Weitere Entscheidung unten: VGH Hessen, 28.08.2006

Rechtsprechung
   VGH Hessen, 19.09.2006 - 3 TG 2161/06   

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https://dejure.org/2006,2062
VGH Hessen, 19.09.2006 - 3 TG 2161/06 (https://dejure.org/2006,2062)
VGH Hessen, Entscheidung vom 19.09.2006 - 3 TG 2161/06 (https://dejure.org/2006,2062)
VGH Hessen, Entscheidung vom 19. September 2006 - 3 TG 2161/06 (https://dejure.org/2006,2062)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Judicialis

    Sportwettenbüro statt Ladengeschäft

  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit der Nutzungsänderung in ein Sportwettenbüro als Vergnügungsstätte bei Vorliegen einer Baugenehmigung für ein Ladengeschäft; Vollziehbarkeit eines baurechtlichen Nutzungsverbotes bei formell illegaler Umnutzung eines Ladengeschäfts in ein Sportwettenbüro; ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    HBO § 55; HBO § 72 Abs. 1; VwGO § 80 Abs. 2 Nr. 4
    Sportwettenbüro statt Ladengeschäft: Baugenehmigung; baurechtliches Nutzungsverbot; formelle Identität; Ladengeschäft; Nutzungsänderung; Sofortvollzug; Sportwettenbüro; Vergnügungsstätte

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Sportwettbüro in Ladengeschäft zulässig?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • VGH Hessen (Pressemitteilung)

    Nutzungsverbot für Sportwettbüro bestätigt

  • kommunen-in-nrw.de (Kurzinformation)

    Baurechtliche Zulässigkeit eines Sportwettenbüros

  • lkrz.de PDF, S. 38 (Kurzinformation)

    §§ 55, 72 HessBauO
    Nutzungsänderung von einem Ladengeschäft in ein Sportwettbüro genehmigungspflichtig

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Sportwettbüro ist eine Vergnügungsstätte und darf baurechtlich nicht in Ladengeschäft betrieben werden - Betreiberin muss Antrag auf Nutzungsänderung stellen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2007, 81
 
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Wird zitiert von ... (29)

  • OVG Rheinland-Pfalz, 14.04.2011 - 8 B 10278/11

    Genehmigungspflichtige Nutzungsänderung - Nutzung als Wettbüro

    Da diese Ausgestaltung nicht hinsichtlich der Sportart variiert, die Gegenstand der Wetten ist, handelt es sich bei dem Wettbüro sowohl hinsichtlich der genehmigten, auf Pferdewetten beschränkten Nutzung als auch bei der tatsächlich ausgeübten erweiterten Nutzung für allgemeine Sportwetten um eine Vergnügungsstätte (vgl. BayVGH, Urteil vom 6. Juli 2005 - 1 B 01.1513 -, juris, Rn. 42; HessVGH, Beschluss vom 19. September 2006 - 3 TG 32161/06 -, NVwZ-RR 2007, 81 und juris, Rn. 3 f., Beschluss vom 25. August 2008 - 3 UZ 2566/07 -, NVwZ-RR 2009, 143 und juris, Rn. 5, Fickert/Fieseler a.a.O., § 4a Rn. 22.23.69; die Frage offen lassend: OVG NRW, Beschluss vom 18. Oktober 2005 - 10 B 1600/05 -, juris, Rn. 4).
  • VG Freiburg, 08.11.2012 - 4 K 912/12

