Rechtsprechung
   OLG München, 04.07.2016 - 34 Sch 29/15   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2016,21030
OLG München, 04.07.2016 - 34 Sch 29/15 (https://dejure.org/2016,21030)
OLG München, Entscheidung vom 04.07.2016 - 34 Sch 29/15 (https://dejure.org/2016,21030)
OLG München, Entscheidung vom 04. Juli 2016 - 34 Sch 29/15 (https://dejure.org/2016,21030)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2016,21030) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (7)

  • rewis.io

    Erstattungsfähigkeit in einem Schiedsverfahren angefallener Anwaltskosten bei einer Zeithonorarvereinbarung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zeithonorar; Schiedsverfahren; Anwaltskosten; Erstattung; Kostenschiedsspruch; rechtliches Gehör; Aufklärungs- und Hinweispflichten; ordre public

  • rechtsportal.de

    Erstattungsfähigkeit von Zeithonoraren des Verfahrensbevollmächtigten im Schiedsverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Erstattungsfähigkeit von Zeithonoraren des Verfahrensbevollmächtigten im Schiedsverfahren; Umfang des rechtlichen Gehörs im Schiedsverfahren

Papierfundstellen

  • SchiedsVZ 2017, 40
  • NZG 2016, 993
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • LG Köln, 16.06.2020 - 31 O 385/18
    Soweit das OLG München - ebenso wie das DIS-Sportschiedsgericht in der von den Klägern zitierten Entscheidung vom 02.11.2017 (SpuRt 2018, 229, Anl. K3) - entschieden hat, dass in einem schiedsgerichtlichen Verfahren nach §§ 1051 ff. ZPO auch vereinbarte Zeithonorare als zur zweckmäßigen Rechtsverfolgung notwendig aufzuwendende Anwaltskosten anzusehen sein können (OLG München, Beschluss vom 04. Juli 2016 - 34 Sch 29/15 -, Rn. 92, juris), lässt sich dies jedoch nicht ohne weiteres auf das vorliegende Verfahren übertragen.
  • KG, 12.02.2018 - 13 SchH 2/17

    Schiedsrichterlichen Verfahren: Voraussetzungen einer Schiedsrichterablehnung

    Mangels einer anderweitigen Vereinbarung - die hier nicht besteht - hat eine Schiedspartei, die einen Schiedsrichter ablehnen will, nach dem Gesetz (§ 1037 Abs. 2 Satz 1 ZPO) innerhalb von zwei Wochen, nachdem ihr ein Umstand im Sinne des § 1036 Abs. 2 ZPO bekannt geworden ist, dem Schiedsgericht die Ablehnungsgründe schriftlich darzulegen (vgl. OLG München, Beschluss vom 4. Juli 2016 - 34 Sch 29/15, SchiedsVZ 2017, 40 [bei juris Rz. 101] sowie MünchKomm/Münch, ZPO [5. Aufl. 2017], § 1037 Rn. 35).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht