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   OLG Saarbrücken, 16.12.2003 - 3 U 144/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,5640
OLG Saarbrücken, 16.12.2003 - 3 U 144/03 (https://dejure.org/2003,5640)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 16.12.2003 - 3 U 144/03 (https://dejure.org/2003,5640)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 16. Dezember 2003 - 3 U 144/03 (https://dejure.org/2003,5640)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de

    Haftung und Schadenersatz bei Verkehrsunfall: Alleinverschulden eines Fahrbahnwechslers an einem Auffahrunfall; Ersatzfähigkeit von Mietwagenkosten und Sachverständigenkosten; Schmerzensgeld für eine einfache HWS-Verletzung

  • IWW
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Wiederholung der Beweisaufnahme wegen des Vorliegens von Verdachtsgründen gegen die Richtigkeit bzw. Vollständigkeit der erstinstanzlichen Tatsachenfeststellungen ; Verstoß gegen die Sorgfaltspflichten beim Fahrstreifenwechsel ; Voraussetzungen der Widerlegung eines ...

  • Judicialis

    EGZPO § 26 Nr. 5; ; ZPO § 511; ; ZPO § 517; ; ZPO § 519; ; ZPO § 520; ; BGB § 823; ; BGB § 847; ; PflVG § 3 Nr. 1; ; PflVG § 3 Nr. 2; ; StVO § 7 Abs. 5; ; StVG § 7 Abs. 1; ; StVG § 17 Abs. 1

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anscheinsbeweis bei Verkehrsunfall nach Fahrstreifenwechsel

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Anwaltskanzlei Lüben & Heiland (Leitsatz)

    Entkräftung des vermuteten Verschuldens des Hintermannes bei Auffahrunfall - Grundsätze der Bemessung des Schadensersatzes

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    500 Euro Schmerzensgeld für einfaches HWS-Syndrom bei viertägiger Krankschreibung - OLG Saarbrücken zum Schmerzensgeld bei HWS-Schleudertrauma ohne nähere Darlegung der Beschwerden

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • KG, 08.05.2014 - 22 U 119/13

    Höhe der Ersatzfähigkeit unfallbedingter Mietwagenkosten

    Die überwiegende Meinung der Obergerichte vertritt nur noch einen Abzug von 10% wegen ersparter Aufwendungen (OLG Dresden, Beschluss vom 29. Juni 2009 - 7 U 0499/09, 7 U 499/09 -, juris: Rz. 11; Oberlandesgericht Brandenburg, Urteil vom 20. Dezember 2007 - 12 U 92/07 -, juris: Rz. 14; OLG Jena, Urteil vom 26. April 2007 - 1 U 216/06, OLGR Jena 2007, 985, juris: Rz. 31; OLG Saarbrücken, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 3 U 144/03, Schaden-Praxis 2004, 316, juris: 38; OLG Oldenburg (Oldenburg), Urteil vom 20. März 2000 - 11 U 92/99, NZV 2000, 469 , juris: Rz. 22; OLG Hamm, Urteil vom 21. April 2008 - 6 U 188/07, juris: Rz. 20; OLG Karlsruhe, Urteil vom 01. Februar 2013 - 1 U 130/12 -, juris: Rz. 83), teilweise sogar nur von 4% (OLG Köln, Urteil vom 1. August 2013 - 15 U 9/12, juris: Rz. 45; OLG Celle, Urteil vom 1. August 2013 - 15 U 09/12, juris: Rz. 45), oder gar 3% (OLG Nürnberg, Beschluss vom 18. Juli 2012 - 12 U 1821/10, MRW 2012, 49, juris: Rz. 58; OLG Nürnberg, Urteil vom 10. Mai 2000 - 9 U 672/00, MDR 2000, 1245 , juris: Rz. 16; OLG Stuttgart, Urteil vom 30. März 2012 - 3 U 120/11 -, juris: Rz. 31).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 09.05.2018 - L 14 U 329/17
    Das von dem Kläger anschließend geführte Klageverfahren verlief ebenso erfolglos (klagabweisendes Urteil des Sozialgerichts -SG- Frankfurt am Main vom 13. Januar 2003 - Az.: S 16 U 3002/01), wie das von ihm geführte Berufungsverfahren beim Hessischen Landessozialgericht (berufungszurückweisendes Urteil vom 5. Dezember 2006 - Az.: L 3 U 144/03).

    Lediglich ergänzend hierzu ist darauf hinzuweisen, dass auch das Gericht durch den rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens beim Hessischen Landessozialgericht zum Verfahren L 3 U 144/03 die Streitigkeiten um die Folgen des Arbeitsunfalls des Klägers vom 28. Februar 1993 abschließend geklärt sind und die von ihm geltend gemachten Gesundheitsstörungen nicht Folgen des vorgenannten Unfallhergangs sind.

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