Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 26.05.2005

Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 03.05.2007 - 4 B 21.05   

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https://dejure.org/2007,9370
OVG Berlin-Brandenburg, 03.05.2007 - 4 B 21.05 (https://dejure.org/2007,9370)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 03.05.2007 - 4 B 21.05 (https://dejure.org/2007,9370)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 03. Mai 2007 - 4 B 21.05 (https://dejure.org/2007,9370)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    Vereinbarkeit der niedrigeren Besoldung für Beamte in den neuen Bundesländern mit höherrangigem Recht; Anwendungsbereich des § 2 Abs 1 S 1, § 1 BesÜV 2

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Streit über den Umfang eines Besoldungsanspruchs; Zulässigkeit einer unterschiedlichen Besoldung in den alten und neuen Bundesländern; Verstoß gegen Gemeinschaftsrecht durch die Absenkung der Besoldung; Anwendungsbereich des Gemeinschaftsrechts; Geltungsbereich der ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (13)

  • VG Cottbus, 19.06.2009 - 5 K 123/07

    Anwendung der 2. BesÜV; Begriff Befähigungsvoraussetzungen; Berufung wg.

    Wesentliche Veränderungen oder neue Tatsachen, die eine erneute Vorlage an das Bundesverfassungsgericht nach Art. 100 Abs. 1 GG rechtfertigen könnten, liegen nicht vor (vgl. OVG D-Stadt-Brandenburg, Urt. v. 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 -, zitiert nach juris [Rn. 19]).

    Dass der Einstellungsbescheid vom 1. Februar 1993 keine ausdrücklichen zeitlichen Angaben bzw. Beschränkungen enthielt, spielt ebenfalls keine Rolle (vgl. OVG D-Stadt-Brandenburg, Urt. v. 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 -, zitiert nach juris [Rn. 29]).

    Die bloße Möglichkeit, seine Verwendung zu ändern, insbesondere versetzt zu werden, vermag jedoch bei der hier gegebenen Sachlage nicht zu der Annahme führen, dass eine solche Versetzung im Zeitpunkt der Ernennung auch wahrscheinlich gewesen ist (vgl. OVG D-Stadt-Brandenburg, Urt. v. 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 -, zitiert nach juris [Rn. 30]).

    Diese Erlangung der Befähigungsvoraussetzungen wird aber nicht vom Anwendungsbereich des § 4 2. BesÜV erfasst (ebenso: VG Dresden, Urt. v. 14. Februar 2008 - 3 K 2171/04 -, S. 8 ff. UA; VG Dresden, Urt. v. 28. Oktober 2008 - 3 K 1899/05 -, zitiert nach juris [40 ff.]; a.A. OVG D-Stadt-Brandenburg, Urt. v. 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 -, zitiert nach juris [Rn. 48 f.]; VG D-Stadt, Urt. v. 5. März 2007 - VG 26 A 179.05 -, S. 5 UA; VG Weimar, Urt. v. 19. April 2007 - 4 K 581/05 We -, zitiert nach juris [Rn. 31]; offen gelassen: BVerwG, Beschl. v. 28. September 2007 - 2 B 62.07 -, zitiert nach juris [Rn. 7]).

    Die Berufung ist gemäß § 124a Abs. 1 S. 1 i.V.m. § 124 Abs. 2 Nr. 4 VwGO aufgrund der Divergenz vom Urteil des Oberverwaltungsgerichts D-Stadt-Brandenburg vom 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 - zuzulassen.

  • VG Cottbus, 19.06.2009 - 5 K 1263/07

    Anwendung der 2. BesÜV; Begriff Befähigungsvoraussetzungen; Besoldung;

    Wesentliche Veränderungen oder neue Tatsachen, die eine erneute Vorlage an das Bundesverfassungsgericht nach Art. 100 Abs. 1 GG rechtfertigen könnten, liegen nicht vor (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 -, zitiert nach juris [Rn. 19]).

    Dass der Einstellungsbescheid vom 2. September 1994 keine ausdrücklichen zeitlichen Angaben bzw. Beschränkungen enthielt, spielt ebenfalls keine Rolle (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 -, zitiert nach juris [Rn. 29]).

