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   OLG Rostock, 10.12.2009 - 3 U 253/08   

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https://dejure.org/2009,13452
OLG Rostock, 10.12.2009 - 3 U 253/08 (https://dejure.org/2009,13452)
OLG Rostock, Entscheidung vom 10.12.2009 - 3 U 253/08 (https://dejure.org/2009,13452)
OLG Rostock, Entscheidung vom 10. Dezember 2009 - 3 U 253/08 (https://dejure.org/2009,13452)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    §§ 280, 366 Abs. 1, 535 Abs. 2 BGB

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Zulässigkeit einer Tilgungsbestimmung; Tragung der Kosten für leerstehende oder durch Dritte genutzte Räume durch einen Mieter

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zulässigkeit einer Tilgungsbestimmung; Tragung der Kosten für leerstehende oder durch Dritte genutzte Räume durch den Mieter

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Mieter darf wählen, auf welche von mehreren Forderungen er leistet

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Mieter darf wählen, auf welche von mehreren Forderungen er leistet! (IMR 2010, 185)

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Wird zitiert von ... (2)Neu Zitiert selbst (10)

  • BGH, 13.12.1990 - IX ZR 33/90

    Bürgschaft - Auslegung

    Auszug aus OLG Rostock, 10.12.2009 - 3 U 253/08
    So kann sie auch stillschweigend erfolgen (BGH, Urt. v. 13.12.1990, IX ZR 33/90, NJW-RR 1991, 565; BGH, Urt. v. 27.06.1995, XI ZR 213/94, NJW-RR 1995, 1258; Palandt/Grüneberg, a.a.O., § 366 Rn. 7), etwa durch Bezahlung gerade einer Schuldsumme (Palandt/Grüneberg, a.a.O., § 366 Rn. 7), wobei sich die Bestimmung auch aus der Interessenlage ergeben kann.
  • BGH, 31.05.2006 - VIII ZR 159/05

    Umlegung der Betriebskosten bei Leerstand von Wohnungen

    Auszug aus OLG Rostock, 10.12.2009 - 3 U 253/08
    Auch die Kosten, die auf leerstehende Räume entfallen, hat nach ständiger Rechtsprechung des BGH der Vermieter zu tragen (BGH, Urt. v. 31.05.2006, VIII ZR 159/05, GE 2006, 1030; BGH, Urt. v. 16.07.2003, VIII ZR 30/03, NJW 2003, 2902; BGH, Urt. v. 21.01.2004, VIII ZR 137/03, NJW-RR 2004, 659).
  • BGH, 12.12.1990 - VIII ZR 355/89

    Aufrechnung - Aufrechnungsverbot - Materielle Rechtskraft - Treu und Glaube

    Auszug aus OLG Rostock, 10.12.2009 - 3 U 253/08
    Allerdings entfällt ein vertragliches Aufrechnungsverbot im Falle des nachträglichen Vermögensverfalls des Gläubigers oder seiner Insolvenz, es sei denn, die Parteien haben die Geltung des Aufrechnungsverbotes auch für diesen Fall erkennbar gewollt (BGH, Urt. v. 12.12.1990, VIII ZR 355/89, NJW-RR 1991, 971; BGH, Urt. v. 19.09.1988, II ZR 362/87, NJW-RR 1989, 124).
  • BGH, 16.07.2003 - VIII ZR 30/03

    Auslegung eines Wärmelieferungsvertrags

    Auszug aus OLG Rostock, 10.12.2009 - 3 U 253/08
    Auch die Kosten, die auf leerstehende Räume entfallen, hat nach ständiger Rechtsprechung des BGH der Vermieter zu tragen (BGH, Urt. v. 31.05.2006, VIII ZR 159/05, GE 2006, 1030; BGH, Urt. v. 16.07.2003, VIII ZR 30/03, NJW 2003, 2902; BGH, Urt. v. 21.01.2004, VIII ZR 137/03, NJW-RR 2004, 659).
  • OLG Düsseldorf, 09.03.2000 - 10 U 194/98