    Nutzungsuntersagung wegen Fehlens der Baugenehmigung - Bestandsschutz bezieht

    33 a) Die erkennende Kammer versteht § 65 Satz 2 LBO - entgegen der ständigen Rechtsprechung der Baurechtssenate des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg (vgl. nur Beschluss vom 22.01.1996 - 8 S 2964/95 -, VBlBW 1996, 300; Urteil vom 12.09.1984 - 3 S 1607/84 -, BauR 1985, 537; Urteil vom 22.09.1989 - 5 S 3086/88 -, BWVPr 1990, 113; zustimmend Dürr, VBlBW 1989, 361 ) - dahingehend, dass ein Widerspruch zu öffentlich-rechtlichen Vorschriften im Sinne von § 65 Satz 2 LBO, der den Erlass einer Nutzungsuntersagung rechtfertigen kann, bereits im Fehlen der nach §§ 49 ff. LBO erforderlichen Baugenehmigung besteht (so zur textgleichen Vorschrift des § 80 Satz 2 SächsBauO: Sächsisches OVG, Beschluss vom 02.05.2011 - 1 B 30/11 -, juris RdNr. 6 mwN; zu Art. 76 Satz 2 BayBO: Bayerischer VGH, Beschluss vom 05.07.2004 - 15 CS 04.58 -, BayVBl. 2005, 117; zu § 61 BauO NRW: OVG Nordrhein-Westfalen, Beschlüsse vom 06.07.2009 - 10 B 617/09 -, BauR 2009, 1719, vom 12.07.2007- 7 E 664/07 -, BRS 71 Nr. 187, und vom 20.09.2010 - 7 B 985/10 -, BauR 2011, 240; zu § 73 Abs. 3 BbgBauO: OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 10.05.2012 - OVG 10 S 42.11 -, juris RdNr. 6 mwN; zu § 79 Satz 2 Berliner Bauordnung: OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 28.10.2011 - OVG 2 S 76.11 -, juris RdNr. 6; zu § 81 LBO RPf.: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 22.05.1996 - 8 A 11880/85.OVG -, juris RdNr. 19; Beschluss vom 14.04.2011 - 8 B 10278/11 -, NVwZ-RR 2011, 635; zu § 89 NdsBauO: OVG Niedersachsen, Beschluss vom 14.09.1984 - 6 B 77/84 -, BRS 42 Nr. 226; Beschluss vom 30.03.2010 - 1 ME 54/10 -, juris RdNr. 10; zu § 72 HessBauO: Hessischer VGH, Beschluss vom 19.09.2006 - 3 TG 2161/06 -, juris RdNr. 7; OVG Schleswig-Holstein, Urteil vom 02.10.1996 - 1 L 356/95 -, juris RdNr. 25; OVG Hamburg, Beschluss vom 10.06.2005 - 2 Bs 144/05 -, juris RdNr. 21; OVG Bremen, Beschluss vom 04.08.1989 - 1 B 65/89 -, juris; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 09.03.2004 - 3 M 224/03 -, juris RdNr. 8; Beschluss vom 03.12.2008 - 3 M 153/08 -, juris RdNr. 5; OVG Thüringen, Beschluss vom 04.11.1993 - 1 B 113/92 -, ThürVBl.
  • VGH Hessen, 25.08.2008 - 3 UZ 2566/07

    Wettbüro im Kerngebiet

    Dabei ist auch in der Rechtsprechung des Senats geklärt, dass unter dem städtebaulichen Begriff der "Vergnügungsstätte" als Sammelbegriff Gewerbebetriebe besonderer Art zusammengefasst sind, die in unterschiedlicher Ausprägung (wie Amüsierbetriebe, Diskotheken, Spielhallen) unter Ansprache (oder Ausnutzung) des Sexual-, Spiel- oder Geselligkeitstriebs ein bestimmtes gewinnbringendes Freizeitangebot vorhalten (vgl. Hess. VGH, Beschluss vom 19.09.2006 - 3 TG 2161/06 - unter Bezugnahme auf Fickert/Fieseler, BauNVO, Kommentar, 10. Auflage, 2002, § 4a Rdnr. 22).

