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   BGH, 18.03.1954 - 3 StR 934/52   

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https://dejure.org/1954,896
BGH, 18.03.1954 - 3 StR 934/52 (https://dejure.org/1954,896)
BGH, Entscheidung vom 18.03.1954 - 3 StR 934/52 (https://dejure.org/1954,896)
BGH, Entscheidung vom 18. März 1954 - 3 StR 934/52 (https://dejure.org/1954,896)
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 04.04.1979 - 3 StR 488/78

    Anforderungen an die Formvorschrift des § 344 Abs. 2 S. 2 Strafprozessordnung

    Das ist nicht nur zu § 240 KO a.F. anerkannt (BGH, Urteil vom 20. März 1951 - 1 StR 67/50 - bei Herlan GA 1953, 72, 73; Urteil vom 18. März 1954 - 3 StR 934/52 - bei Herlan GA 1954, 306, 311; Urteil vom 5. Juli 1955 - 5 StR 236/55), sondern auch zu § 239 KO a.F., um dessen Anwendung es hier geht (BGH, Urteil vom 3. Juli 1956 - 1 StR 98/56 - Urteil vom 28. Oktober 1969 - 1 StR 243/69 - bei Herlan GA 1971, 33, 38; Urteil vom 23. August 1978 - 3 StR 11/78 - JZ 1979, 75, 76).

    Auch genügt es, daß die Konkursmasse durch die Bankrotthandlung geschmälert wird (BGH, Urteil vom 3. Juli 1956 - 1 StR 98/56) oder Mängel der Buchführung bis zur Zahlungseinstellung oder Konkurseröffnung noch fortwirken (BGH, Urteil vom 5. Juli 1955 - 5 StR 236/55; vgl. zu § 283 b StGB BGH, Urteil vom 20. Dezember 1978 - 3 StR 408/78 -, zum Abdruck in BGHSt bestimmt), sei es auch nur in der Weise, daß der Geschäftsführer einer GmbH wegen der Buchführungsmängel nicht rechtzeitig erkennen kann, daß er die Eröffnung des Konkursverfahrens zu beantragen hat (BGH, Urteil vom 18. März 1954 - 3 StR 934/52).

    Wie der Bundesgerichtshof bereits zu § 240 Abs. 1 Nr. 3 KO a.F. entschieden hat, entfällt die Strafbarkeit einer Bankrotthandlung nicht schon deshalb, weil die Buchführungsmängel zur Zeit der Zahlungseinstellung oder Konkurseröffnung nicht mehr bestehen (Urteil vom 18. März 1954 - 3 StR 934/52).

  • BGH, 29.01.1964 - 2 StR 485/63

    Verurteilung wegen Untreue; Verurteilung wegen unterlassener

    So können die Gesellschafter z.B. Handlungen des Geschäftsführers nicht wirksam genehmigen, durch die das Stammkapital angegriffen wird (§§ 30 Abs. 1, 33 Abs. 2 GmbHG; siehe BGH Urteil von 12. Januar 1956, 3 StR 626/54) oder Anlagevermögen beiseitegeschafft und der GmbH dadurch die Produktionsgrundlage entzogen wird (BGHSt 3, 33) oder die Liquidität der Gesellschaft gefährdet wird (BGH, Urteile vom 17. Oktober 1956, 2 StR 434/56 und vom 18. März 1954, 3 StR 934/52) schließlich Handlungen, die gegen sonstige kaufmännische Grundsätze verstoßen, wie die Ausstellung von Gefälligkeitsakzepten (Urteil vom 22. Juni 1954, 1 StR 451/53).
  • BGH, 26.02.1957 - 5 StR 471/56

    Rechtsmittel

    Im übrigen wäre der Angeklagte auch als Geschäftsführer und alleiniger Gesellschafter der GmbH nicht zu einer Benachteiligung des Gesellschaftsvermögens befugt gewesen (3 StR 934/52 vom 18.3.1954 in GmbHRdsch 1954, 75 = DRspr III (380) 28 a, auch bei Herlan GoltdArch 1954, 308; RGSt 42.283; 71, 353 [355]; RG HRR 1940, 1223).
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