    Anforderungen an den Inhalt einer Bankbürgschaft als Mietkaution

    Auszug aus OLG Rostock, 10.12.2009 - 3 U 253/08
    Um diesen Betrag ist, da bereits Abrechnungsreife für die Jahre 2004 und 2005 eingetreten ist und Vorauszahlungen daher nicht mehr verlangt werden können (OLG Düsseldorf, Urt. v. 09.03.2000, 10 U 194/98, ZMR 2000, 287; Beyerle in Lindner-Figura/Oprée/Stellmann, Geschäftsraummiete, 2. Aufl., Kap. 11, Rn. 144; Both, Betriebskostenlexikon, 2. Aufl., Rn. 465), die Mietforderung zu reduzieren.
  • BGH, 19.09.1988 - II ZR 362/87

    Rechtsschutzinteresse für Vollstreckungsgegenklage bei Erlöschen der titulierten

    Auszug aus OLG Rostock, 10.12.2009 - 3 U 253/08
    Allerdings entfällt ein vertragliches Aufrechnungsverbot im Falle des nachträglichen Vermögensverfalls des Gläubigers oder seiner Insolvenz, es sei denn, die Parteien haben die Geltung des Aufrechnungsverbotes auch für diesen Fall erkennbar gewollt (BGH, Urt. v. 12.12.1990, VIII ZR 355/89, NJW-RR 1991, 971; BGH, Urt. v. 19.09.1988, II ZR 362/87, NJW-RR 1989, 124).
  • BGH, 27.06.1995 - XI ZR 213/94

    Maßgeblichkeit der Tilgungsbestimmung des Grundstückseigentümers

    Auszug aus OLG Rostock, 10.12.2009 - 3 U 253/08
    So kann sie auch stillschweigend erfolgen (BGH, Urt. v. 13.12.1990, IX ZR 33/90, NJW-RR 1991, 565; BGH, Urt. v. 27.06.1995, XI ZR 213/94, NJW-RR 1995, 1258; Palandt/Grüneberg, a.a.O., § 366 Rn. 7), etwa durch Bezahlung gerade einer Schuldsumme (Palandt/Grüneberg, a.a.O., § 366 Rn. 7), wobei sich die Bestimmung auch aus der Interessenlage ergeben kann.
  • BGH, 21.01.2004 - VIII ZR 137/03

    Abrechung von Heizkosten bei Leerstand von Mietwohnungen

    Auszug aus OLG Rostock, 10.12.2009 - 3 U 253/08
    Auch die Kosten, die auf leerstehende Räume entfallen, hat nach ständiger Rechtsprechung des BGH der Vermieter zu tragen (BGH, Urt. v. 31.05.2006, VIII ZR 159/05, GE 2006, 1030; BGH, Urt. v. 16.07.2003, VIII ZR 30/03, NJW 2003, 2902; BGH, Urt. v. 21.01.2004, VIII ZR 137/03, NJW-RR 2004, 659).
  • VG Frankfurt/Main, 03.03.1995 - 15 G 436/95

    Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Klage ; Besonderes

    Auszug aus OLG Rostock, 10.12.2009 - 3 U 253/08
    So kann sie auch stillschweigend erfolgen (BGH, Urt. v. 13.12.1990, IX ZR 33/90, NJW-RR 1991, 565; BGH, Urt. v. 27.06.1995, XI ZR 213/94, NJW-RR 1995, 1258; Palandt/Grüneberg, a.a.O., § 366 Rn. 7), etwa durch Bezahlung gerade einer Schuldsumme (Palandt/Grüneberg, a.a.O., § 366 Rn. 7), wobei sich die Bestimmung auch aus der Interessenlage ergeben kann.
  • BGH, 30.06.1993 - XII ZR 161/91

    Stromversorgung gewerblicher Räume

    Auszug aus OLG Rostock, 10.12.2009 - 3 U 253/08
    In jedem Fall muss der Vermieter den Anschluss an das entsprechende Versorgungsnetz so herstellen, dass die vertragsgemäße Versorgung vollzogen werden kann (für den Stromanschluss BGH, Urt. v. 30.06.1993, XII ZR 161/91, NJW-RR 1993, 1159; Knops in Herrlein/Kandelhard, Mietrecht, 3. Aufl., § 535 Rn. 21; Both/Harms, DWW 1999, 274).
  • BGH, 22.01.2014 - VIII ZR 391/12