    Soweit die Klägerin in ihrem Zulassungsschriftsatz eine Abweichung von den Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts, Beschluss vom 21. Dezember 1992 - 4 B 182/92 - BRS 55 Nr. 42; BVerwG, Beschluss vom 5. Januar 1995 - 4 B 270/94 - in juris-online; BVerwG, Beschluss vom 29. Juli 1991 - 4 B 40/91 - NVwZ 1991, 1078 sowie von der Entscheidung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 19. September 2006 - 3 TG 2161/06 - rügt, hat sie bereits nicht dargelegt, worin diese Abweichung besteht (§ 124 Abs. 2 Nr. 4 VwGO i.V.m. § 124 a Abs. 4 Satz 4 VwGO).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 06.10.2015 - 10 B 1.14

    Vergnügungsstätten; Wettbüro; kommerzielle Unterhaltung; Nutzungsänderung;

    Der Begriff trading-down-Effekt beschreibt einen typischen Entwicklungstrend eines Stadtgebiets von einem eher vollständigen Ladenangebot hin zu einer Senkung der Qualität des Warenangebots (vgl. HessVGH, Beschluss vom 19. September 2006 - 3 TG 2161/06 -, NVwZ-RR 2007, 81 juris Rn. 3), zu zunehmenden Leerständen und einem Ausbleiben der Kundschaft.
  • VG Darmstadt, 12.09.2011 - 2 L 795/11

    Bauaufsichtliche Verfügung gegen Eigentümer

    Dabei ist die Anordnung eines Nutzungsverbotes nach der Rechtsprechung der Hessischen Verwaltungsgerichte regelmäßig bereits in den Fällen der formellen Baurechtswidrigkeit einer baulichen Anlage gerechtfertigt, also bereits dann, wenn eine Anlage baugenehmigungspflichtig ist und die erforderliche Genehmigung hierfür nicht vorliegt (HessVGH, Beschluss vom 19.09.2006, 3 TG 2161/06, NVwZ-RR 2007, S. 81; Beschluss vom 16.05.2004, 3 UE 2041/01, BauR 2005, S. 1310: Beschluss vom 02.04.2002, 4 TG 575/02, ESVGH 52, S. 72).

    Zudem stellt sich bei einer Vergnügungsstätte die Stellplatzfrage neu, so dass auch insoweit andere und weitergehende Vorschriften im Rahmen eines Baugenehmigungsverfahrens zu prüfen wären (vgl. Hess. VGH, Beschl. v. 19.09.2006, 3 TG 2161/06, Juris).

    Unter dem Begriff "Vergnügungsstätte" als Sammelbegriff sind Gewerbebetriebe besonderer Art gemeint, die in unterschiedlicher Ausprägung (wie Amüsierbetriebe, Diskotheken, Spielhallen) unter Ansprache (oder Ausnutzung) des Sexual-, Spiel- oder Geselligkeitstriebs ein bestimmtes gewinnbringendes Freizeitangebot vorhalten (Hess. VGH, Beschluss vom 19.09.2006 - 3 TG 2161/06 unter Bezugnahme auf Fickert/Fieseler, BauNVO, Kommentar, 10. Auflage 2002, § 4a Rdnr. 22).

  • VGH Baden-Württemberg, 13.10.2014 - 5 S 2616/13

    Reines Wohngebiet; SB-Verkaufsstand als Laden iSd BauNVO

    Entscheidend - im Gegensatz zu einer nicht ausreichenden, schon keine bauliche Anlage darstellenden offenen Verkaufsfläche (vgl. VG Neustadt, Urt. v. 25.02.2010 - 4 K 1096/09.NW -, BauR 20109, 950 für einen Christbaumverkauf) - ist allein das Vorhandensein einer baulich abgegrenzten Räumlichkeit, die der gewerblichen Betätigung mit Kunden- und Publikumsverkehr, insbesondere dem Verkauf von Waren dient (vgl. HessVGH, Beschl. v. 19.09.2006 - 3 TG 2161/06 -, NVwZ-RR 2007, 81; Stock, a.a.O., § 4 Rn. 47; Vietmeier, in Bönker/Bischopink, BauNVO 2014, § 4 Rn. 8; Stange, BauNVO 2011, § 2 Rn. 33 f.).
  • VG Saarlouis, 19.11.2014 - 5 K 2185/13

    Erteilung einer Baugenehmigung (VR090)Einstufung einer Wettannahmestelle als

    Hessischer VGH, Beschluss vom 19.09.2006 - 3 TG 2161/06 -, NVwZ-RR 2007, 81 = LKRZ 2007, 32 = BRS 71 Nr. 188.