    Die bloße Möglichkeit, seine Verwendung zu ändern, insbesondere versetzt zu werden, vermag jedoch bei der hier gegebenen Sachlage nicht zu der Annahme führen, dass eine solche Versetzung im Zeitpunkt der Ernennung auch wahrscheinlich gewesen ist (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 -, zitiert nach juris [Rn. 30]).

    Es bedarf vorliegend keiner abschließenden Entscheidung, ob die - nach Maßgabe der für die Ernennung von Bundesbeamten im Beitrittsgebiet geltenden Regelung in Anlage I Kapitel XIX Sachgebiet A Abschnitt III Nr. 3 lit. c i.V.m. lit. b des Einigungsvertrages vom 31. August 1990 die Laufbahnbefähigung ersetzende - Bewährung auf einem Dienstposten, der nach Schwierigkeit mindestens der zu übertragenden Funktion entsprochen hat, eine Befähigungsvoraussetzung im Sinne des § 4 Abs. 1 S. 1 2.BesÜV darstellt (dies bejahend: OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 -, zitiert nach juris [Rn. 48 f.]; dies verneinend: VG Dresden, Urt. v. 14. Februar 2008 - 3 K 2171/04 -, S. 8 ff. UA; VG Dresden, Urt. v. 28. Oktober 2008 - 3 K 1899/05 -, zitiert nach juris [40 ff.]; offen gelassen: BVerwG, Beschl. v. 28. September 2007 - 2 B 62.07 -, zitiert nach juris [Rn. 7]; s. auch Urt. der Kammer vom heutigen Tag - 5 K 123/07 -).

  • VG Cottbus, 19.06.2009 - 5 K 208/07

    Beamtenbesoldung: Anwendung der 2. BesÜV; Verwendung im Beitrittsgebiet;

    Wesentliche Veränderungen oder neue Tatsachen, die eine erneute Vorlage an das Bundesverfassungsgericht nach Art. 100 Abs. 1 GG rechtfertigen könnten, liegen nicht vor (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 -, zitiert nach juris [Rn. 19]).

    Dass der Einstellungsbescheid vom 5. November 1992 keine ausdrücklichen zeitlichen Angaben bzw. Beschränkungen enthielt, spielt ebenfalls keine Rolle (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 -, zitiert nach juris [Rn. 29]).

    Die bloße Möglichkeit, seine Verwendung zu ändern, insbesondere versetzt zu werden, vermag jedoch bei der hier gegebenen Sachlage nicht zu der Annahme führen, dass eine solche Versetzung im Zeitpunkt der Ernennung auch wahrscheinlich gewesen ist (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 -, zitiert nach juris [Rn. 30]).

    Es bedarf vorliegend keiner abschließenden Entscheidung, ob die - nach Maßgabe der für die Ernennung von Bundesbeamten im Beitrittsgebiet geltenden Regelung in Anlage I Kapitel XIX Sachgebiet A Abschnitt III Nr. 3 lit. c i.V.m. lit. b des Einigungsvertrages vom 31. August 1990 die Laufbahnbefähigung ersetzende - Bewährung auf einem Dienstposten, der nach Schwierigkeit mindestens der zu übertragenden Funktion entsprochen hat, eine Befähigungsvoraussetzung im Sinne des § 4 Abs. 1 S. 1 2.BesÜV darstellt (dies bejahend: OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 -, zitiert nach juris [Rn. 48 f.]; dies verneinend: VG Dresden, Urt. v. 14. Februar 2008 - 3 K 2171/04 -, S. 8 ff. UA; VG Dresden, Urt. v. 28. Oktober 2008 - 3 K 1899/05 -, zitiert nach juris [40 ff.]; offen gelassen: BVerwG, Beschl. v. 28. September 2007 - 2 B 62.07 -, zitiert nach juris [Rn. 7]; s. auch Urt. der Kammer vom heutigen Tag - 5 K 123/07 -).

