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   FG Düsseldorf, 15.07.1999 - 3 V 3741/98 A (G, U, F)   

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https://dejure.org/1999,4958
FG Düsseldorf, 15.07.1999 - 3 V 3741/98 A (G, U, F) (https://dejure.org/1999,4958)
FG Düsseldorf, Entscheidung vom 15.07.1999 - 3 V 3741/98 A (G, U, F) (https://dejure.org/1999,4958)
FG Düsseldorf, Entscheidung vom 15. Juli 1999 - 3 V 3741/98 A (G, U, F) (https://dejure.org/1999,4958)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vollziehungsaussetzung; Benennung des Zahlungsempfängers; Zahlungsempfänger; Service-Unternehmen; Zumutbarkeit; Täuschung; Strohmannfirma; Gutglaubensschutz; Subunternehmer - Nicht eindeutige Bestimmbarkeit des Zahlungsempfängers geht beim Betriebsausgabenabzug zu Lasten ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Nicht eindeutige Bestimmbarkeit des Zahlungsempfängers geht beim Betriebsausgabenabzug zu Lasten des Steuerpflichtigen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Möglichkeit der Nichtberücksichtigung von Betriebsausgaben ; Bestehen von erheblichen Zweifeln an der korrekten Benennung eines Zahlungsempfängers einer Betriebsausgabe; Beweislastverteilung im Verfahren der Aussetzung der Vollziehung ; Bestehen von Zweifeln an der ...

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • FG Düsseldorf, 19.07.2001 - 10 K 332/99

    Zumutbarkeit der Empfängerbenennung bei Subunternehmerleistungen;

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  • FG Düsseldorf, 11.02.2009 - 2 K 508/08

    Werbungskostenabzug bei Zwischengeschaltung einer die Zahlungen unmittelbar

    Dies gilt nicht nur dann, wenn es sich bei dem unmittelbaren Zahlungsempfänger um eine sog. (ausländische) Domizilgesellschaft handelt, sondern auch bei der Zwischenschaltung einer sog. Servicegesellschaft im Baugewerbe (vgl. Finanzgericht Düsseldorf Beschl. vom 15.7.1999 3 V 3741/98 A (G,U,F) bei [...], Finanzgericht Düsseldorf Urt. vom 19.7.2001 10 K 332/99 F, EFG 2001, 1340; Hessisches Finanzgericht Urt. v. 6.2.2002 4 K 1505/99, EFG 2002, 1563; Finanzgericht Bremen Beschl. v. 11.1.2005 2 V 79/04 (5), EFG 2005, 671).

    Ausnahmsweise kann allerdings gerade umgekehrt die Vorlage von Unbedenklichkeitsbescheinigungen ein Indiz dafür sein, dass der Auftraggeber an der Redlichkeit des Geschäftspartners zweifeln musste (so etwa im Fall des Finanzgerichts Düsseldorf Beschl. vom 15.7.1999 a.a.O.; siehe auch Finanzgericht Bremen Beschl. v. 11.1.2005 a.a.O.).

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