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   BVerwG, 13.02.1976 - IV C 72.74   

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https://dejure.org/1976,85
BVerwG, 13.02.1976 - IV C 72.74 (https://dejure.org/1976,85)
BVerwG, Entscheidung vom 13.02.1976 - IV C 72.74 (https://dejure.org/1976,85)
BVerwG, Entscheidung vom 13. Februar 1976 - IV C 72.74 (https://dejure.org/1976,85)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Begriff des im Zusammenhang bebauten Ortsteils - Bauplanungsrechtliche Zulässigkeit einer Hinterlandbebauung innerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile - Abgrenzung von Innenbereich und Außenbereich - Gefahr der Entstehung einer Splittersiedlung im Außenbereich - ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Wohnhaus am Ortsrand - Baugenehmigung - Hinterlandbebauung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1976, 1855
  • ZMR 1977, 217
  • DÖV 1976, 562
  • BauR 1976, 188
 
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Wird zitiert von ... (92)

  • BVerwG, 16.09.2010 - 4 C 7.10

    Stellplätze; Parkplatz; Großparkplatz; Garagen; Parkhaus; Außenbereich;

    Anliegen des § 35 Abs. 3 Satz 1 Nr. 7 BauGB ist es, eine zusammenhanglose oder sonst unorganische Streubebauung im Außenbereich zu verhindern (Urteil vom 13. Februar 1976 - BVerwG 4 C 72.74 - Buchholz 406.11 § 35 BauGB Nr. 123 S. 17).
  • BVerwG, 25.01.1985 - 4 C 29.81

    Zulässigkeit eines Wohnhauses in landwirtschaftlich genutzter Dorfrandlage;

    Auch eine - durch verbindliche Bauleitplanung nicht geordnete - Ausweitung eines im Zusammenhang bebauten Ortsteils in den Außenbereich hinein ist ein Vorgang der städtebaulich unerwünschten, unorganischen Siedlungsweise, die zu vermeiden ein öffentlicher Belang im Sinne des § 35 Abs. 2 und 3 BBauG ist (vgl.Urteil vom 13. Februar 1976 - BVerwG 4 C 72.74 - ).

    In einem solchen Fall erfordern es die öffentlichen Belange, den ersten Ansätzen entgegenzutreten (vgl.Urteil vom 13. Februar 1976 - BVerwG 4 C 72.74 - a.a.O.).

  • BVerwG, 21.11.1980 - 4 C 30.78

    Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer sog. Hinterlandbebauung im unbeplanten

    Auch die Tatsache, daß das zweite Wohnhaus im Hinterland des - langgestreckten - Grundstücks stehen soll, läßt nicht ohne weiteres auf eine städtebaulich unerwünschte Verteilung der Baumasse schließen (s. Urteile vom 29. November 1974 - BVerwG IV C 10.73 - Buchholz 406.11 § 34 BBauG Nr. 46 S. 121 [124 f.] und vom 13. Februar 1976 - BVerwG IV C 72.74 - Buchholz 406.11 § 35 BBauG Nr. 123 S. 15 [16 f.]).

    Konkrete Anhaltspunkte für Bedenken (s. zu ihnen die Urteile vom 29. November 1974 a.a.O. S. 125 und vom 13. Februar 1976 a.a.O. S. 17) sind im angefochtenen Urteil nicht dargetan.

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