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   BVerwG, 06.07.2001 - 4 B 50.01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,5278
BVerwG, 06.07.2001 - 4 B 50.01 (https://dejure.org/2001,5278)
BVerwG, Entscheidung vom 06.07.2001 - 4 B 50.01 (https://dejure.org/2001,5278)
BVerwG, Entscheidung vom 06. Juli 2001 - 4 B 50.01 (https://dejure.org/2001,5278)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Notwendigkeit der Begründung von Berufungsschriften - Zulässigkeit unvollständiger Berufungsbegründungen - Voraussetzungen für die Rüge der Verletzung rechtlichen Gehörs - Beachtung des Untersuchungsgrundsatzes seitens des Gerichts - Anwendungsfälle des ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (41)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.07.2009 - 12 A 2630/07

    Rechtfertigung von Anordnungen gegenüber einem Pflegeheim bei noch nicht

    - 4 B 50.01 -, Juris; Beschluss vom 15. August 2003 - 1 B 107.03 -, Buchholz 402.25 § 1 AsylVfG Nr. 274, m.w.N.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 29.01.2015 - 2 B 1.14

    Baugenehmigung; Nutzungsänderung; Bordell; bordellähnlicher Betrieb; Mischgebiet;

    Ist ein Beteiligter anwaltlich vertreten, darf ein Berufungsgericht grundsätzlich davon ausgehen, dass sich ein Prozessbevollmächtigter mit der maßgeblichen Sach- und Rechtslage hinreichend vertraut gemacht hat (vgl. BVerwG, Beschluss vom 6. Juli 2001 - 4 B 50.01 -, juris Rn. 11; Beschluss vom 25. Mai 2001 - 4 B 81.00 -, juris Rn. 9).
  • BVerwG, 23.10.2008 - 4 B 30.08

    Beurteilung des Vorwurfs der Aktenwidrigkeit im Lichte des Grundsatzes der freien

    Die Würdigung des Gesamtergebnisses des Verfahrens muss mit den Beteiligten nicht vorab erörtert werden (Beschluss vom 6. Juli 2001 BVerwG 4 B 50.01 ).

    Das Gericht darf grundsätzlich davon ausgehen, dass ein Rechtsanwalt mit der Sach- und Rechtslage hinreichend vertraut ist (Beschluss vom 6. Juli 2001 BVerwG 4 B 50.01 ).

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