Rechtsprechung
   BGH, 17.10.1991 - 4 StR 465/91   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Strafzumessung - Verhältnis Rauschtat zum Vollrausch - Strafrahmenverschiebung - Bewertung des Vollrausches - Auffangtatbestand - Schuldunfähigkeit - Verminderte Schuldfähigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Auszüge)

    StGB § 323a
    Strafzumessung bei Vollrausch

Papierfundstellen

  • NJW 1992, 1519
  • MDR 1992, 504
  • NStZ 1993, 81
  • StV 1992, 231
  • JR 1993, 33



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Wird zitiert von ... (45)  

  • BGH, 28.01.1993 - IX ZR 259/91  

    Formwidrigkeit der Telefax-Bürgschaftserklärung

    Auch sie ist deshalb der Erteilung einer schriftlichen Bürgschaftserklärung nicht gleichzuachten und wird mithin dem Formerfordernis des § 766 Satz 1 BGB nicht gerecht (so auch OLG Frankfurt am Main WM 1991, 1714 f [OLG Frankfurt am Main 16.11.1990 - 24 U 236/89] = NJW 1991, 2154 mit zustimmender Anm. Vollkommer in EWiR 1991, 973 f; Palandt/Heinrichs, BGB 52. Aufl. § 126 Rdn. 7; Schürmann NJW 1992, 3005, 3006 [BGH 17.10.1991 - 4 StR 465/91]; vgl. auch OLG Hamburg NJW 1990, 1613 [OLG Hamburg 13.06.1989 - 13 W 75/89]; OLG Hamm NJW 1991, 1185 [OLG Hamm 26.10.1990 - 20 U 71/90] m. Anm. Hensen in EWiR 1991, 123 f; Buckenberger DB 1980, 289, 291; Scherer/Rutke, Telekommunikation und Wirtschaftsrecht 1988 S. 139, 146; Tschentscher CR 1991, 141, 143; nicht ganz eindeutig Ebnet NJW 1992, 2985, 2989 f) [BGH 17.10.1991 - 4 StR 465/91].
  • BGH, 07.12.1994 - VIII ZR 153/93  

    Beweiskraft des Sendeberichts bei Streit über den Zugang eines Telefaxschreibens

    Ebenso wie bei gewöhnlichen Briefen (vgl. z.B. BGH, Urteile vom 17. Februar 1964 - II ZR 87/61 = NJW 1964, 1176 f und vom 18. Januar 1978 - IV ZR 204/75 = NJW 1978, 886 unter I 3; Soergel/Hefermehl, BGB, 12. Aufl., § 130 Rdnr. 23) und selbst bei Einschreibesendungen (vgl. BGHZ 24, 308, 312 f) rechtfertigt auch bei Telefaxdokumenten die Absendung nicht einmal einen Anscheinsbeweis für ihren Zugang (ebenso z.B. Tschentscher CR 1991, 141, 148; Ebnet, NJW 1992, 2985, 2990 f) [BGH 17.10.1991 - 4 StR 465/91], dies jedenfalls solange nicht, wie nicht feststeht, daß die "Verlustquote" hier ins Gewicht fallend geringer ist als im Briefdienst.
  • BGH, 20.12.2016 - 3 StR 63/15  

    Divergenzvorlage; schuldhaftes Sich-Berauschen als alleiniger Grund für die

    Er hat lediglich die Ahndung des schuldhaften Sich-Berauschens durch die Einfügung einer objektiven Bedingung der Strafbarkeit bzw. der Bußgeldbewehrung dahin eingeschränkt, dass ein "folgenloser' Rausch keine Sanktion nach sich ziehen soll, während derjenige, der in diesem Zustand eine rechtswidrige Straftat oder Ordnungswidrigkeit begeht, für die er nicht bestraft oder mit Geldbuße belegt werden kann, weil er infolge des Rausches schuldunfähig war bzw. nicht vorwerfbar gehandelt hat oder dies zumindest nicht auszuschließen ist, wegen der Berauschung mit Strafe oder Geldbuße sanktioniert wird (vgl. BGH, Urteile vom 12. April 1951 - 4 StR 78/50, BGHSt 1, 124, 125; vom 2. Mai 1961 - 1 StR 139/61, BGHSt 16, 124, 125 f.; vom 1. Juni 1962 - 4 StR 88/62, BGHSt 17, 333, 334; vom 26. Oktober 1965 - 1 StR 394/65, BGHSt 20, 284, 285; vom 22. August 1996 - 4 StR 217/96, BGHSt 42, 235, 242 f.; Beschlüsse vom 18. August 1983 - 4 StR 142/83, BGHSt 32, 48, 55 f.; vom 17. Oktober 1991 - 4 StR 465/91, BGHR StGB § 323a Abs. 2 Strafzumessung 5; KKOWiG/Rengier, 4. Aufl., § 122 Rn. 8 mwN).

