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   RG, 07.05.1898 - Rep. I. 33/98   

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RG, 07.05.1898 - Rep. I. 33/98 (https://dejure.org/1898,81)
RG, Entscheidung vom 07.05.1898 - Rep. I. 33/98 (https://dejure.org/1898,81)
RG, Entscheidung vom 07. Mai 1898 - Rep. I. 33/98 (https://dejure.org/1898,81)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 41, 97
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • FG Brandenburg, 21.02.2001 - 2 K 1689/99

    Verlustabzug nach § 10d EStG bei Verschmelzung einer GmbH

    Die Einstellung des bisherigen Geschäftsbetriebs ist hiernach anzunehmen, wenn die werbende gewerbliche Betätigung beendet worden ist (ebenso Dehmer, Umwandlungsgesetz - Umwandlungsteuergesetz, 2. Auflage 1996, § 12 UmwStG , Randnummer - Rn. - 121, Bien u.a./Mentel, Kritische Anmerkungen zum Umwandlungssteuererlass des BMF vom 25.3.1998, Deutsches Steuerrecht - DStR - Beilage zu Heft 17/1998, 28, Hörger/Neumayer, Der Übergang eines verbleibenden Verlustabzugs gemäß § 12 Abs. 3 UmwStG bei der Verschmelzung von Kapitalgesellschaften, DStR 1996, 41 [42] und Erlass des Bundesministeriums der Finanzen - BMF - vom 25. März 1998 - IV B 7 - S. 1978 - 21/98 und IV B 2 - S. 1909 - 33/98, Bundessteuerblatt - BStBl. - I 1998, 267, Rn. 12.19, Jeweils m.w.N.).

    Eine völlige Einstellung des Geschäftsbetriebes kann vielmehr erst dann angenommen werden, wenn es zum (totalen) Betriebsstillstand gekommen ist bzw. das Unternehmen endgültig aufgehört hat, werbend tätig zu sein, so dass der Betrieb als selbständiger Organismus des Wirtschaftslebens nicht weiterbesteht (siehe auch Hörger/Neumayer, a.a.O., m.w.N. und im Ergebnis auch Antwort des Parlamentarischen Staatsekretärs Hansgeorg Hauser vom 17. September 1997, BT-Drucksache 13/8534, 17 [18] sowie Knobbe- Keuk, Bilanz- und Unternehmenssteuerrecht, 9. Auflage 1993, § 22 IV 1. a) [S. 789]; anderer Ansicht BMF, Erlass vom 25. März 1998 - IV B 7 - S. 1978 - 21/98 und IV B 2 - S. 1909 - 33/98, a.a.O., Rn. 12.19).

  • Kirchliches Verfassungs- und Verwaltungsgericht der EKHN, 20.08.1999 - KVVG I 7/99
    Die Abwägung des Gerichts in dem Urteil G. (Az.: I 33/1998) sei im übrigen fehlerhaft.

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstands wird auf den Inhalt der Gerichtsakten, der beigezogenen Akte des Verfahrens I 33/98 sowie der vorgelegten Ausbildungsakten des Klägers Bezug genommen.

    Die Kammer hat dies in dem Urteil I 33/1998 im Einzelnen dargelegt; hierauf nimmt sie ausdrücklich Bezug.

  • FG Köln, 20.03.2019 - 4 K 3252/13

    Mitunternehmerschaft - Mitunternehmerstellung eines OHG-Gesellschafters,

    Bei der (körperschaftsteuerlichen Einkommensermittlung der) übernehmenden Gesellschaft seien die Ergebnisse aus den Geschäftsvorfällen, die noch dem ausgeschiedenen Mitunternehmer zuzurechnen sind, herauszunehmen (so ausführlich Patt in Dötsch/Patt/Pung/Möhlenbrock, § 20 UmwStG, Rn. 327; ebenso Widmann in Widmann/Mayer, UmwR, § 20 UmwStG, Rn. R 297 mit Verweis auf die entsprechende Verwaltungsansicht in BMF-Schr. v. 25.4.1998, IV B 7 - S 1978 - 21/98/IV B 2 - S 1909 - 33/98, Tz. 20.21 S. 4; Menner in Haritz/Menner, UmwStG, 4. Aufl. 2014, § 20 Rn. 674: "Die Zurechnung des Gewinnanteils... erfolgt in einer einheitlichen und gesonderten Gewinnfeststellung..."; Schmitt in Schmitt/Hörtnagel/Stratz, UmwG/UmwStG, 6. Aufl. 2013, § 20 UmwStG, Rn. 251).
  • FG Köln, 22.03.2012 - 10 K 2089/09

    Zuordnung von Verbindlichkeiten zum Zwecke der Wertanpassung nach Einbringung

    Anschließend wird der Betrieb/Teilbetrieb so eingebracht, wie er sich nach der Entnahme des Veräußerungserlöses darstellt (BFH-Beschluss vom 18. Oktober 1999 - GrS 2/98, BFHE 189, 465, BStBl II 2000, 123; BFH-Urteil vom 25. April 2006 - VIII R 52/04, BFHE 214, 40, BStBl II 2006, 847; BMF-Schreiben 25. März 1998 - IV B 7 - S 1978 - 21/98/IV B 2 - S 1909 - 33/98, BStBl I 1998, 268 Tz. 24.08 ff.).

