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   KG, 09.02.2011 - 3 UF 201/10   

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https://dejure.org/2011,18597
KG, 09.02.2011 - 3 UF 201/10 (https://dejure.org/2011,18597)
KG, Entscheidung vom 09.02.2011 - 3 UF 201/10 (https://dejure.org/2011,18597)
KG, Entscheidung vom 09. Februar 2011 - 3 UF 201/10 (https://dejure.org/2011,18597)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Berücksichtigung des Kindeswohls und Abwägung der Elternrechte bei der Regelung des Aufenthaltsbestimmungsrechts bei einem in Deutschland und einem im Ausland lebenden Elternteil; Anforderungen an ein psychologisches Gutachten im familiengerichtlichen Verfahren

Papierfundstellen

  • FamRZ 2011, 1668
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Saarbrücken, 13.10.2011 - 6 UF 108/11

    Elterliche Sorge: Ablehnung des Erlasses einer Verbleibensanordnung zugunsten der

    Letztere können indes für sich genommen niemals unanzweifelbare Ergebnisse hervorbringen, weil sich innerpsychisches Geschehen der direkten Beobachtung naturgemäß entzieht (vgl. zum Ganzen BGH FamRZ 1999, 1649; OLG Jena, FamRZ 2011, 1070; KG FamRZ 2010, 135 und Beschluss vom 9. Februar 2011 - 3 UF 201/10 -, juris; OLG München, FamRZ 2003, 1957; vgl. auch Beschluss des 9. Zivilsenats des Saarländischen Oberlandesgerichts vom 8. August 2011 - 9 WF 47/11 -, jeweils m.w.N.).
  • KG, 19.02.2014 - 17 UF 5/14

    Beschwerde gegen die Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts für gemeinsame

    Aufgrund des Alters der beiden Kinder - H. wird Anfang März 2014 sechs Jahre alt, M. hat Anfang Dezember 2013 ihren zweiten Geburtstag gefeiert - steht bei ihnen nicht die Einheitlichkeit und Stabilität des bisherigen sozialen Umfelds wie beispielsweise die Nähe zu Freunden, Bekannten und Spielkameraden etc. sowie die örtliche Verbundenheit wie etwa das vertraute Zimmer im Vordergrund, sondern wird die Kontinuität des Wohnortes von der personalen Kontinuität und der Stabilität im unmittelbaren Betreuungsverhältnis überlagert (vgl. Kammergericht, Beschluss vom 9. Februar 2011 - 3 UF 201/10 -, FamFR 2011, 404 [bei juris Rz. 40, 42] sowie Völker/Clausius, Sorge- und Umgangsrecht in der Praxis [5. Aufl. 2012], § 1 Rn. 209; Salzgeber, Familienpsychologische Gutachten. Rechtliche Vorgaben und sachverständiges Vorgehen [5. Aufl. 2011], Rn. 1873ff.).
  • OLG Nürnberg, 19.07.2016 - 7 UF 746/16

    Kurzfristiger Ausschluss des Umgangs der Eltern mit ihrem Kind ist auch dann

    Dies gilt auch, wenn dem Elternteil die elterliche Sorge für das Kind gemäß § 1666 BGB entzogen worden ist, da es sich bei dem Umgangsrecht um ein von der elterlichen Sorge grundsätzlich gesondertes, nicht übertragbares und - mit Ausnahme der gesetzlich ausdrücklich geregelten Fälle - nicht verwirkbares höchstpersönliches Recht handelt (vgl. Palandt/Götz, BGB, 74. Aufl., Rn. 2 zu § 1684; BVerfG FamRZ 2010, 1622; OLG Hamm FamRZ 2011, 1668).
  • OLG Schleswig, 31.05.2013 - 15 WF 147/13

    Sorgerechtsverfahren: Erhöhung des Verfahrenswertes bei wechselseitigen Anträgen;

    Das Umgangsrecht der Eltern, denen das Sorgerecht entzogen worden ist, mit ihren Kindern richtet sich nach § 1684 Abs. 3 BGB (vgl. EGMR NJW 2001, 2315; BVerfG FamRZ 2010, 1622; OLG Hamm, FamRZ 2011, 1668; MünchKomm-Finger, 5. Aufl., Rn. 11 zu § 1684 BGB; Palandt/Götz, 72. Aufl., Rn. 4 zu § 1684 BGB; Staudinger/Coester, Stand: 2009, Rn. 255 zu § 1666 BGB; Staudinger/Rauscher, Stand: 2006, Rn. 161 zu § 1684 BGB).
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