    Hessischer VGH, Beschlüsse vom 19.09.2006, a.a.O. und vom 25.08.2008 - 3 UZ 2566/07 -, LKRZ 2008, 476 = NVwZ-RR 2009, 143 = BauR 2009, 781 = BRS 73 Nr. 85; OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 14.04.2011- 8 B 10278/11 -, NVwZ-RR 2011, 635 = ZfBR 2011, 582 = BauR 2011, 1484 = LKRZ 2011, 339 = BRS 78 Nr. 198; Fickert/Fieseler, Baunutzungsverordnung, 12. Aufl. § 2 Rn. 10 und § 4a Rn. 23.69.

  • VG Neustadt, 29.04.2010 - 3 L 367/10

    Kein Wettbüro in ehemaligem Ladengeschäft

    Demgemäß ziehen Wettbüros - ähnlich wie Spielhallen - abweichend von Lotto- und Toto-Annahmestellen ein anderes Publikum an, insbesondere werden sie von Familien mit Kindern gemieden (VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 1. Februar 2007 - 8 S 2606/06 -, [...], Rn. 2; Hess. VGH, Beschluss vom 19. September 2006 - 3 TG 2161/06 -, [...], Rn. 3).

    Dabei ist auch in der Rechtsprechung des Senats geklärt, dass unter dem städtebaulichen Begriff der "Vergnügungsstätte" als Sammelbegriff Gewerbebetriebe besonderer Art zusammengefasst sind, die in unterschiedlicher Ausprägung (wie Amüsierbetriebe, Diskotheken, Spielhallen) unter Ansprache (oder Ausnutzung) des Sexual-, Spiel- oder Geselligkeitstriebs ein bestimmtes gewinnbringendes Freizeitangebot vorhalten (vgl. Hess. VGH, Beschluss vom 19.09.2006 - 3 TG 2161/06 - unter Bezugnahme auf Fickert/Fieseler, BauNVO, Kommentar, 10. Auflage, 2002, § 4a Rdnr. 22).

  • VG Ansbach, 30.04.2015 - AN 9 K 13.02205

    Baurecht; Nutzungsuntersagung; Wettbüro; Vergnügungsstätte; Allgemeines

    Nach der obergerichtlichen Verwaltungsrechtsprechung ist entscheidend für die Charakterisierung einer Lokalität als Wettbüro, dass die Räumlichkeiten, insbesondere durch die Anbringung von Bildschirmen, Gelegenheit bieten, die Wettangebote bzw. -ergebnisse live mit zu verfolgen und Sportwetten oder ähnliche Wetten abzuschließen (vgl. OVG NRW, B.v. 6.2.2014 - 2 A 2261/13 - VGH Hessen, B.v. 19.9.2006 - 3 TG 2161/06 - OVG Rheinland-Pfalz, B.v. 14.4.2011 - 8 B 10278/11 - BayVGH, B.v. 25.4.2013 - 15 ZB 13.274 - VGH Baden-Württemberg, B.v. 1.2.2007 - 8 S 2606/06 - und B.v. 15.10.2013 - 2 S 2514/12 - jeweils juris).
  • VG Darmstadt, 19.11.2012 - 7 L 1204/12

    Wirksamkeit einer Baugenehmigung nach Nutzungsunterbrechung

    Dabei ist die Anordnung eines Nutzungsverbots nach der Rechtsprechung der Hessischen Verwaltungsgerichte regelmäßig bereits in den Fällen der formellen Baurechtwidrigkeit einer baulichen Anlage gerechtfertigt; also bereits dann, wenn eine Anlage baugenehmigungspflichtig ist und die erforderliche Genehmigung nicht vorliegt (Hess. VGH, Beschl. v. 19.09.2006, 3 TG 2161/06, in NVwZ-RR 2007 S. 81; Beschl. v. 16.06.2004, 3 UE 2041/01, in Baurecht 2005 S. 1310 = BRS 67 Nr. 139; Beschl. v. 02.04.2002, 4 TG 575/02, ESVGH 52 S. 72 = BRS 65 Nr. 201).
  • VG Gießen, 08.09.2009 - 1 L 1325/09

    Fortwirken einer Baugenehmigung bei Nutzungsunterbrechung

  • VG München, 16.02.2009 - M 8 K 08.4626

    Unzulässigkeit der Erweiterung einer bereits kerngebietstypischen Spielhalle im

  • VG Darmstadt, 26.06.2012 - 7 K 1187/11

    Swinger-Club im Mischgebiet zulässig?

