB mit den im Rechtsstaatsprinzip und in den Grundrechten verankerten Prinzipien der Rechtssicherheit und des Vertrauensschutzes; Beschäftigung von Ausländern ohne Genehmigung in größerem Umfang aus grobem Eigennutz; Einziehung der Werts ...

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Bundesgerichtshof erachtet Übergangsvorschrift zum neuen strafrechtlichen Vermögensabschöpfungsrecht in einem Teilbereich für verfassungswidrig

  • lto.de (Kurzinformation)

    Vorlagebeschluss an BVerfG: BGH hält Regelung zur Vermögensabschöpfung für verfassungwidrig

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Übergangsregelung zur Vermögensabschöpfung

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Ist Vermögensabschöpfung bei verjährten Straftaten verfassungswidrig?

  • Jurion (Kurzinformation)

    Übergangsvorschrift zum neuen strafrechtlichen Vermögensabschöpfungsrecht in einem Teilbereich für verfassungswidrig erachtet

  • tp-presseagentur.de (Kurzinformation)

    Übergangsvorschrift zum neuen strafrechtlichen Vermögensabschöpfungsrecht in einem Teilbereich verfassungswidrig

  • juve.de (Kurzinformation)

    Gesetz zur strafrechtlichen Vermögensabschöpfung verfassungswidrig?

Besprechungen u.ä. (2)

  • haufe.de (Entscheidungsbesprechung, auf der Grundlage der Pressemitteilung)

    Compliance: Sind die Regelungen zur Vermögensabschöpfung verfassungswidrig?

  • zis-online.com PDF (Entscheidungsbesprechung)

    Grenzen der Rückwirkung bei der Vermögensabschöpfung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2019, 1891
  • NStZ 2020, 170
  • NStZ-RR 2019, 216
  • StV 2019, 730 (Ls.)
  • StV 2019, 757 (Ls.)
  • NZG 2019, 1433
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BGH, 01.07.2021 - 3 StR 518/19

    Urteil wegen Einziehung des durch die Ausfuhr von Waffen nach Kolumbien Erlangten

    Für versuchte Taten gilt daher das Abzugsverbot des § 73d StGB, auch wenn § 73d StGB - anders als § 73 StGB - einer normativen Betrachtung zugänglich ist (vgl. BGH, Beschluss vom 7. März 2019 - 3 StR 192/18, BGHR StGB § 73 d Abs. 2 Satz 1 Halbs. 1 Aufwendungen Rn. 29; BT-Drucks. 18/9525 S. 62) und § 73d Abs. 1 Satz 2 StGB eine Ausnahme von dem Grundsatz des § 73d Abs. 1 Satz 1 StGB darstellt.

    Das Erlangte im Sinne des § 73 Abs. 1 StGB ist nach der Gesetzesnovelle rein gegenständlich zu bestimmen (BGH, Beschluss vom 7. März 2019 - 3 StR 192/18, BGHR StGB § 73 Erlangtes 28; Fischer, StGB, 68. Aufl., § 73 Rn. 23; LK/Lohse, StGB, 13. Aufl., § 73 Rn. 21).

    Diese Rechtsprechung ist durch die neue Gesetzeslage überholt (BGH, Beschluss vom 7. März 2019 - 3 StR 192/18, BGHR StGB § 73 Erlangtes 28; so auch LK/Lohse, StGB, 13. Aufl., § 73 Rn. 39 mit Fn. 2311; Schönke/Schröder/Eser/Schuster, StGB, 30. Aufl., § 73 Rn. 13).

    Die Gesetzesnovelle hat in § 73 Abs. 1 StGB die Formulierung "aus der Tat" durch die Formulierung "durch die Tat" ersetzt, bestimmt das Erlangte auf der ersten Stufe ohne normative Erwägungen und hat in der Gesetzesbegründung (vgl. BT-Drucks. 18/9525 S. 69) ausdrücklich klargestellt, dass an der vorgenannten Entscheidung nur im Ergebnis und nur bei einer fahrlässigen Tatbegehung festgehalten werden soll (BGH, Beschluss vom 7. März 2019 - 3 StR 192/18, BGHR StGB § 73 Erlangtes 28).

    (b) Im Rahmen der Prüfung des § 73d StGB, bei dem eine wertende Betrachtung nicht von vorneherein ausgeschlossen ist (vgl. BGH, Beschluss vom 7. März 2019 - 3 StR 192/18, BGHR StGB § 73d Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1 Abzugsverbot 1 Rn. 29; BT-Drucks. 18/9525 S. 62), ist die Genehmigungsfähigkeit ebenfalls ohne rechtliche Bedeutung (vgl. Köhler, NStZ 2017, 497, 508 Fn. 109; Morweiser in Festschrift für Wolffgang, 2018, S. 123, 131; Wolffgang/Simonsen/Morweiser, AWR-Kommentar, 64. EL, § 20 AWG Rn. 29 f.; anders Preiß, ZfZ 2017, 257, 261; MüKoStGB/Wagner, 3. Aufl., § 20 AWG Rn. 17).

