Rechtsprechung
   LAG Baden-Württemberg, 12.06.2006 - 4 Sa 68/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,2171
LAG Baden-Württemberg, 12.06.2006 - 4 Sa 68/05 (https://dejure.org/2006,2171)
LAG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 12.06.2006 - 4 Sa 68/05 (https://dejure.org/2006,2171)
LAG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 12. Juni 2006 - 4 Sa 68/05 (https://dejure.org/2006,2171)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • openjur.de

    Schmerzensgeld bzw. Geldentschädigung wegen Nichtbeschäftigung, Bestimmtheit eines Beschäftigungsantrags, Vergütungsanpassung

  • Justiz Baden-Württemberg

    Schmerzensgeld bzw. Geldentschädigung wegen Nichtbeschäftigung, Bestimmtheit eines Beschäftigungsantrags, Vergütungsanpassung

  • Judicialis

    Schmerzensgeld bzw. Geldentschädigung wegen Nichtbeschäftigung, Bestimmtheit eines Beschäftigungsantrags, Vergütungsanpassung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Schmerzensgeld bzw. Geldentschädigung wegen Nichtbeschäftigung und Mobbing; Stellenbewertung zur Einstufung der Projektaufgabe "Truck/Van" als E2-Funktion; Bedeutung des Verbs "vorsehen" im Sprachgebrauch des Personalwesens; Bestimmung der Wertigkeit eines ...

  • RA Kotz

    Schmerzensgeldanspruch u.a. eines leitenden Angestellten gegenüber seinem Arbeitgeber

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Reichweite arbeitsvertraglicher Versetzungsklausel - Erklärungswert vorgesehener Aufgabenzuweisung - Bestimmtheit des Beschäftigungsantrags - Schmerzensgeld und Geldentschädigung bei zweijähriger Nichtbeschäftigung - unbegründeter Anspruch auf Gehaltsanpassung bei ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • lag-baden-wuerttemberg.de (Pressemitteilung)

    Berufung einer leitenden Führungskraft wegen zweijähriger Nichtbeschäftigung teilweise erfolgreich

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Arbeitsrecht - Auch Manager können Mobbing-Opfer sein

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Schmerzensgeld bei vertragswidriger Beschäftigung

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (10)

  • LAG Rheinland-Pfalz, 06.06.2016 - 1 Sa 189/15

    Schadenersatz wegen Mobbing

    Ungeachtet dessen ist der behauptete Grad der Auslastung (auch vor dem Hintergrund der Arbeitsunfähigkeit) nicht so erheblich, dass unter Zugrundelegung des klägerischen Vortrags davon auszugehen wäre, dass ein unberechtigter Totalentzug der Beschäftigung, der gegebenenfalls geeignet wäre ein Mobbing zu rechtfertigen, vorliegen würde (vergleiche hierzu LAG Baden-Württemberg, Urteil vom 12.6.2006, 4 Sa 68/05 (2 Jahre Nichtbeschäftigung)).
  • LAG Baden-Württemberg, 20.04.2009 - 4 Sa 4/09

    Reichweite des Direktionsrechts bei Veränderungen in der Firmenhierarchie - zur

    a) Die Kammer hat sich bereits in ihrem Urteil vom 12.06.2006 (4 Sa 68/05) mit der Bestimmtheit von Beschäftigungsanträgen betreffend die Zuordnung zu den Führungsebenen der Beklagten auseinandergesetzt.

    Würde man jedoch vom Kläger eine noch weitergehende Konkretisierung verlangen, so würde die Folge eintreten, die die Kammer bereits in ihrem Urteil vom 12.06.2005 (4 Sa 68/05 S. 23) beschrieben hat.

  • LAG Rheinland-Pfalz, 06.06.2016 - 1 Sa 190/15

    Schadenersatz wegen Mobbing

    Ungeachtet dessen ist der behauptete Grad der Auslastung (auch vor dem Hintergrund der Arbeitsunfähigkeit) nicht so erheblich, dass unter Zugrundelegung des klägerischen Vortrags davon auszugehen wäre, dass ein unberechtigter Totalentzug der Beschäftigung, der gegebenenfalls geeignet wäre ein Mobbing zu rechtfertigen, vorliegen würde (vergleiche hierzu LAG Baden-Württemberg, Urteil vom 12.6.2006, 4 Sa 68/05 (2 Jahre Nichtbeschäftigung)).
  • LAG Köln, 12.07.2010 - 5 Sa 890/09

    Schikanierung am Arbeitsplatz durch Entzug wesentlicher Aufgaben des bisherigen

    Der Anspruch folgt aus § 823 BGB in Verbindung mit Artikel 1 und 2 Abs. 1 GG (siehe Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 12.06.2006 - 4 Sa 68/05 - BGH Urteil vom 05.10.2004 - VI ZR 255/03 -, NJW 2005, Seite 215).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 05.06.2014 - 2 Sa 394/13

    Versetzungsvorbehalt - Schmerzensgeld wegen Nichtbeschäftigung

    2. Die Nichterfüllung des Beschäftigungsanspruchs des Arbeitnehmers stellt eine Beeinträchtigung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts dar, die im Einzelfall je nach Schwere des Eingriffs einen Anspruch auf Schmerzensgeld bzw. Geldentschädigung auslösen kann ( vgl. LAG Baden-Württemberg 12. Juni 2006 - 4 Sa 68/05 - juris, LAG Hamburg 13. September 2007 - 8 Sa 35/07 - juris, LAG Köln 12. Juli 2010 - 5 Sa 890/09 - juris, LAG Baden-Württemberg 17. Juni 2011 - 12 Sa 1/10 - juris ).
  • ArbG Ulm, 14.03.2017 - 5 Ca 328/15

    Anspruch auf Beschäftigung auf einer bestimmten Hierarchieebene - Entfernung

    Insofern bestehen insbesondere keine Bedenken gegen die Zulässigkeit eines solchen Anspruchs (ausf. LAG Baden-Württemberg 12.06.2006 - 4 Sa 68/05, juris Rn. 94 ff.).

    Insbesondere bestehen keine Bedenken gegen die Zulässigkeit eines Anspruchs, der auf die Beschäftigung auf einer bestimmten Hierarchieebene gerichtet ist (ausf. LAG Baden-Württemberg 12.06.2006 - 4 Sa 68/05, juris Rn. 94 ff.; s. auch Hamacher , Antragslexikon Arbeitsrecht, 2. Aufl. 2015, S. 94 f.).

  • LAG Baden-Württemberg, 12.11.2009 - 9 Sa 45/09

    Schadensersatz wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung - Nichtbeschäftigung eines

    Entgegen der vom Kläger herangezogenen Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg vom 12.06.2006 (Aktenzeichen 4 Sa 68/05) unterscheidet sich der Fall des Klägers schon dadurch erheblich von diesem Sachverhalt, weil hier ein leitender Angestellter über einen Zeitraum von zwei Jahren hinweg ohne Grund gar nicht bzw. mit unterwertigen Tätigkeiten beschäftigt worden ist.
  • ArbG Stuttgart, 19.10.2006 - 6 Ca 12098/05

    Mobbing - Schadensersatzanspruch - Darlegungs- und Beweislast

    Nachdem "Mobbing" jedoch kein Rechtsbegriff ist, sondern ein Phänomen des Arbeitslebens, das je nach Sachverhalt aufgrund von unterschiedlichen Anspruchsgrundlagen Rechtsfolgen auslösen kann (vgl. LAG Baden-Württemberg, Urteil v. 12.06.2006 - 4 Sa 68/05; LAG Schleswig-Holstein, Urteil v. 19.03.2002 - 3 Sa 1/02, Bennecke, NZA-RR 2003, 225), ist es geboten, jeweils aufgrund des konkreten Sachverhalts zu untersuchen, welche konkreten Verhaltensweisen einer Partei für sich betrachtet oder im Zusammenhang mit anderen Verhaltensweisen bestimmte Rechtsfolgen auslösen können (vgl. LAG Baden-Württemberg a. a. O.).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 21.07.2010 - 7 Sa 258/10

    Schadenersatz wegen unterlassener Beschäftigung - Persönlichkeitsrecht

    So hat das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg (vgl. dessen Urteil vom 12.06.2006 - 4 Sa 68/05 -) ausgeführt: "Das Bestimmtheitserfordernis gilt auch für Klagen, mit denen der Arbeitnehmer seine Beschäftigung beim Arbeitgeber erstrebt.
  • LAG Düsseldorf, 07.11.2011 - 14 Sa 1021/11

    Anforderungen an den Anspruch wegen der Verletzung des Persönlichkeitsrechtes;

    Die Revision wurde zugelassen gem. § 72 ArbGG, da eine Abweichung von der Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg - 4 Sa 68/05 v. 12.06.2006 - hinsichtlich der Subsidiarität des Entschädigungsanspruches nicht ausgeschlossen werden kann und diesbezüglich auch eine grundsätzliche Bedeutung der Rechtsfrage besteht.
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