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Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 14.04.2005 - 3 U 222/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,10029
OLG Hamburg, 14.04.2005 - 3 U 222/04 (https://dejure.org/2005,10029)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 14.04.2005 - 3 U 222/04 (https://dejure.org/2005,10029)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 14. April 2005 - 3 U 222/04 (https://dejure.org/2005,10029)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Auslegung des Merkmals "irreführend" in § 5 des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG); Voraussetzungen irreführender Werbung, wenn im Internet für einen Internet-Zugangsvertrag geworben und im Zusammenhang damit auf dieser Internetseite auch für Waren mit ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 5; ZPO § 172 § 929
    Die Werbeangabe "GGG DSL-Tarife - 6 Monate kostenlos nutzen" ist in unerläuterter Form irreführend - Fehlender Hinweis auf Versandkosten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • MIR - Medien Internet und Recht (Leitsatz)

    "ggg DSL-Tarife

    6 Monate kostenlos" - Unlautere und irreführende Werbung für DSL-Tarife. Zu den Anforderungen an die Erläuterung von Werbeaussagen, insb. hinsichtlich Versandkostenangaben und der Erläuterung von Sternchenvermerken. §§ 3, 5 UWG

  • shopbetreiber-blog.de (Kurzinformation)

    Versandkosten erst in AGB unzureichend

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Braunschweig, 22.01.2015 - 2 U 110/13

    Arzneimittelwerbung: Irreführung bei Preisgegenüberstellung des beworbenen

    Dies gilt auch dann, wenn von Feststellungen des Landgerichts zur Verkehrsvorstellung abgewichen werden soll und die Kammer für Handelssachen mit ihren ehrenamtlich tätigen Handelsrichtern entschieden hat (so OLG Hamburg, Urt. v. 14.04.2005 - 3 U 222/04, WRP 2006, 771).
  • KG, 24.02.2017 - 19 W 81/16

    Kostenfestsetzung: Wirksamkeitserfordernis der Zustellung der

    Allein der Hinweis in einer Beschlussverfügung, dass eine Schutzschrift vorgelegen habe (ohne dass im Rubrum der Verfügung die Verfahrensbevollmächtigten aufgenommen worden sind), genügt daher nicht, um die Verpflichtung zur Zustellung an die Verfahrensbevollmächtigten auszulösen (OLG Düsseldorf, Urteil vom 20. Oktober 1983 - 2 U 102/83 -, juris; Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg, Urteil vom 14. April 2005 - 3 U 222/04 -, juris; OLG Köln, Urteil vom 11. Juli 2014 - 6 U 214/13 -, juris).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 06.04.2005 - 3 U 222/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,14866
OLG Hamm, 06.04.2005 - 3 U 222/04 (https://dejure.org/2005,14866)
OLG Hamm, Entscheidung vom 06.04.2005 - 3 U 222/04 (https://dejure.org/2005,14866)
OLG Hamm, Entscheidung vom 06. April 2005 - 3 U 222/04 (https://dejure.org/2005,14866)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • IWW
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Vorliegen der medizinischen Notwendigkeit einer Heilbehandlung; Behandlungsvertrag eines Zahnarztes als Dienstvertrag; Vergütung bei fehlerhafter zahnärztlicher Leistung; Umfang der Aufklärungspflicht eines Zahnarztes

  • rechtsportal.de

    GOZ § 1 Abs. 2; BGB § 611 Abs. 1
    Zum Honoraranspruch bei fehlerhafter zahnärztlicher Leistung - Qualifizierung des zahnärztlichen Behandlungsvertrages als Dienstvertrag

Kurzfassungen/Presse

  • IWW (Kurzinformation)

    Privatliquidation - Honoraranspruch auch bei Behandlungsfehler!

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Gericht erkennt Sofortbelastung bei Implantologie als erstattungsfähige Leistung an

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kostenerstattung - Kann die private Krankenversicherung eine Garantieerklärung des Zahnarztes verlangen?

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