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   BGH, 20.10.2009 - 3 StR 410/09   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,5447
BGH, 20.10.2009 - 3 StR 410/09 (https://dejure.org/2009,5447)
BGH, Entscheidung vom 20.10.2009 - 3 StR 410/09 (https://dejure.org/2009,5447)
BGH, Entscheidung vom 20. Januar 2009 - 3 StR 410/09 (https://dejure.org/2009,5447)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • HRR Strafrecht

    Art. 103 Abs. 2 GG; § 266 StGB; § 46 StGB
    Untreue (Auskehrung eines Darlehensbetrages vor dinglicher Sicherung; Berechnung des Vermögensschadens; bilanzieller Minderwert des Darlehensrückzahlungsanspruchs; Gefährdungsschaden; schadensgleiche Vermögensgefährdung); Strafzumessung

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Auswirkungen der Berechnung des durch die treupflichtwidrige Handlung eines Prozessbeteiligten dem Darlehensgeber entstandenen Vermögensnachteils

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 266 Abs. 1; StPO § 354 Abs. 2 S. 1
    Auswirkungen der Berechnung des durch die treupflichtwidrige Handlung eines Prozessbeteiligten dem Darlehensgeber entstandenen Vermögensnachteils

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • HRR Strafrecht (Entscheidungsbesprechung)

    Nochmals: Zur Unmittelbarkeit des Untreueschadens (RA Dr. Marcus Mosiek; HRRS 10/2012, 454)

Papierfundstellen

  • NStZ 2010, 329
  • StV 2010, 77
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BVerfG, 23.06.2010 - 2 BvR 2559/08

    Präzisierungsgebot Untreuetatbestand

    Soweit Unsicherheiten verbleiben, ist unter Beachtung des Zweifelssatzes der (Mindest-)Schaden im Wege der Schätzung zu ermitteln (vgl. BGHSt 30, 388 ; BGH, Beschluss vom 20. März 2008 - 1 StR 488/07 -, NJW 2008, S. 2451 ; Beschluss vom 18. Februar 2009 - 1 StR 731/08 -, NStZ 2009, S. 330 ; Beschluss vom 20. Oktober 2009 - 3 StR 410/09 -, juris, Rn. 7).
  • BGH, 13.09.2010 - 1 StR 220/09

    Revision des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Arbeitnehmerorganisation AUB

    Deswegen sind eigenständige Feststellungen zum Vorliegen eines Nachteils geboten (BGH, Beschluss vom 20. März 2008 - 1 StR 488/07, NJW 2008, 2451, 2452; BGH, Beschluss vom 18. Februar 2009 - 1 StR 731/08, NStZ 2009, 330, 331; BGH, Beschluss vom 20. Oktober 2009 - 3 StR 410/09, NStZ 2010, 329, 330; vgl. auch BVerfG, Beschluss vom 23. Juni 2010 - 2 BvR 2559/08 u.a. Rn. 112, 113 f. mwN).
  • BGH, 12.12.2013 - 3 StR 146/13

    Prozess um Geschäftsgebaren beim Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband muss

    a) Insoweit ist die Vermögenslage vor und nach der treuwidrigen Handlung zu vergleichen (BGH, Beschluss vom 20. Oktober 2009 -3 StR 410/09, NStZ 2010, 329).
  • BGH, 03.05.2012 - 2 StR 446/11

    Untreue (keine Vermögensbetreuungspflicht bei Bankmitarbeitern ohne

    Besteht dagegen auch nur die Bereitschaft zu teilweiser Tilgung des Darlehensanspruches, kann nicht von einer völligen Wertlosigkeit des Rückzahlungsanspruchs ausgegangen werden (vgl. BGH, NStZ 2010, 329, 330).
  • BGH, 27.03.2012 - 3 StR 447/11

    Unerlaubtes Erbringen von Finanzdienstleistungen (Organisationsdelikt;

    Ein Vermögensnachteil liegt vor, wenn die treuwidrige Handlung unmittelbar zu einer nicht durch Zuwachs ausgeglichenen Minderung des wirtschaftlichen Gesamtwerts des Vermögens des Treugebers führt, wobei ein Vergleich des Vermögenswerts unmittelbar vor und unmittelbar nach der pflichtwidrigen Handlung zu erfolgen hat (BGH, Urteil vom 7. September 2011 - 2 StR 600/10, NJW 2011, 3528, 3529; Beschluss vom 20. Oktober 2009 - 3 StR 410/09, NStZ 2010, 329).
  • LG Arnsberg, 17.07.2013 - 6 KLs 1/13

    Untreue, Kreditentscheidung, Bankvorstand

    Dabei wäre zu berücksichtigen, dass Veränderungen des Marktwertes des mit der Grundschuld besicherten Grundstücks und des Wertes der bewilligten Grundschuld ebenso wie Veränderungen in der finanziellen Leistungsfähigkeit der Darlehensnehmer, die erst nach der Darlehensauszahlung entstanden sind, für die Bestimmung des Vermögensnachteils im Sinne des § 266 Abs. 1 StGB keine Relevanz gewinnen; denn derartige Umstände lägen in dem von der Bank durch die Darlehensgewährung eingegangenen wirtschaftlichen Risiko und stünden in keinem zurechenbaren Zusammenhang mit der Pflichtverletzung (vgl. hierzu BGH NStZ 2010, 329-330 mwN).
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