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   OLG Hamm, 29.09.2016 - 34 U 231/15   

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https://dejure.org/2016,57184
OLG Hamm, 29.09.2016 - 34 U 231/15 (https://dejure.org/2016,57184)
OLG Hamm, Entscheidung vom 29.09.2016 - 34 U 231/15 (https://dejure.org/2016,57184)
OLG Hamm, Entscheidung vom 29. September 2016 - 34 U 231/15 (https://dejure.org/2016,57184)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftung der Gründungsgesellschafterin, der Treuhandgesellschaft und des Vermittlers einer Kapitalanlage an einem geschlossenen Schiffsfonds

  • rechtsportal.de

    Haftung der Gründungsgesellschafterin, der Treuhandgesellschaft und des Vermittlers einer Kapitalanlage an einem geschlossenen Schiffsfonds

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 04.07.2019 - III ZR 202/18

    Hauptvorbringen als Grundlage für die Entscheidung des Gerichts hinsichtlich

    Denn die obergerichtliche Rechtsprechung verneint diese Frage einhellig (vgl. z.B. OLG München, BeckRS 2018, 38255 Rn. 70; OLG Frankfurt a.M., BeckRS 2018, 40585 Rn. 34 ff.; Hanseatisches Oberlandesgericht, BeckRS 2017, 147159 Rn. 12; OLG Hamm, Urteil vom 29. September 2016 - 34 U 231/15, juris Rn. 114; OLG Düsseldorf, Urteil vom 14. April 2016 - 16 U 30/15, juris Rn. 42), weshalb sie nicht klärungsbedürftig erscheint.
  • OLG Frankfurt, 21.06.2017 - 17 U 160/16

    Anlageberatung: Keine generelle Unvereinbarkeit der Empfehlung geschlossener

    Das insoweit notwendige Feststellungsinteresse ergibt sich aus der hinreichenden Wahrscheinlichkeit eines denkbaren Rückgriffs gegen die Klägerin als Treugeberin, welche im Falle der Abtretung des Freistellungsanspruchs durch den Treuhandkommanditisten an einen Gesellschaftsgläubiger in Betracht kommt (OLG Hamm, Urteil vom 29.09.2016 - 34 U 231/15 -, juris, Rn. 120).
  • LG Düsseldorf, 18.07.2018 - 13 O 338/17

    Schadensersatzanspruch wegen Pflichtverletzung i.R.e. Anlageberatungsvertrags im

    (3)Über das aus Schiffsgläubigerrechten resultierende Risiko musste nicht aufgeklärt werden (OLG München, Beschluss vom 23. Februar 2017 - 21 U #####/#### -, Rn. 10, juris; OLG Hamm, Urteil vom 29. September 2016 - 34 U 231/15 -, Rn. 114, juris; OLG Düsseldorf, Urteil vom 14. April 2016 - I-16 U 30/15 -, Rn. 42, juris; OLG Hamburg Urteil vom 22. Dezember 2015 - 6 U 78/15 - a.A. LG Frankfurt a.M.; Urteil vom 17.03.2017, 2-02 O 210/16, m.N. zitiert nach juris).

    Dass das allgemeine Risiko, dass die Verwirklichung des Anlagekonzepts bei pflichtwidrigem Handeln der verantwortlichen Personen - hier z.B. des Charterers oder Schiffsmanagers - gefährdet ist, liegt auf der Hand und bedarf daher grundsätzlich keiner besonderen Aufklärung (OLG Hamm, Urteil vom 29. September 2016 - 34 U 231/15 -, Rn. 114, juris).

  • OLG Frankfurt, 03.01.2019 - 3 U 152/17

    Anlegergerechte Beratung bei mittelbarer Beteiligung an geschlossenen

    Das allgemeine Risiko, dass die Verwirklichung des Anlagekonzepts bei pflichtwidrigem Handeln der verantwortlichen Personen - hier z.B. des Charterers oder Schiffsmanagers - gefährdet ist, liegt auf der Hand und bedarf grundsätzlich keiner besonderen Aufklärung (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 29. September 2016 - 34 U 231/15 -juris Rn. 114; Urteil vom 26. November 2015 - 34 U 105/15 - juris Rn. 98).

    Mit einem gesetzeswidrigen oder vertragsbrüchigen Verhalten muss ohne konkrete Anhaltspunkte, die in Bezug auf den streitgegenständlichen Fonds nicht dargelegt sind, nicht gerechnet werden (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 29. September 2016 aaO).

  • OLG Köln, 11.04.2019 - 24 Kap 1/18

    Lloyd Fonds Schiffsportfolio II: Entscheidung im Kapitalanleger-Musterverfahren -

    Vor diesem Hintergrund besteht eine Aufklärungspflicht auch deshalb nicht, weil Pflichtverletzungen regelmäßig kein spezifisches Risiko der Kapitalanlage darstellen (BGH, NJW-RR 2015, 732, Rn. 24; OLG Hamm, Urteil vom 29.09.2016 - 34 U 231/15 -, Rn. 113, juris).
  • LG Dortmund, 30.09.2019 - 3 O 382/17

    1. Dr. Peters Asset Invest GmbH & Co. KG, 2. DS-Fonds-Treuhand GmbH:

    Zwar ist zu den insofern gerügten Prospektfehlern bzw. Unvollständigkeiten eine Vielzahl von obergerichtlichen Entscheidungen ergangen, die eine Aufklärungsbedürftigkeit verneint haben, so z.B. zum Hinweis zu §§ 30, 31 GmbHG (OLG Frankfurt, Urt. v. 29.07.2017 - 23 U 176/17; OLG München, Hinweisbeschl. v. 11.07.2018 - 12 U 2556/17), loan-to-value Klausel (OLG München, Hinweisbeschl. v. 10.12.2018 - 13 U 430/18), Nachhaftung gemäß § 160 HGB (OLG Hamburg, Urt. v. 23.03.2017 - 8 U 2 /16), Möglichkeit der Inanspruchnahme der Fonds-Gesellschaft durch Dritte (OLG Hamm, Urt. v. 29.09.2016 - 34 U 231/15), unzutreffende Darstellung der Gewerbesteuerbelastung (OLG Hamm, Beschl. v. 17.07.2017, 34 U 122/16).
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