  • VG Potsdam, 21.07.2010 - 2 K 23/08
    so allerdings OVG Berlin - Brandenburg , Urteil vom 3. Mai 2007 - 4 B 21.05 -, Juris Rn. 48 f.; Beschlüsse vom 16. Dezember 2009 - OVG 6 N 60.08 - und vom 10. Juli 2009 - OVG 4 N 21.09 - VG Frankfurt (Oder ), Urteil vom 2. Juni 2005 - 2 K 1984/98 -, Juris Rn. 28; dagegen VG Cottbus, Urteil vom 19. Juni 2009 - 5 K 123/07 - VG Dresden, Urteil vom 28. Oktober 2008 - 3 K 1899/05 -, Juris; offen gelassen von BVerwG, Beschluss vom 28. September 2007 - 2 B 62.07 -, Juris Rn. 7; Thüringer OVG, Urteil vom 30. Januar 2007 - 2 KO 501/06 -.

    OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 3. Mai 2007, a.a.O., Juris Rn. 49.

    OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 3. Mai 2007, a.a.O., Juris Rn. 50; BVerwG, Beschluss vom 28. September 2007, a.a.O., Juris Rn. 8; vgl. dazu auch BVerwG, Beschluss vom 28. Mai 2007 - 2 B 118.07 -, Juris Rn. 3.

    - mit Hinweisen auf die Gesetzesmaterialien - VG Weimar, Urteil vom 19. April 2007 - 4 K 581/05 We -, Juris Rn. 22 ff.; hinsichtlich des maßgeblichen Zeitpunkts für die Prüfung der Befähigungsvoraussetzungen ebenfalls auf die Ernennung zum Beamten auf Probe abstellend OVG Berlin-Brandenburg , Urteil vom 3. Mai 2007 - 4 B 21.05 -, Juris Rn. 47; VG Cottbus, Urteil vom 19. Juni 2009 - 5 K 123/07 -, Seite 13 UA; unentschieden insoweit VG Gera, Urteil vom 20. März 2006 - 1 K 2397/04.GE -, Juris Rn. 15.

  • OVG Sachsen, 02.11.2010 - 2 A 232/10

    Zugehörigkeit der einigungsvertraglichen Sonderbestimmungen zum Anwendungsbereich

    Hierzu bezieht er sich auf die Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg (Urt. v. 3.5.2007 - OVG 4 B 21.05 -).

    Mit dieser Argumentation bezieht das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (vgl. z. B. Urt. v. 3.5.2007 - OVG 4 B 21.05 -, juris Rn. 48 f.) die Vorschriften des Einigungsvertrages und der auf dessen Grundlage erlassenen Rechtsverordnung in den Anwendungsbereich der Zweiten Besoldungs-Übergangsverordnung ein.

  • OVG Berlin-Brandenburg, 19.12.2007 - 4 B 22.05

    Sonderzuwendung für Hochschulprofessor

    Die Absenkung der Besoldung der Beamten im Beitrittsgebiet nach § 2 der 2. BesÜV hat im hiernach streitgegenständlichen Zeitraum Bundesverfassungsrecht nicht verletzt (vgl. Urteil des Senats vom 3. Mai 2007 - 4 B 21.05 -, UA S. 7 f., unter Bezugnahme auf BVerfG, Beschlüsse vom 12. Februar 2003, 2 BvL 3/00, BVerfGE 107, 218, und 2 BvR 709/99, BVerfGE 107, 257).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 06.05.2011 - 4a B 1.11

    Zuschuss zur Ergänzung der Dienstbezüge; § 4 2. BesÜV Anwendbarkeit auf

    26 b) Ob eine Ernennung auf der Grundlage der einigungsvertraglichen Sondervorschriften i.V.m. der diese Vorschriften (auf Bundes- und Landesebene jeweils) konkretisierenden Bewährungsanforderungsverordnung überhaupt in den Anwendungsbereich des § 4 2. BesÜV fällt, ist streitig (bejahend: OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 3. Mai 2007 - 4 B 21.05 -, juris RN 49, sowie Beschluss vom 16. Dezember 2009 - 6 N 60.08; verneinend: sächsisches OVG, Urteil vom 2. November 2010 - 2 A 232/10 -, juris RN 19; offen gelassen: BVerwG, Beschluss vom 28. September 2007 a.a.O., juris RN 7).