  • BGH, 11.11.2020 - 1 StR 328/19

    Urkundenfälschung (Begriff der unechten Urkunde: Einverständnis des aus der

    Eine selbständige Einziehungsanordnung nach § 76a Abs. 2 Satz 1 StGB nF scheidet indes jedenfalls deswegen aus, weil ein gemäß § 435 Abs. 1 Satz 1 StPO erforderlicher Antrag der Staatsanwaltschaft nicht gestellt worden ist (vgl. BGH, Beschlüsse vom 11. Dezember 2019 - 5 StR 486/19 Rn. 19 und vom 22. Januar 2019 - 1 StR 489/18 Rn. 7); mithin bedarf es hier keiner Entscheidung, ob die Anwendung des § 76a Abs. 2 Satz 1 StGB nF auf Fälle, in denen - wie hier bezüglich der Fälle 1 bis 16 - infolge vor dem 1. Juli 2017 eingetretener Strafverfolgungsverjährung Abschöpfungsmaßnahmen bislang, nämlich bis zum Inkrafttreten des Gesetzes zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung vom 13. April 2017 (BGBl. I 2017 S. 872), ausgeschlossen waren, gegen das allgemeine rechtsstaatliche Rückwirkungsverbot verstößt (so BGH, Vorlagebeschluss vom 7. März 2019 - 3 StR 192/18).
  • KG, 30.09.2020 - 4 Ws 46/20

    Selbständige Einziehung nach § 76a Abs. 4 StGB

    Ob im Einzelfall unter dem Gesichtspunkt der "echten Rückwirkung" (zum Begriff vgl. Maurer in Isensee/Kirchhof, Handbuch des Staatsrechts 3. Aufl., Band IV S. 404 ff.) etwas anderes dann gelten kann, wenn die die Rechtsfolge der Einziehung auslösende Straftat im Zeitpunkt des Inkrafttretens der Gesetzesreform bereits verjährt war, bedarf hier keiner Klärung; anders als in der § 76a Abs. 1, Abs. 2 StGB betreffenden Vorlage des Bundesgerichtshofs an das Bundesverfassungsgericht (vgl. BGH NJW 2019, 1891) bestehen im vorliegenden Fall keine konkreten Anhaltspunkte für eine solche Konstellation, auf die der Beschwerdeführer sich im Übrigen auch nicht berufen hat.
  • OLG Celle, 04.11.2021 - 7 U 4/21

    Anwendbarkeit von § 852 BGB nach dem Erwerb eines vom sog. Dieselskandal

    (a) Sinn und Zweck der Norm ist es zu verhindern, dass derjenige, der durch eine unerlaubte Handlung etwas erworben hat, nach Ablauf der kurzen dreijährigen Verjährungsfrist zu Lasten des Geschädigten in dem Genuss des Erlangten bleibt (vgl. BGH, Urteile vom 10. Juni 1965 - VII ZR 198/63, juris Rn. 66; vom 14. Februar 1978 - X ZR 19/76, juris Rn. 62; vom 27. Mai 1986 - III ZR 239/84, juris Rn. 25 und vom 26. März 2019 - X ZR 109/16, BGHZ 221, 342 Rn. 22; Vorlagebeschluss vom 7. März 2019 - 3 StR 192/18, NJW 2019, 1891 Rn. 67; Mugdan, Die gesammten Materialen zum BGB, Bd. II S. 415).

    Nur so lässt sich das Ziel erreichen, dass der Schädiger auch nach Ablauf der Verjährung des Schadensersatzanspruchs die Früchte seiner Tat nicht soll genießen dürfen (vgl. BGH, Urteil vom 26. März 2019 - X ZR 109/16, BGHZ 221, 342 Rn. 23; auch BGH, Vorlagebeschluss vom 7. März 2019 - 3 StR 192/18, NJW 2019, 1891 Rn. 67).Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass der Anspruch aus § 852 BGB gegenüber dem Schadensersatzanspruch seinem Umfang nach beschränkt ist.

