Rechtsprechung
   LG Dortmund, 05.01.2009 - 39 Qs 238/08, 39 Qs 218 Js 1737/08 - 238/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,36563
LG Dortmund, 05.01.2009 - 39 Qs 238/08, 39 Qs 218 Js 1737/08 - 238/08 (https://dejure.org/2009,36563)
LG Dortmund, Entscheidung vom 05.01.2009 - 39 Qs 238/08, 39 Qs 218 Js 1737/08 - 238/08 (https://dejure.org/2009,36563)
LG Dortmund, Entscheidung vom 05. Januar 2009 - 39 Qs 238/08, 39 Qs 218 Js 1737/08 - 238/08 (https://dejure.org/2009,36563)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rückwirkende Bestellung eines Pflichtverteidigers nach Verfahrensbeendigung ist bei Stellung des Beiordnungsantrag bereits vor Verfahrensbeendigung zulässig; Zulässigkeit einer rückwirkenden Bestellung eines Pflichtverteidigers nach Verfahrensbeendigung bei Stellung des ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Hamburg, 03.12.2013 - 632 Qs 31/13

    Pflichtverteidiger, Beiordnung, Zeitpunkt, Einstellung

    Zwar ist die rückwirkende Beiordnung eines Pflichtverteidigers umstritten, wird jedoch überwiegend in den Fällen anerkannt, wo der Antrag auf gerichtliche Beiordnung vor Verfahrensabschluss gestellt wurde und die Voraussetzungen des § 140 StPO vorlagen (LG Hamburg, Beschluss vom 27.05.1999, AZ: 620 Qs 14/99; LG Aachen, Beschluss vorn 13.10.2003, AZ 62 Qs 117/03; LG Dortmund, Beschluss vom 05. Januar 2009, AZ: 39 Qs 238/08; u.a.).
  • LG Trier, 02.06.2015 - 5 Qs 34/15

    Pflichtverteidiger, Beiordnung, inhaftierter Mandant, Einstellung nach § 154 StPO

    Zwar ist die Zulässigkeit der rückwirkenden Bestellung eines Pflichtverteidigers umstritten, wird jedoch überwiegend in den Fällen anerkannt, wo der Antrag auf gerichtliche Beiordnung, vor Verfahrensabschluss gestellt wurde und die Voraussetzungen des § 140 StPO zu diesem Zeitpunkt bereits vorgelegen haben (LG Osnabrück, Beschluss vorn 08.12.2000, 1 Qs 167/00; LG Dortmund, Beschluss vom 05.01.2009, 39 Qs 238/08; LG Berlin, Beschluss vorn 28.01.2004, 504 Qs 8/04; LG Itzehoe, Beschluss vorn 07.06.2010, 1 Qs 95/10).
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