    Im Umwandlungssteuer-Erlass vom 25. März 1998 - IV B 7 - S 1978 - 21/98/IV B 2 - S 1909 - 33/98 (BStBl I 1998, 268 Tz. 24.08 ff.), geändert durch BMF-Schreiben vom 21.08.2001 (BStBl I 2001, 543) ist etwa im Teil 1 (Umwandlung von Körperschaften) im 5. Abschnitt: "Aufspaltung, Abspaltung und Vermögensübertragung (Teilübertragung)" unter Tz 15.08 geregelt, dass Betriebsvermögen der Kapitalgesellschaft, welches nicht zu den wesentlichen Betriebsgrundlagen gehört, grundsätzlich jedem der Teilbetriebe zur Kapitalverstärkung zugeordnet werden kann.

  • FG Köln, 22.06.2011 - 4 K 2859/07

    Einbringung in eine Personengesellschaft

    Auch die FinanTerwaltung verneint in diesem Fall das Vorliegen einer zu einer Veräußerung führenden Gegenleistung (vgl. BMF Schreiben vom 25.3.1998 IV B 7 - S 1978 - 21/98 / IV B 2 - S 1909 - 33/98, BStBl I 1998, 268 unter Teil 2 Einbringung 2. Abschnitt 1, 1 c)).
  • FG Baden-Württemberg, 20.07.2000 - 10 K 263/97

    Steuerliche Wirksamkeit eines rückwirkend vereinbarten

    Durch die Vorschrift des § 20 Abs. 7 UmwStG wird das Rückwirkungsverbot nicht durchbrochen (Urteil des Bundesfinanzhofs -BFH- vom 29. April 1987 I R 192/82, BStBl II 1987, 797 , BdF-Erlasse vom 25. März 1998 (IV B 7 - S 1978 - 21/98)/(IV B 2 - 1909 - 33/98), BStBl I 1998, 268 und vom 16. Juni 1978 IV B 2 - S 1909 - 8/78, BStBl I 1978, 235, Widmann/Mayer, Umwandlungsrecht.

    Fehl geht der Hinweis der Klägerin auf die Verwaltungsregelung, wonach im Fall der Umwandlung einer Personengesellschaft im voraus festgelegte und angemessene Leistungen an Gesellschafter der Personengesellschaft im Rückwirkungszeitraum des § 20 Abs. 7 Satz 3 UmwStG als Betriebsausgaben der Kapitalgesellschaft zu berücksichtigen sind (BdF-Erlasse vom 25. März 1998 (IV B 7 - S 1978 - 21/98)/(IV B 2 - S 1909 - 33/98), Tz. 20.21 und vom 16. Juni 1978 IV B 2 - S 1909 - 8/78, Tz. 4).

  • FG Baden-Württemberg, 02.03.2007 - 9 K 227/98

    Bestimmung der Verhaftungsquote bei sogenannten derivativ einbringungsgeborenen

    Der Steuerpflichtige hatte insoweit in Abstimmung mit dem Bekl. von der in Tz. 48 des BMF-Schreibens vom 16.06.1978 (IV B 2 - S 1909 - 8/78, BStBl I 1978, 235; jetzt Tz. 20.11 des BMF-Schreibens vom 25.03.1998 IV B 7 - S 1978 - 21/98, IV B 2 - S 1909 - 33/98, BStBl I 1998, 268) enthaltenen Vereinfachungsregel Gebrauch gemacht.
  • FG Berlin, 12.05.2003 - 8 K 8691/99

    Übernehmende Kapitalgesellschaft kann übernommene Verluste nicht zurücktragen

    Die Klägerin legte daraufhin gegen die Körperschaftsteuerbescheide 1993 und 1994 vom 2. Juli 1999 und 1995 vom 16. Juli 1999 Einsprüche ein, die der Beklagte mit Einspruchsentscheidung vom 17. September 1999 unter Hinweis auf das Schreiben des Bundesministers der Finanzen -BMF- vom 25. März 1998 (IV B 7 - S 1978 - 21/98/IV B 2 - S 1909 - 33/98, Tz.12.12. bis 12.16. Bundessteuerblatt -BStBl- I 1998, 268) als unbegründet zurückwies.

    Wegen dieses eindeutigen Wortlauts der gesetzlichen Regelungen sehen maßgebliche Stimmen in der einschlägigen Literatur (Wochinger/Dötsch, DB 1994, Beil. 14, 16; Dötsch, Umwandlungssteuergesetz , Rz. 456; Schaumburg, Finanz-Rundschau -FR- 1995, 211, 220; Herzig/Förster, DB 1995, 338, 348; Dehmer, Deutsches Steuerrecht -DStR- 1994, 1713, 1721) und die Finanzverwaltung (BMF-Schreiben vom 25. März 1998, 1V B VII-S 1978 - 21/98/IV B II-S 1.909 - 33/98, BStBl 1 1998, 268 - Ziffer 12.16) für eine weitergehende Auslegung keinen Raum und halten bei der Verschmelzung von Kapitalgesellschaften folglich generell den Rücktrag eines von der übertragenden Gesellschaft übergegangenen verbleibenden Verlustabzugs bei der übernehmenden Kapitalgesellschaft für ausgeschlossen.

  • FG Berlin, 03.09.2002 - 7 K 7227/01

    Verlust der wirtschaftlichen Identität einer Kapitalgesellschaft bei

    Gemäß Tz. 28 des BMF-Erlasses in BStBl I 1999, 445 und Tz. 11.30 des BMF-Erlasses vom 25. März 1998 IV B 7 - S-1978 - 21/98/IV B 2 - S-1909 - 33/98, BStBl I 1998, 268 sei § 8 Abs. 4 KStG auch in diesen Fällen anzuwenden.
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