  • VG Frankfurt/Main, 25.07.2011 - 8 L 1993/11

    Ersetzung des gemeindlichen Einvernehmens

  • VG Berlin, 28.04.2014 - 19 K 146.13

    Bauordnungsrecht - Zulässigkeit eines Wettbüros; Vergnügungsstätte; Ausnahme

  • VG Augsburg, 26.09.2013 - Au 5 K 12.1307

    Verpflichtungsklage; Nutzungsänderung von Ladengeschäft in Wettbüro;

  • VG Darmstadt, 21.12.2018 - 7 L 850/18

    Störerauswahl bei baurechtlichem Nutzungsverbot

  • VG Darmstadt, 29.07.2008 - 9 L 889/08

    Vorsorgliche Untersagung der Nutzung eines Beherbergungsbetriebes

  • VG Darmstadt, 05.12.2012 - 2 K 48/12
  • VG Frankfurt/Main, 12.09.2011 - 8 L 2511/11

    Nutzungsverbot für ein Wettbüro

  • VGH Bayern, 05.05.2011 - 2 ZB 10.1702

    Nutzungsuntersagung; Baugenehmigung; Laden; Imbiss; Heimservice; Bestandsschutz;

  • VG Darmstadt, 05.10.2010 - 9 K 1230/09

    Ersatzzustellung eines Bescheides an eine BGB-Gesellschaft -

  • VG Darmstadt, 11.03.2015 - 2 K 1634/13
  • VG Frankfurt/Main, 18.07.2011 - 8 L 1897/11

    Nutzungsverbot für ein Sportwettbüro

  • VG Darmstadt, 19.12.2012 - 2 K 48/12

    Zulässiger Nutzungsumfang eines angemieteten Stellplatzes in einer Doppelgarage

  • VG Augsburg, 08.12.2016 - Au 5 K 16.998
  • VG Augsburg, 12.01.2012 - Au 5 K 10.600

    Verpflichtungsklage auf Baugenehmigung; Nutzungsänderung einer Lagerhalle in eine

  • VG Saarlouis, 20.10.2011 - 5 L 510/11

    Anfechtung einer Nutzungsuntersagung (VR050) - hier: aufschiebende Wirkung;

  • VG Darmstadt, 05.12.2012 - 9 K 5382/11

    Dienen der Garagen vorrangig zur Unterbringung von Fahrzeugen; Möglichkeit eines

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   VGH Hessen, 28.08.2006 - 3 TG 2161/06   

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https://dejure.org/2006,32048
VGH Hessen, 28.08.2006 - 3 TG 2161/06 (https://dejure.org/2006,32048)
VGH Hessen, Entscheidung vom 28.08.2006 - 3 TG 2161/06 (https://dejure.org/2006,32048)
VGH Hessen, Entscheidung vom 28. August 2006 - 3 TG 2161/06 (https://dejure.org/2006,32048)
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Volltextveröffentlichung

  • rechtsportal.de

    Bauordnungsrecht: Abgrenzung zwischen Ladengeschäft und Vergnügungsstätte, Sportwettenbüro als Vergnügungsstätte, Nutzungsänderung und - untersagung

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Wird zitiert von ...

  • VG Augsburg, 07.11.2011 - Au 5 S 11.1236

    Nutzungsuntersagung; Ungenehmigter Betrieb eines Wettbüros; Keine offensichtliche

    Dabei kann dahingestellt bleiben, ob der Betrieb eines Sportwettbüros als Betrieb einer Vergnügungsstätte im Sinne der BauNVO anzusehen ist oder nicht (insoweit bejahend HessVGH vom 28.8.2006 3 TG 2161/06; HessVGH vom 25.8.2008 3 ZU 454/08).
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