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   OLG Hamm, 17.04.2007 - 3 Ws 179/07   

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https://dejure.org/2007,10419
OLG Hamm, 17.04.2007 - 3 Ws 179/07 (https://dejure.org/2007,10419)
OLG Hamm, Entscheidung vom 17.04.2007 - 3 Ws 179/07 (https://dejure.org/2007,10419)
OLG Hamm, Entscheidung vom 17. April 2007 - 3 Ws 179/07 (https://dejure.org/2007,10419)
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Volltextveröffentlichungen (8)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Gebührenbemessung unter Anwendung der Kriterien des § 14 Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG); Unbilligkeit einer anwaltlichen Gebührenbestimmung im strafgerichtlichen Verfahren; Ansiedlung der in der Kostenrechnung benannten Gebühren um 20 Prozent oder mehr über der ...

Verfahrensgang

  • LG Essen - 52 KLs 35/06
  • OLG Hamm, 17.04.2007 - 3 Ws 179/07
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Hamm, 03.12.2009 - 2 Ws 270/09

    Terminsgebühr; Terminsdauer, Bemessung, kurzer Termin

    A 34/05 (220/06); OLG Hamm, Beschlüsse vom 24. Januar 2008 - 4 Ws 528/07- und vom 17. April 2007 - 3 Ws 179/07).
  • OLG Schleswig, 31.07.2009 - 3 U 27/09

    Glücksspielverbot im Internet: Verfassungs- und Europarechtskonformität des

    Das ist aber nicht der Fall, weil das Ausführungsgesetz keinen vom Glücksspielstaatsvertrag abweichenden Regelungsgehalt enthält (ebenso OLG Frankfurt, Beschluss vom 4. Juni 2009 - 6 U 261/07 - für das Hessische Glücksspielgesetz unter Hinweis auf Hessischen VGH und Urteil vom gleichen Tag, a.a.O., S. 53; Beschluss vom 13. August 2008 - 7 B 29/08 - juris Rn. 5 f; sowie unter Hinweis auf VGH Baden Württemberg Beschluss vom 17. März 2008 - 6 S 3069/07 - juris Rn. 10; Bay. VGH, Beschluss vom 16. September 2008 - 10 CS 08.1909 - juris Rn. 11; OVG Hamburg, Beschluss vom 26. September 2008 - 4 BS 96/08 - juris Rn. 62 ff.; ebenso auch OVG Sachsen, Beschluss vom 10. Juni 2009 - 3 WS 179/07 -, Anlage CBH 35 für das sächsische Ausführungsgesetz unter Hinweis auf OVG Berlin/Brandenburg m.w.Rpsr.
  • LG Essen, 20.08.2008 - 22 Qs 95/08

    Rechtsanwaltsvergütung: Gebührenbestimmung bei Verkehrsordnungswidrigkeiten

    Aufgrund der Überschreitung der Mittelgebühr um 10 % bewegt sich die insoweit getroffene Bestimmung der Gebühren durch den Verteidiger damit in einem Rahmen, welcher als unbillige Gebührenbestimmung zu bewerten ist, da sie die als angemessen zu erachtenden Gebühren um mehr als 20% übersteigt (vgl. hierzu: OLG Hamm, Beschluss vom 17.04.2007, Az.: 3 Ws 179/07; Beschluss vom 01.03.2007, Az.: (2) 4 Ausl A 34/05 (220/06)).
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