Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 17.12.2009 - 3 U 55/09   

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https://dejure.org/2009,11084
OLG Hamburg, 17.12.2009 - 3 U 55/09 (https://dejure.org/2009,11084)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 17.12.2009 - 3 U 55/09 (https://dejure.org/2009,11084)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 17. Dezember 2009 - 3 U 55/09 (https://dejure.org/2009,11084)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    §§ 3, 4 Nr. 11, 8 UWG; 312 c Abs. 1 BGB; 1 Abs. 1 Nr. 10 BGB-InfoV; 2 Abs. 1 S. 1, 3 Abs. 1 Nr. 1 UKlaG
    Auf nicht vorhandenes Widerrufsrecht bei Zeitschriften-Abonnements muss hingewiesen werden

  • openjur.de

    § 312b Abs. 3 Nr. 5 BGB; §§ 8, 3, 4 Nr. 11 UWG; §§ 2 Abs. 1 Satz 1, 3 Abs. 1 Nr. 1 UKlaG; § 1 Abs. 1 Nr. 10 BGB-InfoV; Art. 240 EGBGB

  • webshoprecht.de

    Zur Pflicht, bei der Werbung für Zeitungsabonnements auf den Ausschluss des Widerrufsrechts hinzuweisen

  • JurPC

    Pflicht zum Hinweis auf Unwiderruflichkeit eines Zeitschriften-Abonnements

  • info-it-recht.de

    Zur Frage des Widerrufsrechts bei Zeitschriften-Abonnement; Hinweispflicht auf Unwiderruflichkeit

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zulässigkeit einer Ausnahme von der Belehrungspflicht nach der Fernabsatzrichtlinie

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zulässigkeit einer Ausnahme von der Belehrungspflicht nach der Fernabsatzrichtlinie

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Hinweispflicht auf nicht bestehendes Widerrufsrecht

  • shopbetreiber-blog.de (Kurzinformation)

    Händler müssen auf Nichtbestehen des Widerrufsrechtes hinweisen

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Fehlender Hinweis auf Ausschluss des Widerrufsrechts wettbewerbswidrig

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Verbraucher muss eventuell auch über ein nicht bestehendes Widerrufsrecht aufgeklärt werden

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • afp 2010, 582
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 09.06.2011 - I ZR 17/10

    Computer-Bild

    Auf die Berufung der Beklagten hat das Berufungsgericht (OLG Hamburg, AfP 2010, 582) das Urteil des Landgerichts unter Zurückweisung der weitergehenden Berufung teilweise abgeändert und die Beklagte verurteilt,.
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Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 09.03.2010 - 3 U 55/09   

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https://dejure.org/2010,9129
OLG Schleswig, 09.03.2010 - 3 U 55/09 (https://dejure.org/2010,9129)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 09.03.2010 - 3 U 55/09 (https://dejure.org/2010,9129)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 09. März 2010 - 3 U 55/09 (https://dejure.org/2010,9129)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • ra-skwar.de

    Bauvertrag - Pauschalpreisvertrag - Kündigung durch Besteller - Berechnung Werklohn

  • rabüro.de

    Kündigung eines Bauvertrages aus wichtigem Grund und Kündigungsabrechnung

  • rechtsportal.de

    BGB § 649 S. 2
    Kündigung eines Bauvertrages aus wichtigem Grund wegen beharrlicher Verstöße gegen anerkannte Regeln der Technik

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kündigung aus wichtigem Grund und Kündigungsabrechnung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Kündigung eines Bauvertrages aus wichtigem Grund wegen beharrlicher Verstöße gegen anerkannte Regeln der Technik

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Kündigung des Bauvertrages wegen Vertrauensverlust

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Kann Auftraggeber wegen "Mängeln" vor Abnahme den Bauvertrag berechtigt kündigen? (IBR 2011, 12)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    "Klassiker": Abrechnung des gekündigten Pauschalpreisvertrags! (IBR 2011, 9)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 2011, 690
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Düsseldorf, 18.02.2015 - 21 U 220/13