    Energielieferungsvertrag: Zustandekommen durch Belieferung eines

    Ansonsten hat ein Vermieter grundsätzlich nur dafür einzustehen, dass die vermieteten Räume über einen tauglichen Stromanschluss an das allgemeine Versorgungsnetz verfügen (BGH, Urteil vom 30. Juni 1993 - XII ZR 161/91, WM 1993, 1857 unter 4 a; OLG Rostock, Urteil vom 10. Dezember 2009 - 3 U 253/08, juris Rn. 13; vgl. auch Senatsurteil vom 26. Juli 2004 - VIII ZR 281/03, NJW 2004, 3174 unter II A 2 b).
  • AG Hanau, 25.06.2014 - 37 C 285/13

    Vermieter schuldet Wärmeversorgung aufgrund des Mietvertrages

    Wenn das Landgericht daher im Folgenden meint, es bestünden keine Anhaltspunkte dafür, vorliegend etwas Gegenteiliges anzunehmen, ist bereits der dogmatische Ansatz unzutreffend, da der Vermieter nach dem gesetzlichen Leitbild des Mietvertrages mit Abschluss des Mietvertrages sämtliche Versorgungsleistungen und somit auch die Beheizbarkeit einschließlich der Versorgung mit Brennstoff schuldet (OLG Rostock, Urteil vom 10.12.2009 - 3 U 253/08 - Juris; Eisenschmid in Schmidt-Futterer, Mietrecht, 11. Aufl. 2013, § 535 Rdn. 388; Langenberg , Betriebskosten- und Heizkostenrecht, 7. Aufl. 2014, K Rdn. 2; Eisenschmid/Wall , Betriebskostenkommentar 3. Aufl. 2010, Rdn. 1200; Knops in Herrlein/Kandelhard, Mietrecht, 4. Aufl. 2010, § 535 Rdn. 21; Kossmann/Meyer-Abich Handbuch der Wohnraummieter 7. Aufl. 2014 § 35 Rdn. 8; Schmid in Harz/Riecke/Schmid Miet- und Wohnungseigentumsrecht, 4. Aufl. 2013, Kap. 5 Rn. 705 und 1008; Hinz ZMR 2001, 331).

    (OLG Rostock: Urteil vom 10.12.2009 - 3 U 253/08 - Juris), bzw., vgl. Langenberg , Betriebskosten- und Heizkostenrecht, 7. Aufl. 2014, D Rn. 18:.

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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 14.07.2010 - 3 U 253/08   

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https://dejure.org/2010,9019
OLG Stuttgart, 14.07.2010 - 3 U 253/08 (https://dejure.org/2010,9019)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 14.07.2010 - 3 U 253/08 (https://dejure.org/2010,9019)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 14. Juli 2010 - 3 U 253/08 (https://dejure.org/2010,9019)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • ibr-online

    Architekten und Ingenieure -Schadensersatz, Verjährungshemmung, Mahnbescheid

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (0)Neu Zitiert selbst (16)

  • BGH, 10.07.2008 - IX ZR 160/07

    Bezugnahme auf Rechnungen im Mahnantrag

    Auszug aus OLG Stuttgart, 14.07.2010 - 3 U 253/08
    Stammen solche Schriftstücke vom Gläubiger, so müssen sie dem Schuldner zugegangen sein (BGH NJW 2002, 520, 521; NJW 2008, 3498, 3499).

    Nur dann, wenn ein solches Schriftstück dem Schuldner bereits bekannt ist, braucht es dem Mahnbescheid nicht in Abschrift beigefügt werden (vgl. BGH NJW 1996, 2152 f; NJW 2008, 1220, 1221; NJW 2008, 3498, 3499).

    Der Gläubiger, welcher sich die Vorteile des Mahnverfahrens zunutze machen will, hat selbst dafür zu sorgen, dass den vom Gesetz gestellten Anforderungen genügt wird (BGH NJW 2008, 3498, 3499).

