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   KG, 13.12.2018 - 3 Ws 290/18 - 121 AR 260/18   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2018,45828
KG, 13.12.2018 - 3 Ws 290/18 - 121 AR 260/18 (https://dejure.org/2018,45828)
KG, Entscheidung vom 13.12.2018 - 3 Ws 290/18 - 121 AR 260/18 (https://dejure.org/2018,45828)
KG, Entscheidung vom 13. Dezember 2018 - 3 Ws 290/18 - 121 AR 260/18 (https://dejure.org/2018,45828)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Pflichtverteidiger: Bestellung wegen "Schwere der Tat”, Grenze bei einem Jahr Straferwartung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • StV 2019, 175 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Braunschweig, 29.09.2021 - 1 Ws 210/21

    Notwendige Verteidigung gem. § 140 Abs. 2 StPO

    Nach gefestigter obergerichtlicher Rechtsprechung ist die Bestellung eines Pflichtverteidigers in der Regel geboten, wenn dem Angeklagten die Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe droht, die mindestens im Bereich von einem Jahr liegt (KG Berlin, Beschluss vom 13. Dezember 2018, 3 Ws 290/18, Rn. 2, zitiert nach juris; KG Berlin, Beschluss vom 6. Januar 2017, 4 Ws 212/17, Rn. 6, zitiert nach juris; OLG Naumburg, Beschluss vom 29. Juni 2012, 1 Ws 246/12, Rn. 9, zitiert nach juris; OLG Braunschweig, Beschluss vom 23. März 2018, 1 Ws 69/18, nicht veröffentlicht, sowie Beschluss vom 11. Mai 1995, Ws 89/95, 2. Ls, "Freiheitsstrafe von mehr als einem Jahr" zitiert nach juris).
  • OLG Hamm, 11.02.2020 - 5 RVs 6/20

    Schwere der Tat; Notwendige Mitwirkung eines Verteidigers; drohender

    Die nach der vorgenannten Norm maßgebliche "Schwere der Tat" beurteilt sich vor allem nach der zu erwartenden Rechtsfolgenentscheidung, wobei regelmäßig ab einer Straferwartung von einem Jahr Anlass zur Beiordnung eines Verteidigers besteht (stRspr; KG Berlin StV 2019, 175 [2] m.w.N.; Schmitt, in: Meyer-Goßner, a.a.O., § 140 StPO Rn. 23 m.w.N.).
  • LG Kleve, 02.07.2021 - 120 Qs 61/21
    Nach einer in der Rechtsprechung weit verbreiteten Auffassung liegt eine schwere Rechtsfolge im Sinne des § 140 Abs. 2 StPO vor, wenn dem Betroffenen eine Freiheitsstrafe von einem Jahr oder mehr droht (vgl. dazu nur KG, Beschluss vom 13.12.2018 - 3 Ws 290/18 -, BeckRS 2018, 34224 sowie die Nachweise bei BeckOK StPO/Krawczyk 39. Ed. StPO § 140 RdNr. 24).
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