    Eine derartige spezifisch fachbezogene Vorbildung wird indes auch durch die Bewährung auf einem Dienstposten vermittelt, der nach Schwierigkeit mindestens der zu übertragenden Funktion entspricht (ebenso: OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 3. Mai 2007 a.a.O.).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 20.04.2011 - 4a N 32.11

    Berufungszulassung; Zuschuss zur Ergänzung der Dienstbezüge;

    Dementsprechend enthalten die in den von dem Kläger angeführten Entscheidungen des Bundesverwaltungsgericht vom 28. September 2007 a.a.O. (juris RN 7) und des erkennenden Gerichts vom 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 - in Bezug genommenen Bewährungsanforderungsverordnungen des Freistaates Thüringen bzw. des Bundes inhaltsgleiche Regelungen.

    Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts beruht nicht auf der geltend gemachten Abweichung von den Entscheidungen des erkennenden Gerichts vom 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 - und vom 10. Juli 2009 - OVG 4 N 21.09.

  • VG Cottbus, 19.06.2009 - 5 K 318/07

    Anwendung der 2. BesÜV; Begriff Befähigungsvoraussetzungen; Besoldung;

    Wesentliche Veränderungen oder neue Tatsachen, die eine erneute Vorlage an das Bundesverfassungsgericht nach Art. 100 Abs. 1 GG rechtfertigen könnten, liegen nicht vor (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 -, zitiert nach juris [Rn. 19]).

    Es bedarf vorliegend keiner abschließenden Entscheidung, ob die - nach Maßgabe der für die Ernennung von Bundesbeamten im Beitrittsgebiet geltenden Regelung in Anlage I Kapitel XIX Sachgebiet A Abschnitt III Nr. 3 lit. c i.V.m. lit. b des Einigungsvertrages vom 31. August 1990 die Laufbahnbefähigung ersetzende - Bewährung auf einem Dienstposten, der nach Schwierigkeit mindestens der zu übertragenden Funktion entsprochen hat, eine Befähigungsvoraussetzung im Sinne des § 4 Abs. 1 S. 1 2.BesÜV darstellt (dies bejahend: OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 -, zitiert nach juris [Rn. 48 f.]; dies verneinend: VG Dresden, Urt. v. 14. Februar 2008 - 3 K 2171/04 -, S. 8 ff. UA; VG Dresden, Urt. v. 28. Oktober 2008 - 3 K 1899/05 -, zitiert nach juris [40 ff.]; offen gelassen: BVerwG, Beschl. v. 28. September 2007 - 2 B 62.07 -, zitiert nach juris [Rn. 7]; s. auch Urt. der Kammer vom heutigen Tag - 5 K 123/07 -).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 14.08.2008 - 4 B 17.08

    Zuschuss zur abgesenkten Besoldung im Beitrittsgebiet für Hochschullehrer

    Die Gewährung abgesenkter Besoldung im Beitrittsgebiet verstößt weder gegen nationales Verfassungsrecht noch gegen europäisches Recht (vgl. zuletzt Urteile des Senats vom 3. Mai 2007 - OVG 4 B 21.05 u.a. -, Abdruck S. 7 ff. m.w.N.).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 13.11.2007 - 4 N 70.06

    Anspruch auf Dienstbezüge; Verwendung des Beamten im Beitrittsgebiet

  • OVG Sachsen, 09.02.2010 - 2 A 216/08

    Zuschuss, Befähigungsvoraussetzungen, Einigungsvertrag

  • VG Potsdam, 24.08.2011 - 2 K 1208/05

    Gewährung eines Zuschusses zu der abgesenkten Besoldung im Beitrittsgebiet;

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Rechtsprechung
   BVerwG, 26.05.2005 - 4 B 21.05   

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https://dejure.org/2005,21638
BVerwG, 26.05.2005 - 4 B 21.05 (https://dejure.org/2005,21638)
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BVerwG, Entscheidung vom 26. Mai 2005 - 4 B 21.05 (https://dejure.org/2005,21638)
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