    Weder für die Straftat nach § 323a StGB noch für die Ordnungswidrigkeit nach § 122 OWiG ist folglich vorausgesetzt, dass sich der Täter im Zeitpunkt des Sich-Berauschens bewusst war oder hätte bewusst sein können, dass er im Rausch zur Begehung von Straftaten oder ordnungswidrigem Verhalten neige (vgl. BGH, Urteile vom 12. April 1951 - 4 StR 78/50, BGHSt 1, 124, 125; vom 23. November 1951 - 2 StR 491/51, BGHSt 2, 14, 18; vom 2. Mai 1961 - 1 StR 139/61, BGHSt 16, 124, 127; Beschlüsse vom 15. Oktober 1956 - GSSt 2/56, BGHSt 9, 390, 394; vom 17. Oktober 1991 - 4 StR 465/91, BGHR StGB § 323a Abs. 2 Strafzumessung 5; Bohnert/Krenberger/Krumm, OWiG, 4. Aufl., § 122 Rn. 2, 14; Göhler/Gürtler, OWiG, 16. Aufl., § 122 Rn. 7a; KKOWiG/Rengier aaO, Rn. 25; Lackner/Kühl, StGB, 28. Aufl., § 323a Rn. 14 mwN; s. aber auch zu vielen abweichenden Stimmen in der Literatur MüKoStGB/Geisler, 2. Aufl., § 323a Rn. 57 ff. mwN).

    aa) Für den Fall, dass die vom Täter im vorwerfbar alkoholisierten Zustand verletzte Strafnorm einen Strafrahmen vorsieht, der denjenigen des Vollrauschs (§ 323a Abs. 1 StGB) nicht übersteigt, kann ein Wertungswiderspruch deswegen gegeben sein, weil für den Schuldunfähigen ein höherer als der für den erheblich vermindert Schuldfähigen gemilderte Strafrahmen vorgesehen ist (vgl. BGH, Urteil vom 27. März 2003 - 3 StR 435/02, BGHR StGB § 21 Strafrahmenverschiebung 31; Beschluss vom 17. Oktober 1991 - 4 StR 465/91, BGHR StGB § 323a Abs. 2 Strafzumessung 5; Foth in Festschrift Salger, 1995, S. 31, 37 f.).

  • BGH, 24.09.1997 - XII ZR 234/95  

    Nach § 566 BGB erforderliche Schriftform auch ohne körperlich feste Verbindung

    Die Notwendigkeit einer körperlichen Verbindung der einzelnen Bestandteile der Haupturkunde bejahen u.a. OLG Dresden, Urteil vom 18. Juni 1997 - 6 U 2249/96 - (JURIS); OLG Karlsruhe, Urteil vom 25. März 1997 - 8 U 57/96 -, n.v. sowie in der hier angefochtenen Entscheidung; OLG Brandenburg ZMR 1997, 410; OLG Hamm, Urteil vom 11. Dezember 1996 - 30 U 116/96 -, n.v.; OLG Naumburg, Urteil vom 27. August 1996 - 9 U 8/96 -, n.v.; Sternel, Mietrecht, 3. Aufl. Kap. I Rdn. 199; Schlemminger NJW 1992, 2249, 2253 [BGH 17.10.1991 - 4 StR 465/91]; einschränkend ("grundsätzlich") Fritz, Gewerberaummietrecht, 2. Aufl. Rdn. 49; kritisch Gerber/Eckert, Gewerbliches Miet- und Pachtrecht, 2. Aufl. Rdn. 25, 33 ff; Lützenkirchen WuM 1997, 135, 142; für schriftformbedürftige Erklärungen allgemein Jauernig, BGB 7. Aufl. § 126 Anm. 3 c und - unter Berufung auf die Rechtsprechung des Reichsgerichts - Erman/Brox, BGB 9. Aufl. § 126 Rdn. 6.
  • BGH, 09.12.1992 - VIII ZR 218/91  

