Rechtsprechung
   BVerwG, 01.07.1999 - 4 C 23.97   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis

    Teilungsgenehmigung; Negativattest; Teilungskauf; Widerspruchsbefugnis; Rechtsverletzung; Verkäufer; Abhilfe, Rücknahme; Umdeutung; Nachschieben von Gründen; Begründung; Ermessensentscheidung; Änderung der Rechtslage; Überleitungsrecht.

  • Jurion

    Teilungsgenehmigung - Negativattest - Teilungskauf - Widerspruchsbefugnis - Rechtsverletzung - Verkäufer - Abhilfe - Rücknahme - Umdeutung - Nachschieben von Gründen - Begründung - Ermessensentscheidung - Änderung der Rechtslage - Überleitungsrecht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Baurecht; Verwaltungsverfahrensrecht; Verwaltungsprozeßrecht - Teilungsgenehmigung; Negativattest; Teilungskauf; Widerspruchsbefugnis; Rechtsverletzung; Verkäufer; Abhilfe, Rücknahme; Umdeutung; Nachschieben von Gründen; Begründung; Ermessensentscheidung; Änderung der Rechtslage; Überleitungsrecht.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verletzung von Verkäuferrechten durch Teilungsgenehmigung?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • nomos.de PDF, S. 55 (Zusammenfassung und Entscheidungsanmerkung)

    §§ 19, 20 Abs. 2, 233 Abs. 1 (je idF 1976 u. 1998), 23 Abs. 2 (idF 1976) BauGB; §§ 42 Abs. 2, 72 VwGO; §§ 47 Abs. 3, 48 Abs. 1 VwVfG
    Teilungsgenehmigung/Negativattest/Widerspruchsbefugnis/Abhilfe/Umdeutung/Ermessensentscheidung/Überleitungsrecht

Besprechungen u.ä.

  • nomos.de PDF, S. 55 (Zusammenfassung und Entscheidungsanmerkung)

    §§ 19, 20 Abs. 2, 233 Abs. 1 (je idF 1976 u. 1998), 23 Abs. 2 (idF 1976) BauGB; §§ 42 Abs. 2, 72 VwGO; §§ 47 Abs. 3, 48 Abs. 1 VwVfG
    Teilungsgenehmigung/Negativattest/Widerspruchsbefugnis/Abhilfe/Umdeutung/Ermessensentscheidung/Überleitungsrecht

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2000, 2123 (Ls.)
  • NVwZ 2000, 195
  • NJ 2000, 50
  • DVBl 1999, 1528 (Ls.)
  • BauR 2000, 75
  • ZfBR 1999, 353



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Wird zitiert von ... (18)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.06.2010 - 18 A 1450/09

    Rechtmäßigkeit der Abschiebung eines irakischen Staatsangehörigen yezidischen

    vgl. auch BVerwG, Urteil vom 1. Juli 1999 - 4 C 23.97 -, NVwZ 2000, 195.

    Das Verbot, wesensverändernde Gründe nachzuschieben, vgl. BVerwG, Urteile vom 1. Juli 1999 - 4 C 23.97 -, NVwZ 2000, 195, vom 29. September 1998 - 1 C 20.96 -, NVwZ 1999, 425, und vom 5. Mai 1998 - 1 C 17.97 -,DVBl. 1998, 1023; Brischke, DVBL.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 1. Juli 1999 - 4 C 23.97 , NVwZ 2000, 195; Dolderer, DÖV 1999, 107; Wolff, in: Sodan/Ziekow, VwGO, 3. Aufl. § 113 Rdnr. 86; Schmidt, in: Eyermann/Fröhler, VwGO, 2006, § 114 Rdnr. 25.

  • VGH Baden-Württemberg, 30.11.2018 - 5 S 854/17

    Rücknahme einer Baugenehmigung; Abgrenzung zur Abhilfeentscheidung im

    43 2. Die Rechtmäßigkeit eines Abhilfebescheids richtet sich danach, ob der Widerspruch, dem abgeholfen wird, nicht nur begründet (§ 72 VwGO), sondern auch zulässig ist (vgl. BVerwG, Urteile vom 18.4.1996 - 4 C 6.95 - BVerwGE 101, 64, juris Rn. 15 und 24 und vom 1.7.1999 - 4 C 23.97 - NVwZ 2000, 195, juris Rn. 20; Geis in Sodan/Ziekow, VwGO, 5. Aufl., § 72 Rn. 19; W.-R. Schenke in Kopp/Schenke, VwGO, 23. Aufl., § 72 Rn. 3).

