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   LG Frankfurt/Main, 10.06.2009 - 3-08 O 22/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,30995
LG Frankfurt/Main, 10.06.2009 - 3-08 O 22/09 (https://dejure.org/2009,30995)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 10.06.2009 - 3-08 O 22/09 (https://dejure.org/2009,30995)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 10. Juni 2009 - 3-08 O 22/09 (https://dejure.org/2009,30995)
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Volltextveröffentlichung

  • webshoprecht.de

    Unzulässigkeit einer wie eine Rechnung aufgemachte Verzeichniswerbung

Kurzfassungen/Presse (3)

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    §§ 3, 5 UWG
    Irreführung bei Branchenbucheinträgen mit verschleierten Preisangaben

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Rechtswidrige Werbung mit Branchenverzeichnis

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Wettbewerbswidrige Werbung mit Branchenbuch-Verzeichnis

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LG Aachen, 18.01.2013 - 6 S 101/12

    Rechtsanwalt, Gebührenanspruch, Wegfall, Kündigung, Berufungsbegründung,

    Gegenstand der anwaltlichen Beauftragung war der Umstand, dass der Beklagte im Jahre 2008 Frau Rechtsanwältin C1 T vor dem Landgericht Aachen (8 O 22/09) auf Zahlung von Schadensersatz wegen Falschberatung im Rahmen eines arbeitsgerichtlichen Verfahrens verklagte hatte.

    Das OLG Köln wies die Berufung mit einstimmigem Beschluss vom 02.05.2011 (27 U 3/10, Bl. 360 ff. der Akte 8 O 22/09) zurück.

  • AG Aachen, 10.05.2012 - 117 C 380/11

    Vertragswidriges Verhalten eines Rechtsanwalts bei Bezeichnung einer Berufung als

    Der Beklagte hatte im Jahre 2008 Frau Rechtsanwältin T vor dem Landgericht Aachen (8 O 22/09) auf Zahlung von Schadensersatz in Anspruch genommen.

    Das OLG Köln wies mit einstimmigem Beschluss vom 02.05.2011 (27 U 3/10, Bl. 360 ff. der Akte 8 O 22/09) die Berufung zurück.

  • LG Frankenthal, 29.12.2009 - 8 O 17/09

    Anspruch eines Geldanlegers auf Schadensersatz gegen den Anlageberater bei

    Auch wurden den Parteien die vom Beklagten bei seiner Anhörung vom 29.09.2009 im Verfahren 8 O 22/09 (4 U 182/09 PfälzOLG Zweibrücken) abgegebenen Erklärungen bekanntgegeben.

    Seiner Behauptung, die vom Kläger vorgelegten Schriftstücke mit seiner Unterschrift seien sämtlich gefälscht, ist entgegenzuhalten, dass der Beklagte bei seiner Anhörung vom 29.09.2009 im Verfahren 8 O 22/09 selbst erklärt hat, Ende August 2008 sei der Drucker von Herrn Körner beschlagnahmt worden, Herr xxx habe ihm daraufhin die einzelnen Dokumente per E-mail zugesandt und ihn gebeten, diese zu unterschreiben und an die entsprechenden Personen weiterzuleiten, was er dann auch getan habe.

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