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   BGH, 25.10.2018 - 4 StR 239/18   

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BGH, 25.10.2018 - 4 StR 239/18 (https://dejure.org/2018,39090)
BGH, Entscheidung vom 25.10.2018 - 4 StR 239/18 (https://dejure.org/2018,39090)
BGH, Entscheidung vom 25. Januar 2018 - 4 StR 239/18 (https://dejure.org/2018,39090)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • HRR Strafrecht

    § 177 Abs. 8 Nr. 1 StGB; § 404 Abs. 2 Satz 1 und 2 StPO; § 187 Abs. 1 BGB
    Besonders schwere Vergewaltigung (Verwenden einer Waffe oder eines gefährlichen Werkzeugs "bei der Tat" liegt in zeitlicher Hinsicht; Einsatz der Waffe oder des gefährlichen Werkzeuges gerade als Nötigungsmittel nicht erforderlich; Definition: schwere körperliche ...

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • IWW

    § 239b StGB, § ... 177 Abs. 8 Nr. 1 StGB, § 177 Abs. 6 Nr. 1, Abs. 7 Nr. 1 StGB, § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB, § 239 Abs. 1 StGB, § 240 Abs. 1 StGB, § 241 StGB, § 239b Abs. 1 StGB, § 177 StGB, § 177 Abs. 8 Nr. 2 Buchst. a StGB, § 232a Abs. 3, Abs. 4 StGB, § 253 Abs. 2 BGB, § 280 Abs. 1 Satz 1 BGB, § 286 Abs. 2 Nr. 4 BGB, § 404 Abs. 2 Satz 1 StPO, § 286 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 404 Abs. 2 Satz 1 und 2 StPO, § 187 Abs. 1 BGB, §§ 472, 472a, 473 Abs. 1, 4 StPO

  • Wolters Kluwer

    Verwenden einer Waffe oder eines gefährlichen Werkzeugs "bei der Tat" durch den Einsatz des gefährlichen Werkzeugs zu irgendeinem Zeitpunkt zwischen Versuchsbeginn und Beendigung der Tat; Qualifikationstatbestand der besonders schweren Vergewaltigung

  • rewis.io

    Besonders schwere Vergewaltigung: Verwenden einer Waffe vor Tatbeendigung

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de

    Verwenden einer Waffe oder eines gefährlichen Werkzeugs "bei der Tat" durch den Einsatz des gefährlichen Werkzeugs zu irgendeinem Zeitpunkt zwischen Versuchsbeginn und Beendigung der Tat; Qualifikationstatbestand der besonders schweren Vergewaltigung

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    StGB: Einsatz des Messers "bei der Vergewaltigung”?

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Voraussetzungen einer besonders schweren Vergewaltigung

Papierfundstellen

  • StV 2019, 545
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 08.09.2021 - 4 StR 166/21

    StGB: "Besonders schwerer sexueller Übergriff" - Schraubenzieher beim Oralverkehr

    Ein solches Verwenden liegt in zeitlicher Hinsicht vor, wenn das gefährliche Werkzeug zu irgendeinem Zeitpunkt zwischen Versuchsbeginn und Beendigung eingesetzt wird (BGH, Urteil vom 9. Januar 2020 - 5 StR 333/19 Rn. 38; Urteil vom 25. Oktober 2018 - 4 StR 239/18 Rn. 12 mwN).

    Was den Zweck der Verwendung betrifft, so sind nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs die Voraussetzungen des 177 Abs. 8 Nr. 1 StGB jedenfalls dann erfüllt, wenn das gefährliche Werkzeug entweder als Nötigungsmittel oder bei der sexuellen Handlung eingesetzt wird (vgl. BGH, Urteil vom 25. Oktober 2018 - 4 StR 239/18 Rn. 13 mwN).

  • BGH, 09.01.2020 - 5 StR 333/19

    Geiselnahme (Bemächtigungslage; funktionaler Zusammenhang; Abgrenzung von

    Die danach notwendige Bemächtigungslage hatte sich spätestens stabilisiert, als Eh. dem Nebenkläger eine Schreckschusspistole an den Kopf hielt und mehrfach drohte, ihn "abzuknallen', woraufhin der Nebenkläger in Todesangst geriet (vgl. BGH, Beschluss vom 22. November 1994 - GSSt 1/94, BGHSt 40, 350, 359; Urteil vom 25. Oktober 2018 - 4 StR 239/18, StV 2019, 545, 546).

    aa) Das Verwenden eines gefährlichen Werkzeugs "bei der Tat' liegt in zeitlicher Hinsicht vor, wenn es zu irgendeinem Zeitpunkt zwischen Versuchsbeginn und Beendigung der Tat eingesetzt wird (vgl. BGH, Urteil vom 25. Oktober 2018 - 4 StR 239/18, StV 2019, 545, 546).

    Ausreichend für eine schwere körperliche Misshandlung in diesem Sinne ist es, dass die körperliche Integrität des Geschädigten bei der Tat in einer Weise verletzt wird, die mit erheblichen Schmerzen verbunden ist (vgl. BGH, Urteil vom 25. Oktober 2018 - 4 StR 239/18, StV 2019, 545, 546).

  • BGH, 05.12.2018 - 4 StR 292/18

    Antrag des Verletzten (Prozesszinsen im Adhäsionsverfahren)

    Soweit der Senat im Hinblick auf anders lautende Entscheidungen des 1. und des 3. Strafsenats (vgl. Beschlüsse vom 8. Dezember 2016 - 1 StR 351/16, StV 2017, 321, 322; und vom 15. April 2014 - 3 StR 69/14, Rn. 2) erwogen hat, seine Rechtsauffassung zu überdenken (vgl. Senat, Urteil vom 25. Oktober 2018 - 4 StR 239/18, Rn. 21), hält er hieran nicht fest, zumal der 1. und der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs mitgeteilt haben, an ihrer entgegenstehenden Rechtsprechung nicht festhalten zu wollen.
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