    Verstößt die Baugenehmigung gegen Rechtsvorschriften des öffentlichen Rechts, die nicht dem Schutz der Eigentümer benachbarter Grundstücke dienen, verletzt die Abhilfeentscheidung die subjektiv-öffentlichen Rechten des Bauherrn und ist auf dessen Anfechtungsklage aufzuheben (vgl. BVerwG, Urteile vom 18.4.1996 - 4 C 6.95 - BVerwGE 101, 64, juris Rn. 15 und 24 und vom 1.7.1999 - 4 C 23.97 - NVwZ 2000, 195, juris Rn. 20; deutlicher: VG Freiburg, Urteil vom 25.7.2012 - 4 K 2241/11 - juris Rn. 29; VG Karlsruhe, Urteil vom 4.5.2011 - 5 K 2976/09 - juris Rn. 28).

  • BSG, 30.10.2013 - B 6 KA 48/12 R

    Kassen (zahn) ärztliche Vereinigung - Außenvertretung obliegt dem Vorstand -

    Auch bei der gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Baugesetzbuch für die Begründung oder Teilung von Wohnungseigentum oder Teileigentum erforderlichen Genehmigung handelt es sich um einen privatrechtsgestaltenden Verwaltungsakt, bis zu dessen Erteilung das Rechtsgeschäft schwebend unwirksam ist (vgl BVerwGE 54, 257, 259 f; BVerwG, NVwZ 2000, 195, 196).
  • VG Köln, 22.10.2008 - 21 K 405/07

    Entgeltgenehmigung im Rahmen des Zugangs zu elektronischen Kommunikationsnetzen;

    BVerwG, Urteile vom 24. November 1998 - 9 C 53.97 -, BVerwGE 108, 30, 35, und vom 01. Juli 1999 - 4 C 23.97 -, Buchholz 406.11 § 20 BauGB Nr. 23, mit weiteren Nachweisen.

    Eine solche Wesensänderung ist in aller Regel anzunehmen, wenn der Bescheid sich nunmehr als eine bislang nicht getroffene Ermessensentscheidung darstellt, BVerwG, Urteil vom 01. Juli 1999 - 4 C 23.97 -, a.a.O.

    Auch schließt § 47 Abs. 3 VwVfG nicht schlechthin die Umdeutung einer fehlerhaften Ermessensentscheidung in eine andere Ermessensentscheidung aus; eine Umdeutungsmöglichkeit besteht in diesem Fall allerdings nur dann, wenn die Behörde beim Erlass des fehlerhaften Verwaltungsakts das Ermessen so ausgeübt hat, dass es zugleich auch dem Zweck der Ermächtigung entspricht, die zum Erlass der anderen Ermessensentscheidung berechtigt, und wenn die insoweit bestehenden gesetzlichen Grenzen des Ermessens eingehalten sind, vgl. Sachs, in: Stelkens/Bonk/Sachs, Verwaltungsverfahrensgesetz Kommentar, 7. Aufl., 2008, Rn. 43 zu § 47; zu einer solchen Fallgestaltung: BVerwG, Urteil vom 01. Juli 1999 - 4 C 23.97 -, Buchholz 406.11 § 20 BauGB Nr. 23.

  • VG Köln, 22.10.2008 - 21 K 418/07

    Ermessen bei der Festlegung angemessener Zusammenschaltungsentgelte sogenannter

    BVerwG, Urteile vom 24. November 1998 - 9 C 53.97 -, BVerwGE 108, 30, 35, und vom 01. Juli 1999 - 4 C 23.97 -, Buchholz 406.11 § 20 BauGB Nr. 23, mit weiteren Nachweisen.

    Eine solche Wesensänderung ist in aller Regel anzunehmen, wenn der Bescheid sich nunmehr als eine bislang nicht getroffene Ermessensentscheidung darstellt, BVerwG, Urteil vom 01. Juli 1999 - 4 C 23.97 -, a.a.O.

    Auch schließt § 47 Abs. 3 VwVfG nicht schlechthin die Umdeutung einer fehlerhaften Ermessensentscheidung in eine andere Ermessensentscheidung aus; eine Umdeutungsmöglichkeit besteht in diesem Fall allerdings nur dann, wenn die Behörde beim Erlass des fehlerhaften Verwaltungsakts das Ermessen so ausgeübt hat, dass es zugleich auch dem Zweck der Ermächtigung entspricht, die zum Erlass der anderen Ermessensentscheidung berechtigt, und wenn die insoweit bestehenden gesetzlichen Grenzen des Ermessens eingehalten sind, vgl. Sachs, in: Stelkens/Bonk/Sachs, Verwaltungsverfahrensgesetz Kommentar, 7. Aufl., 2008, Rn. 43 zu § 47; zu einer solchen Fallgestaltung: BVerwG, Urteil vom 01. Juli 1999 - 4 C 23.97 -, Buchholz 406.11 § 20 BauGB Nr. 23.

