Rechtsprechung
   BayObLG, 03.12.1997 - 3Z BR 364/97   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1897, § 1908i Abs. 2 Satz 2, § 1840, § 1857a
    Tatrichterliche Prüfungspflicht bei Betreuung durch Angehörigen

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Ermittlung der Vergütung von Betreuungsleistungen; Rechtmäßigkeit der Entlassung eines Berufsbetreuers; Anforderungen an die Auswahl eines Betreuers

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 1999, 51



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Wird zitiert von ... (7)  

  • BayObLG, 22.09.2000 - 3Z BR 220/00  

    Bestellung und Entlassung eines Betreuers

    dd) Die Beurteilung der Eignung des Betreuers und die Ausübung des Ermessens bei der Auswahl des Betreuers durch den Tatrichter können vom Rechtsbeschwerdegericht nur auf Rechtsfehler überprüft werden (vgl. § 27 Abs. 1 Satz 1 FGG; BayObLG FamRZ 1996, 507; 1999, 51).
  • OLG München, 04.05.2005 - 33 Wx 10/05  

    Entlassung des Betreuers zur Vermögenssorge bei unzureichender Abrechnung von

    Die Beurteilung des unbestimmten Rechtsbegriffs der Eignung durch den Tatrichter darf vom Rechtsbeschwerdegericht nur auf Rechtsfehler, also insbesondere daraufhin überprüft werden, ob der Tatrichter den Begriff der Eignung verkannt, relevante Umstände unvertretbar über- oder unterbewertet oder bei der Subsumtion wesentliche Grundsätze unberücksichtigt gelassen hat (vgl. BayObLG FamRZ 2001, 1249/1250; 1999, 51).
  • BayObLG, 03.06.2002 - 3Z BR 94/02  

    Bestellung des Betreuers für alle Angelegenheiten

    Hingegen sind Angemessenheit und Zweckmäßigkeit der Auswahl der Nachprüfung durch das Rechtsbeschwerdegericht grundsätzlich entzogen (vgl. BayObLG FamRZ 1999, 51).
  • BayObLG, 15.11.2002 - 3Z BR 210/02  

    Rechnungslegung des Betreuers - tatrichterliches Ermessen bei Aufhebung der

    Dies ist dann der Fall, wenn durch die Aufhebung der Befreiung eine etwaige Gefährdung des Wohls des Betreuten verhindert werden kann (BayObLG FamRZ 1999, 51/52; Damrau/Zimmermann Betreuungsrecht 3. Aufl. § 1908i BGB Rn. 20).
  • BayObLG, 26.06.2003 - 3Z BR 95/03  

    Eignung eines gemäß § 1897 Abs. 5 BGB vorrangig als Betreuer zu bestellenden

    In diesem Zusammenhang hat sich das Landgericht nicht mit dem Umstand auseinandergesetzt, dass das Vormundschaftsgericht auch nach Bestellung eines Betreuers auf dessen Geschäftsführung einwirken kann (vgl. BayObLG FamRZ 1999, 51).
  • BayObLG, 28.06.2000 - 3Z BR 120/00  

    Eignung des Betreuers

    Deshalb hat sich das Vormundschaftsgericht maßgeblich davon leiten zu lassen, durch wen die bestmögliche Kombination von persönlicher Betreuung und Besorgung der Angelegenheiten der Betroffenen gewährleistet wird (vgl. BayObLG FamRZ 1999, 51 ).
  • BayObLG, 04.04.2000 - 3Z BR 42/00  

    Voraussetzungen der Bestellung eines Betreuers

    Deshalb hat sich das Vormundschaftsgericht maßgeblich von der Frage leiten zu lassen, durch wen die bestmögliche Kombination von persönlicher Betreuung und Besorgung der Angelegenheiten des Betroffenen gewährleistet wird (BayObLG FamRZ 1996, 507 ; 1999, 51).
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