Weitere Entscheidung unten: OLG Brandenburg, 15.01.2013

Rechtsprechung
   OLG Rostock, 16.12.2011 - 3 U 35/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,14190
OLG Rostock, 16.12.2011 - 3 U 35/11 (https://dejure.org/2011,14190)
OLG Rostock, Entscheidung vom 16.12.2011 - 3 U 35/11 (https://dejure.org/2011,14190)
OLG Rostock, Entscheidung vom 16. Dezember 2011 - 3 U 35/11 (https://dejure.org/2011,14190)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Wasserleitung durch die Keller mehrerer Plattenbauten in den neuen Bundesländern

  • Justiz Mecklenburg-Vorpommern

    § 8 Abs 1 AVBWasserV, § 9 Abs 2 GBBerG, § 9 Abs 9 Nr 1 GBBerG, § 1023 Abs 1 S 1 Halbs 2 BGB, § 1090 Abs 2 BGB, § 1 SachenR-DV
    Kostentragungspflicht bei Umverlegung einer Wasserleitung durch die Keller mehrerer Plattenbauten in den neuen Bundesländern

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Umfang der Duldungspflicht des Grundstückseigentümers gem. § 8 Abs. 1 AVBWasserV; Entstehung und Umfang beschränkt persönlicher Dienstbarkeiten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Umfang der Duldungspflicht des Grundstückseigentümers gem. § 8 Abs. 1 AVBWasserV; Entstehung und Umfang beschränkt persönlicher Dienstbarkeiten

  • Thüringer Oberlandesgericht (Leitsatz)

    Leitungsrecht für Versorgungsträger

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2012, 595
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Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 15.01.2013 - 3 U 35/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2013,218
OLG Brandenburg, 15.01.2013 - 3 U 35/11 (https://dejure.org/2013,218)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 15.01.2013 - 3 U 35/11 (https://dejure.org/2013,218)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 15. Januar 2013 - 3 U 35/11 (https://dejure.org/2013,218)
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Volltextveröffentlichungen (5)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 27.06.2019 - V ZB 27/18

    Prozessführungsbefugnis des Zwangsverwalters im Kostenfestsetzungsverfahren;

    Allerdings ist schon nicht abschließend geklärt, ob bei einer Antragsrücknahme im laufenden Passivprozess des Zwangsverwalters etwas Anderes gilt und die Prozessführungsbefugnis des Zwangsverwalters fortbesteht (dafür BAG, NJW 1980, 2148; dagegen KG, NZM 2004, 639 sowie OLG Brandenburg, Beschluss vom 15. Januar 2013 - 3 U 35/11, juris Rn. 77; offengelassen in BGH, Urteil vom 8. Mai 2003 - IX ZR 385/00, BGHZ 155, 38, 46; zweifelnd etwa Böttcher/Keller, ZVG, 6. Aufl., § 152 Rn. 60a).
  • BGH, 09.07.2020 - IX ZR 304/19

    Anordnung der Zwangsverwaltung; Dauer der aktiven und passiven

    Das Kammergericht hat demgegenüber gemeint, nach einer Antragsrücknahme müsse nicht nur die aktive, sondern auch die passive Prozessführungsbefugnis des Zwangsverwalters entfallen (KG, NJW-RR 2004, 1457; ebenso OLG Brandenburg, Urteil vom 15. Januar 2013 - 3 U 35/11, juris Rn. 77; Böttcher/Keller, ZVG, 6. Aufl., § 161 Rn. 36; wohl auch Haarmeyer/Hintzen, Zwangsverwaltung, 6. Aufl., § 161 Rn. 14, 16 aE; Stöber, ZVG-Handbuch, 9. Aufl., Rn. 672).
  • OLG Brandenburg, 25.11.2020 - 4 U 60/20
    Maßstab für Nachlässigkeit im Sinne von § 531 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 ZPO ist die (einfach) fahrlässige Verletzung der allgemeinen Prozessförderungspflicht aus § 282 ZPO, wobei der Partei das Verschulden ihres Prozessbevollmächtigten gemäß § 85 Abs. 2 ZPO zugerechnet wird (vgl. BGH, Urteil vom 08.10.2009 - III ZR 259/07 -, juris Rn. 12; Oberlandesgericht Brandenburg, Urteil vom 15.01.2013 - 3 U 35/11 -, juris Rn. 59; Heßler, in: Zöller, a. a. O., § 531 Rn. 30).
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