    Auslegung der Erklärung der Minderung durch den Auftraggeber im Werklohnprozess

    aa )Aus der Systematik der gesetzlichen Regelungen zum allgemeinen Leistungsstörungsrechts hinsichtlich des Erfüllungsanspruches des Auftraggebers nach § 631 Abs. 1 BGB auf der einen Seite und der speziellen Nacherfüllungsrechte, wie sie im § 634 BGB ihren Niederschlag gefunden haben, wird von der herrschenden Literaturmeinung (Kniffka in Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts, 4. Aufl. 2014, Teil 6, Rn. 36; grundlegend auch die Joussen, BauR 2009, 319ff; derselbe in Vygen/Joussen, Bauvertragsrecht nach VOB und BGB, 5. Aufl. 2013, Rn. 1030ff; Werner/Pastor, Der Bauprozess, 14. Auflage 2013, Rn. 2069; Krause-Allenstein, IBR-online-Kommentar, Bauvertragsrecht, Rn. 8 zu § 634) und der obergerichtlichen Rechtsprechung (vgl. OLG Köln, Beschluss vom 12.11.2012, 11 U 146/12, NZBau 2013, 306 = IBR 2013, 75 mit Anmerkung Fuchs; OLG Hamburg, Urteil vom 16.8.2013, 9 U 41/11, IBR 2014, 144 mit Anmerkung Bergmann-Streyl; OLG Schleswig, Urteil vom 9.3.2010, 3 U 55/09, IBR 2011, 12 mit Anmerkung Schmitz) der Grundsatz hergeleitet, dass vor der Abnahme grundsätzlich keine spezifischen Mängelrechte dem Auftraggeber zur Seite stehen.
  • OLG Düsseldorf, 20.11.2012 - 23 U 132/11

    Ansprüche des Auftragnehmers nach außerordentlicher Kündigung des Werkvertrages

    Als wichtige Gründe zur Kündigung wurden von der Rechtsprechung die Abweichung von vertraglichen Vorgaben (vgl. OLG Celle, Urteil vom 16.12.2004, 5 U 71/04, BauR 2005, 1336), die Verursachung besonders grober Mängel (vgl. OLG Bremen, Urteil vom 24.02.2000, 2 U 90/95, OLGR 2000, 153; OLG Schleswig Holstein, Urteil vom 09.03.2010, 3 U 55/09, IBR 2011, 9/12) und die begründete Annahme, der Auftragnehmer werde sich in Zukunft nicht vertragstreu verhalten (vgl. BGH, Urteil vom 23.05.1996, VII ZR 140/95, BauR 1996, 704; OLG Brandenburg, Urteil vom 15.01.2008, 11 U 98/07, IBR 2008, 207 mit Anm. Bolz; OLG Schleswig, a.a.O.) sowie die Verletzung von Kooperationspflichten (vgl. BGH, Urteil vom 23.05.1996, VII ZR 245/94, BauR 1996, 542; BGH, Urteil vom 28.10.1999, VII ZR 393/98, BauR 2000, 409) sowie die schuldhafte, erhebliche Überschreitung von Vertragsfristen (vgl. BGH, Urteil vom 12.02.2003, X ZR 62/01, BauR 2003, 880) anerkannt (vgl. auch Zusammenstellung bei Werner/Pastor, a.a.O., Rn 1757 mwN sowie bei Kniffka/Koeble, a.a.O., 7. Teil, Rn 21 mwN).
  • OLG Düsseldorf, 26.03.2013 - 23 U 102/12

    Fristlose Kündigung des Architektenvertrages durch den Auftraggeber

    Als wichtige Gründe zur Kündigung wurden von der Rechtsprechung die Abweichung von vertraglichen Vorgaben (vgl. OLG Celle, Urteil vom 16.12.2004, 5 U 71/04, BauR 2005, 1336), die Verursachung besonders grober Mängel (vgl. OLG Bremen, Urteil vom 24.02.2000, 2 U 90/95, OLGR 2000, 153; OLG Schleswig Holstein, Urteil vom 09.03.2010, 3 U 55/09, IBR 2011, 9/12) und die begründete Annahme, der Auftragnehmer werde sich in Zukunft nicht vertragstreu verhalten (vgl. BGH, Urteil vom 23.05.1996, VII ZR 140/95, BauR 1996, 704; OLG Brandenburg, Urteil vom 15.01.2008, 11 U 98/07, IBR 2008, 207 mit Anm. Bolz; OLG Schleswig, a.a.O.), die Verletzung von Kooperationspflichten (vgl. BGH, Urteil vom 23.05.1996, VII ZR 245/94, BauR 1996, 542; BGH, Urteil vom 28.10.1999, VII ZR 393/98, BauR 2000, 409) sowie die schuldhafte, erhebliche Überschreitung von Vertragsfristen (vgl. BGH, Urteil vom 12.02.2003, X ZR 62/01, BauR 2003, 880) und ähnlich schwere Verletzungen von Vertragspflichten anerkannt (vgl. auch Zusammenstellung bei Werner/Pastor, a.a.O., Rn 1757 mwN sowie bei Kniffka/Koeble, a.a.O., 7. Teil, Rn 21 mwN).
  • OLG Köln, 12.11.2012 - 11 U 146/12