    Da mithin das Schreiben vom 03.09.2006 der Klägerin nicht bekannt sein konnte, hätte die Klägerin es zur hinreichenden Individualisierung ihrer Ansprüche dem Mahnbescheid in Abschrift beifügen müssen (vgl. BGH NJW 1996, 2152, 2153; NJW 2008, 1220, 1221; NJW 2008, 3498, 3499).

  • BGH, 17.10.2000 - XI ZR 312/99

    Unterbrechung der Verjährung durch Zustellung eines Mahnbescheids

    Auszug aus OLG Stuttgart, 14.07.2010 - 3 U 253/08
    Er muss in der Weise bezeichnet sein, dass er Grundlage eines der materiellen Rechtskraft fähigen Vollstreckungstitels sein und der Schuldner erkennen kann, welcher Anspruch oder welche Ansprüche gegen ihn geltend gemacht werden, damit er beurteilen kann, ob und in welchem Umfang er sich zur Wehr setzen will (ständige Rechtsprechung, vgl. nur BGH NJW 2007, 1952, 1956; NJW-RR 2006, 275, 276; NJW 2001, 305, 306; BauR 1995, 694, 695).

    Es reicht aus, dass für den Antragsgegner erkennbar ist, in welcher Höhe wegen welcher Mängel Ansprüche gegen ihn geltend gemacht werden (BGH NJW 2007, 1952, 1956; NJW 2001, 305, 306; NJW 2000, 1420f; BauR 1992, 229, 230f).

    Rechtsfehlerhaft erlassene, nicht individualisierte Mahnbescheide hemmen die Verjährung auch dann nicht, wenn die Individualisierung nach Ablauf der Verjährungsfrist im anschließenden Streitverfahren nachgeholt worden ist (BGH NJW 2001, 305, 306).

  • BGH, 23.01.2008 - VIII ZR 46/07

    Anforderungen an die Bezeichnung eines Schadensersatzanspruchs des

    Auszug aus OLG Stuttgart, 14.07.2010 - 3 U 253/08
    Nur dann, wenn ein solches Schriftstück dem Schuldner bereits bekannt ist, braucht es dem Mahnbescheid nicht in Abschrift beigefügt werden (vgl. BGH NJW 1996, 2152 f; NJW 2008, 1220, 1221; NJW 2008, 3498, 3499).

    Da mithin das Schreiben vom 03.09.2006 der Klägerin nicht bekannt sein konnte, hätte die Klägerin es zur hinreichenden Individualisierung ihrer Ansprüche dem Mahnbescheid in Abschrift beifügen müssen (vgl. BGH NJW 1996, 2152, 2153; NJW 2008, 1220, 1221; NJW 2008, 3498, 3499).

  • BGH, 12.04.2007 - VII ZR 236/05

    Prozessuale Stellung der Wohnungseigentümergemeinschaft

    Auszug aus OLG Stuttgart, 14.07.2010 - 3 U 253/08
    Er muss in der Weise bezeichnet sein, dass er Grundlage eines der materiellen Rechtskraft fähigen Vollstreckungstitels sein und der Schuldner erkennen kann, welcher Anspruch oder welche Ansprüche gegen ihn geltend gemacht werden, damit er beurteilen kann, ob und in welchem Umfang er sich zur Wehr setzen will (ständige Rechtsprechung, vgl. nur BGH NJW 2007, 1952, 1956; NJW-RR 2006, 275, 276; NJW 2001, 305, 306; BauR 1995, 694, 695).

    Es reicht aus, dass für den Antragsgegner erkennbar ist, in welcher Höhe wegen welcher Mängel Ansprüche gegen ihn geltend gemacht werden (BGH NJW 2007, 1952, 1956; NJW 2001, 305, 306; NJW 2000, 1420f; BauR 1992, 229, 230f).

  • BGH, 08.05.1996 - XII ZR 8/95

    Anforderungen an die Individualisierung des Anspruchs in einem Mahnbescheid

    Auszug aus OLG Stuttgart, 14.07.2010 - 3 U 253/08
    Nur dann, wenn ein solches Schriftstück dem Schuldner bereits bekannt ist, braucht es dem Mahnbescheid nicht in Abschrift beigefügt werden (vgl. BGH NJW 1996, 2152 f; NJW 2008, 1220, 1221; NJW 2008, 3498, 3499).

