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   BGH, 21.12.1998 - 3 StR 437/98   

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https://dejure.org/1998,11095
BGH, 21.12.1998 - 3 StR 437/98 (https://dejure.org/1998,11095)
BGH, Entscheidung vom 21.12.1998 - 3 StR 437/98 (https://dejure.org/1998,11095)
BGH, Entscheidung vom 21. Dezember 1998 - 3 StR 437/98 (https://dejure.org/1998,11095)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • HRR Strafrecht

    § 247 StPO; § 273 Abs. 1 StPO; § 338 Nr. 5 StPO
    Rüge fehlender Unterrichtung über Verhandlungen in Abwesenheit des Angeklagten; Inhalt der Sitzungsniederschrift; Vorhalt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 1999, 107
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 09.03.2017 - 3 StR 424/16

    Bankrott (Gläubigerstellung des Gesellschafters bei Darlehensrückgewähr an sich

    Angesichts der wörtlichen Wiedergabe der mehrseitigen Urkunden war hier der Vortrag entbehrlich, dass die Urkunden auch nicht durch nicht protokollierungspflichtigen (vgl. BGH, Beschluss vom 21. Dezember 1998 - 3 StR 437/98, NStZ-RR 1999, 107, 108) Vorhalt in die Hauptverhandlung eingeführt worden sind (vgl. Meyer-Goßner/Schmitt aaO).
  • OLG Koblenz, 24.03.2011 - 2 SsBs 154/10

    Ordnungswidrigkeitenverfahren: Verfahrensrüge im Zusammenhang mit unterlassener

    Sie lässt außer Betracht, dass die Verwendung von Augenscheinsobjekten als Vernehmungsbehelfe im Rahmen einer Zeugenvernehmung nicht der Aufnahme in die Sitzungsniederschrift bedürfen, ja sogar untunlich sind (vgl. BGH NStZ-RR 1999, 107).
  • BGH, 03.12.1999 - 3 StR 481/99

    Feststellung von verminderter Schuldfähigkeit

    Wenn sich eine Sitzungsniederschrift richtigerweise darauf beschränkt, nur die förmliche Erhebung eines Sachbeweises als Verlesung einer Urkunde oder Einnahme eines Augenscheins wiederzugeben, ist sie erheblich kürzer und weniger mißverständlich (vgl. auch BGH bei Miebach NStZ-RR 1998, 1, 5 zu § 338 Nr. 5 StPO; BGH NStZ-RR 1999, 107).
  • BGH, 23.06.1999 - 3 StR 212/99

    Entfernung des Angeklagten

    Wenn sich eine Sitzungsniederschrift richtigerweise darauf beschränkt, nur die förmliche Erhebung eines Sachbeweises als Verlesung einer Urkunde oder Einnahme eines Augenscheins wiederzugeben, ist sie erheblich kürzer und weniger mißverständlich (vgl. auch BGH bei Miebach NStZ-RR 1998, 1, 5 zu § 338 Nr. 5 StPO; BGH, Beschl. vom 21. Dezember 1998 - 3 StR 437/98).
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