Weitere Entscheidung unten: OLG Oldenburg, 30.07.2017

Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 22.08.2017 - 3 UF 92/17   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • IWW
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (10)

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Ehefrau verschweigt Minijob - Gericht verneint Unterhaltsanspruch

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Falsche Angaben im Unterhaltsverfahren können zum Verlust eines dem Grunde nach berechtigten Unterhaltsanspruchs führen

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Minijob verschwiegen: Unterhalt gestrichen

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Familienrecht - Falsche Angaben im Unterhaltsverfahren - Unterhaltsanspruch verloren

  • Jurion (Kurzinformation)

    Wer im Unterhaltsverfahren falsche Angaben macht, kann seinen Unterhaltsanspruch verlieren

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Unterhaltsrecht: Verlust des Anspruchs auf Ehegattenunterhalt bei wahrheitswidrigen Angaben

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Unterhalt der Ehefrau wegen Verschweigens eines Minijobs abgelehnt!

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Minijob nicht angegeben - kein Trennungsunterhalt

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Eheleute sollten wissen, dass falsche Angaben im Unterhaltsverfahren zum Verlust des Unterhaltsanspruchs führen kann

  • rofast.de (Kurzinformation)

    Unterhalt: wer nicht die Wahrheit sagt bekommt auch nichts

Verfahrensgang

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Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 30.07.2017 - 3 UF 92/17   

Kurzfassungen/Presse (3)

  • OLG Oldenburg (Pressemitteilung)

    Wer im Unterhaltsverfahren falsche Angaben macht, kann seinen Unterhaltsanspruch verlieren

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Falsche Angaben im Unterhaltsverfahren können zum Verlust des Unterhaltsanspruchs führen

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Falsche Angaben im Unterhaltsverfahren können zum Verlust des Unterhaltsanspruchs führen - Inanspruchnahme des Ehegatten trotz falscher Angabe zum Einkommen wäre grob unbillig

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