    Da mithin das Schreiben vom 03.09.2006 der Klägerin nicht bekannt sein konnte, hätte die Klägerin es zur hinreichenden Individualisierung ihrer Ansprüche dem Mahnbescheid in Abschrift beifügen müssen (vgl. BGH NJW 1996, 2152, 2153; NJW 2008, 1220, 1221; NJW 2008, 3498, 3499).

  • BGH, 24.06.1971 - VII ZR 254/69

    Beginn der Verjährung bei fristloser Kündigung des Architektenvertrages

    Auszug aus OLG Stuttgart, 14.07.2010 - 3 U 253/08
    Hat - wie vorliegend - keine Abnahme der Architektenleistung stattgefunden, beginnt die Verjährung von Schadensersatzansprüchen des Bauherrn gegen den Architekten von dem Zeitpunkt an zu laufen, in dem der Bauherr das Werk des Architekten und seine Abnahme endgültig ablehnt (BGH NJW 1971, 1840, 1841; NJW-RR 1998, 1027, 1028; BauR 2000, 128, 129).

    Das Architektenwerk kann von da an abschließend beurteilt werden (BGH NJW 1971, 1840, 1841; Werner/Pastor, Der Bauprozess, 12. Aufl. 2008, Rn. 2401).

  • OLG Stuttgart, 20.06.2000 - 12 U 37/00

    Verjährung von Ansprüchen von Zwangsarbeitern gegenüber dem

    Auszug aus OLG Stuttgart, 14.07.2010 - 3 U 253/08
    Unkenntnis von Beginn und Dauer der Verjährung gehen grundsätzlich zu Lasten des Gläubigers (OLG Stuttgart NJW 2000, 2680, 2383).
  • BGH, 11.02.2011 - VII ZR 137/10

    Streitwertfestsetzung im Rechtsmittelverfahren ohne Einreichen von Anträgen

    Auszug aus OLG Stuttgart, 14.07.2010 - 3 U 253/08
    In Revision: Bundesgerichtshof Karlsruhe AZ: VII ZR 137/10.
  • BGH, 14.09.2004 - XI ZR 248/03

    Einrede der Verjährung bei Verschweigen eines Wohnungswechsels und Veeitelung der

    Auszug aus OLG Stuttgart, 14.07.2010 - 3 U 253/08
    Auch bei der schuldhaften Vereitelung der Zustellung eines Mahn- oder Vollstreckungsbescheides ist die Berufung auf die Einrede der Verjährung treuwidrig (BGH NJW-RR 2005, 415).
  • BGH, 18.05.1995 - VII ZR 191/94

    Unterbrechung der Verjährung durch Einreichung eines Mahnbescheidsantrags;

    Auszug aus OLG Stuttgart, 14.07.2010 - 3 U 253/08
    Er muss in der Weise bezeichnet sein, dass er Grundlage eines der materiellen Rechtskraft fähigen Vollstreckungstitels sein und der Schuldner erkennen kann, welcher Anspruch oder welche Ansprüche gegen ihn geltend gemacht werden, damit er beurteilen kann, ob und in welchem Umfang er sich zur Wehr setzen will (ständige Rechtsprechung, vgl. nur BGH NJW 2007, 1952, 1956; NJW-RR 2006, 275, 276; NJW 2001, 305, 306; BauR 1995, 694, 695).
  • BGH, 17.11.2005 - IX ZR 8/04

    Anforderungen an die Bezeichnung des Anspruchs in einem Mahnbescheid; Pflichten

  • BGH, 05.12.1991 - VII ZR 106/91

    Unterbrechen der Verjährung durch Beantragung eines Mahnbescheides

  • BGH, 30.09.1999 - VII ZR 162/97

    Schadensersatzanspruch gegen Architekten

  • BGH, 03.03.1998 - X ZR 4/95

    Übernahme der Aufsicht über die Herstellung einer Segelyacht; Verjährung von

  • BGH, 06.12.2001 - VII ZR 183/00

    Individualisierung der Forderung im Mahnbescheidsantrag

  • BGH, 30.11.1999 - VI ZR 207/98

    Urkundenbeweisliche Verwertung der Niederschrift über eine Zeugenaussage -

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