  • VGH Hessen, 24.11.2010 - 2 B 2190/10

    Haschischbesitz und Fahreignung

    Eine Umdeutung in entsprechender Anwendung des § 47 Abs. 1 HVwVfG scheitert unter diesen Umständen daran, dass eine gesetzlich gebundene Entscheidung nicht in eine Ermessensentscheidung umgedeutet werden kann (§ 47 Abs. 3 HVwVfG; vgl. dazu BVerwG, Urteil vom 1. Juli 1999 - 4 C 23.97 -, NVwZ 2000, 195 zur entsprechenden Anwendung der Umdeutungsvorschriften im Rahmen des § 14 FeV siehe etwa Beschluss des Senats vom 13. Januar 2010 - 2 B 2741/09 -).
  • VG Karlsruhe, 24.01.2018 - 5 K 3057/17

    Widerspruchsmöglichkeit gegen aufgrund Verpflichtungsurteils erlassenen

    Eine solche Abhilfeentscheidung setzt außer der Rechtswidrigkeit des angefochtenen Verwaltungsaktes die Zulässigkeit des eingelegten Widerspruchs voraus (BVerwG, Urteil vom 01.07.1999 - 4 C 23/97 -, NVwZ 2000, 195, 196).

    Das schließt - vorbehaltlich einer Ermessensreduzierung "auf null", die hier aber nicht zu erkennen ist - die Annahme einer gebundenen Entscheidung aus (BVerwG, Urteil vom 01.07.1999 - 4 C 23/97 -, NVwZ 2000, 195, 196; Dolde/Porsch in: Schoch/Schneider/Bier, VwGO, § 72, Neubearbeitung 2016 Rdnr. 16b).

  • FG Brandenburg, 22.07.2003 - 3 K 2317/01

    Bestimmtheit eines zwei Fonds betreffenden Grunderwerbsteuerbescheids; Umdeutung

    Eine Ausnahme gilt nach Sinn und Zweck des Gesetzes jedoch dann, wenn das behördliche Ermessen so eingeengt ist, dass nur eine einzige Entscheidung rechtlich möglich ist - sog. Ermessensreduzierung auf Null - (Finanzgericht Baden-Württemberg, Beschluss vom 11.04.1983 - VII 411/81 -, Entscheidungen der Finanzgerichte [EFG] 1984, 86; Bundesverwaltungsgericht [BVerwG], Urteil vom 01.07.1999 - 4 C 23/97 -, Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht [NVwZ] 2000, 195 zu § 47 Abs. 3 VwVfG; Frotscher, in Schwarz, AO, § 128 Rdn. 3).
  • BVerwG, 18.09.2001 - 8 B 159.01

    Voraussetzungen für Zulassung der Revision bei fehlender Divergenz

    Das angefochtene Urteil weicht nicht im Sinne von § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO von dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 1. Juli 1999 - BVerwG 4 C 23.97 - (NVwZ 2000, 195) ab.
  • VG Saarlouis, 26.09.2012 - 5 K 431/11

    Streitigkeiten nach dem Bundesbodenschutzgesetz Keine Umdeutung einer

    BVerwG, Urteil vom 01.07.1999 - 4 C 23/97 - NVwZ 2000, 195; Stelkens/Bonk/Sachs, Verwaltungsverfahrensgesetz, § 80 Rn. 20.
  • BVerwG, 17.12.1997 - 4 B 188.97

    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache

  • VG Köln, 28.03.2011 - 21 L 285/11
  • VG Köln, 01.03.2011 - 21 L 157/11
  • VG Ansbach, 06.05.2015 - AN 3 K 14.01402

    Vorbescheid; Abgrenzung Außenbereich/Innenbereich; öffentliche Belange;

  • OVG Schleswig-Holstein, 16.02.2011 - 1 LA 104/10

    Abhilfe eines Nachbarwiderspruchs im Baugenehmigungsverfahren; Neufestsetzung der

  • VGH Bayern, 10.05.2000 - 6 CS 98.3450

    Erschließungsbeitragsrecht: Frage der Anwendbarkeit alten oder neuen Rechts

  • VG München, 19.11.2014 - M 7 K 14.698

    Waffenverbot

  • VG Frankfurt/Oder, 06.12.2007 - 4 K 423/03

    Widerspruchsbefugnis der KfW im Zug eines auf den Entschädigungsfonds

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