    Zulässigkeit eines Mängelbeseitigungsverlangens vor Abnahme des Werks

    Eine solche Ausnahme ist gegeben, wenn der Unternehmer das aus seiner Sicht fertiggestellte und mangelfreie Werk abliefert, der Besteller jedoch wegen Mängeln des Werks die Abnahme verweigert (so Voit a.a.O. Rdn. 23 und BauR 2011, 1063, 1072), der Unternehmer seinerseits weitere Mängelbeseitigung endgütlig ablehnt (Krause-Allenstein in: Kniffka, Bauvertragsrecht, § 634 Rdn. 10 f.), der Besteller das Vertragsverhältnis wirksam gekündigt hat, weil er berechtigterweise sein Vertauen in eine mangelfreie Erstellung des Werkes als zerstört ansehen durfte (OLG Schleswig IBR 2011, 12 m. Anm. Schmitz) oder ein sonstiger die Abnahme ersetzender Tatbestand vorliegt.
  • OLG Schleswig, 25.07.2014 - 1 U 38/12
    Der Bauherr kann einen Werkvertrag kündigen, wenn der Werkunternehmer seine Pflichten aus dem Vertrag schuldhaft schwer verletzt oder es sonst zu einer Zerstörung des vertraglichen Vertrauensverhältnisses kommt, die eine Fortsetzung des Vertrages für den Auftraggeber unzumutbar macht (OLG Schleswig BauR 2011, 690; Werner /Pastor, Der Bauprozess, 14. Aufl., Rn. 1752).
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Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 03.03.2010 - 3 U 55/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,18046
OLG Brandenburg, 03.03.2010 - 3 U 55/09 (https://dejure.org/2010,18046)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 03.03.2010 - 3 U 55/09 (https://dejure.org/2010,18046)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 03. März 2010 - 3 U 55/09 (https://dejure.org/2010,18046)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Hamburg, 28.08.2018 - 7 U 208/16

    Negative Feststellungsklage: Feststellungsinteresse bei Forderungsberühmung aus

    Positionen, die bereits aus sich heraus auch bei oberflächlicher Prüfung jede Nachvollziehbarkeit vermissen lassen, rechtfertigen bei redlicher Einordnung der widerstreitenden Standpunkte ein Bedürfnis nach gerichtlicher Klärung der Rechtsverhältnisse noch nicht (vgl. OLG Brandenburg Urt. v. 3.3.2010 - 3 U 55/09, BeckRS 2010, 08959, beck-online).
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Rechtsprechung
   LSG Berlin-Brandenburg, 15.03.2012 - L 3 U 55/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,6975
LSG Berlin-Brandenburg, 15.03.2012 - L 3 U 55/09 (https://dejure.org/2012,6975)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 15.03.2012 - L 3 U 55/09 (https://dejure.org/2012,6975)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 15. März 2012 - L 3 U 55/09 (https://dejure.org/2012,6975)
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Wird zitiert von ...

  • LSG Berlin-Brandenburg, 15.03.2012 - L 3 U 58/09

    Berufskrankheit - Asthma bronchiale - Unterlassungszwang - Allergie - Latex -

    Der Senat hat Aktenauszüge aus dem Verfahren L 3 U 55/09 zu den Gerichtsakten genommen, insbesondere eine Arbeitgeberauskunft des CTK vom 01. Februar 2010 nebst Anlagen, wonach unter Bezugnahme auf die der Beklagten unter dem 29. August 2002 erteilte Auskunft nach Angaben langjähriger Mitarbeiterinnen zur fraglichen Zeit die Umstellung auf puderfreie Latexhandschuhe im Klinikum abgeschlossen gewesen sei.

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sachverhalts und Vorbringens der Beteiligten wird auf die Gerichtsakten, die beigezogenen Gerichtsakten zum Verfahren L 3 U 55/09, die Verwaltungsakten der Beklagten und Patientenakten des CTK verwiesen und inhaltlich Bezug genommen, welche vorgelegen haben und Gegenstand der mündlichen Verhandlung gewesen sind.

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