  • BGH, 11.12.2019 - 5 StR 486/19

    Tätigkeit als Sparkassenangestellter als Wahrnehmung von Aufgaben öffentlicher

    b) Das Landgericht hat aber in zwei Fällen, bezüglich derer Strafverfolgungsverjährung eingetreten ist (vgl. dazu auch den Vorlagebeschluss BGH, Beschluss vom 7. März 2019 - 3 StR 192/18, NJW 2019, 1891), das Taterlangte - von 2.400 Euro beim Angeklagten H. und von 10.912,30 Euro beim Angeklagten S. - nach § 76a Abs. 2 StGB eingezogen, obwohl ein Antrag nach § 435 Abs. 1 StPO durch die Staatsanwaltschaft nicht gestellt worden war.
  • BGH, 10.10.2019 - 1 StR 632/18

    Abweichen von verkündeter Urteilsformel und Urteilstenor der Urteilsurkunde

    Neben dem Vorliegen der Verfahrensvoraussetzungen einer wirksamen Anklageerhebung und eines wirksamen Eröffnungsbeschlusses (st. Rspr.; BGH, Urteil vom 28. Oktober 2009 - 1 StR 205/09 Rn. 91; Beschlüsse vom 14. Februar 2007 - 3 StR 459/06 Rn. 2 und vom 13. November 2003 - 5 StR 376/03 Rn. 14) sowie dem Fehlen von Verfahrenshindernissen (etwa Verjährung, vgl. BGH, Beschluss vom 7. März 2019 - 3 StR 192/18 Rn. 64 mwN) ist auch die Existenz eines erstinstanzlichen Urteils und dessen Inhalt vom Revisionsgericht von Amts wegen zu prüfen.
  • BGH, 18.12.2019 - 2 StR 194/19

    Einziehung von Taterträgen bei Tätern und Teilnehmern (Anwendbarkeit im

    Ihr fehlt es daher schon an dem - vom Landgericht rechtsfehlerhaft angenommenen - Strafcharakter (vgl. nur BGH, Beschluss vom 3. März 2019 - 3 StR 192/18, NJW 2019, 1891, 1894; Wiedner in Graf/Jäger/Wittig, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, 2. Aufl., § 73 StGB Rn. 9 mwN).
  • BGH, 07.04.2020 - 3 StR 90/20

    Ruhen der Verjährungsfrist bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres des Opfers bei

    aa) Die den Verjährungslauf betreffende Änderung des § 78b Abs. 1 Nr. 1 StGB mit Wirkung vom 27. Januar 2015 (Neunundvierzigstes Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches vom 21. Januar 2015, BGBl. I S. 10, 11), die nunmehr auf die Vollendung des 30. Lebensjahres abstellt, findet für vor dem Inkrafttreten der Neuregelung begangene Taten Anwendung, wenn deren Verfolgung zu diesem Zeitpunkt noch nicht verjährt ist (BT-Drucks. 18/2601 S. 23; s. auch BGH, Beschluss vom 30. August 2017 - 4 StR 255/17, NStZ 2019, 141; zur Verfassungsmäßigkeit einer Rückwirkung BVerfG, Beschluss vom 31. Januar 2000 - 2 BvR 104/00, NJW 2000, 1554; BGH, Beschlüsse vom 7. März 2019 - 3 StR 192/18, NJW 2019, 1891 Rn. 41; vom 10. Mai 2016 - 1 ARs 5/16, NStZ-RR 2016, 336, 338).
  • BGH, 19.12.2019 - 1 StR 182/19

    Untreue (Vermögensnachteil: keine Gesamtsaldierung bei einseitigen Geschäften;

    Auch das "Verschleifungsverbot' (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 7. März 2019 - 3 StR 192/18 Rn. 13; Beschluss vom 19. September 2018 - 1 StR 194/18 Rn. 24; jeweils mwN) ist - anders, als die Verteidigung meint - nicht verletzt; die Strafkammer hat jeweils zutreffend zwischen Pflichtwidrigkeit einerseits und hierdurch eingetretenem Schaden beziehungsweise Vermögensnachteil andererseits unterschieden.
  • OLG Zweibrücken, 12.11.2019 - 1 OLG 2 Ss 65/19

    Rechtsmittelbefugnis nur bei unmittelbarem Rechts- oder Interessennachteil

    Der Vorlagebeschluss des 3. Strafsenats des Bundesgerichtshofs an das Bundesverfassungsgericht bezüglich Art. 316h S. 1 EGStGB vom 07.03.2019, - 3 StR 192/18 -, berührt den hiesigen Sachverhalt nicht, da dieser sich ausschließlich auf die rückwirkende Anwendbarkeit der §§ 76a Abs. 2 S. 1, 78 Abs. 1 S. 2 und 76b Abs. 1 StGB, also die Fälle der selbstständigen Einziehung bei verjährten Taten, bezieht.
  • BayObLG, 13.12.2021 - 201 ObOWi 1453/21

    Bestimmung des Wertes des Erlangten im selbständigen Einziehungsverfahren

  • OLG Köln, 13.06.2019 - 2 Ws 244/19

    Vermögensarrest bei voraussichtlichen Kosten des Strafverfahrens

  • KG, 19.03.2019 - 5 Ss 74/18

    Zulässigkeit der erstmaligen Anwendung des neu in Kraft getretenen Rechts zur

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