    Vollstreckungsgegenklage bei Abtretung der titulierten Forderung - Treuwidrige

    Der Titelgläubiger bleibt trotz Abtretung des titulierten Anspruchs und des damit verbundenen Verlustes der Inhaberschaft aktiv legitimiert, die Forderung im Wege der Zwangsvollstreckung durchzusetzen, wenn er materiell-rechtlich aufgrund einer Einziehungsermächtigung befugt ist, Leistung an sich zu verlangen (BGH, Urteil vom 21. April 1980 - II ZR 107/79 = NJW 1980, 2527, 2528; Brehm, JZ 1985, 342, 343; Münzberg, NJW 1992, 1867 f [BGH 17.10.1991 - 4 StR 465/91]).
  • BGH, 09.02.1993 - XI ZR 88/92  

    Zinsen von Verzugszinsen als Schadensersatz - Verzugsschaden der Bank

    Der Gläubiger, der Ansprüche aus § 289 Satz 2 BGB erhebt, muß das Vorliegen dieser Voraussetzungen darlegen und notfalls beweisen (Senatsurteil vom 13. November 1990 aaO. S. 63 f.; BGH, Urteil vom 16. November 1990 - V ZR 217/89 - WM 1991, 326, 328; ebenso Bülow, EWiR 1991, 151, 152; Palandt/Heinrichs, 52. Aufl., § 289 Rdn. 2; für § 11 Abs. 2 VerbrKrG: Bülow, NJW 1992, 2049, 2051 [BGH 17.10.1991 - 4 StR 465/91]; ders., VerbrKrG § 11 Rdn. 37 a.E.; MünchKomm/Habersack, 2. Aufl. Ergänzungsband 1992, § 11 VerbrKrG Rdn. 29; Emmerich in Graf v. Westphalen/Emmerich/Kessler, VerbrKrG § 11 Rdn. 36, 38; Seibert, Handbuch zum Verbraucherkreditgesetz, § 11 Rdn. 10; a.A. Münstermann/Hannes, VerbrKrG Rdn. 615 a.E.).

    Ist der Gläubiger ein Kreditinstitut, kann er den in den Zinseszinsen bestehenden Zinsschaden auch abstrakt berechnen (vgl. Bülow, NJW 1992, 2049, 2051 [BGH 17.10.1991 - 4 StR 465/91]; Palandt/Heinrichs aaO. § 289 BGB Rdn. 2).

  • BGH, 08.01.2004 - 4 StR 147/03  

    Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus (rechtwidrige Tat:

    Da dem Angeklagten kein Nachteil daraus erwachsen darf, daß er nicht wegen der Rauschtat, sondern (weil seine Steuerungsfähigkeit möglicherweise aufgehoben war) in Anwendung des Zweifelssatzes wegen Vollrausches verurteilt wurde (vgl. BGH NStZ 1993, 81, 82; StV 1997, 18), hätte das Landgericht - in erneuter Anwendung des Zweifelssatzes (diesmal zum Rechtsfolgenausspruch) - die Voraussetzungen des § 63 StGB prüfen (zur Anwendung des § 63 StGB beim Zusammenwirken von Persönlichkeitsstörung und Alkoholabhängigkeit vgl. BGHSt 44, 338 ff.; Tröndle/Fischer, StGB 51. Aufl. § 63 Rdn. 2 f. m.w.N.) und nach § 72 Abs. 1 StGB der Maßregel den Vorzug geben müssen, die den Angeklagten am wenigsten beschwert (vgl. BGHR StGB § 63 Konkurrenzen 3; s. hierzu auch BGHR StGB § 72 Sicherungszweck 1, 4, 6).
  • BGH, 05.08.2003 - 4 StR 147/03  

    Anfragebeschluss; Vollrausch; Sicherungsverwahrung (ultima ratio; Verhältnis zur

    Insgesamt zeigt die Struktur des Tatbestands, daß der Gesetzgeber die Verurteilung wegen Vollrausches nicht "schärfer" gewertet wissen wollte als die Verurteilung wegen der Rauschtat (BGH NStZ 1993, 81, 82); zwischen Vollrausch und Rauschtat besteht vielmehr ein Stufenverhältnis, das die Anwendung des Grundsatzes in dubio pro reo rechtfertigt (BGHSt 32, 48, 56 f.).

    Für die Rechtsfolgenentscheidung bedeutet dies, daß dem Angeklagten kein Nachteil dadurch erwachsen darf, daß er nicht wegen der Rauschtat, sondern wegen Vollrausches verurteilt wird (vgl. BGH NStZ 1993, 81, 82; StV 1997, 18; Cramer/Sternberg-Lieben aaO § 323 a Rdn. 29).

  • OLG Braunschweig, 04.07.2014 - 1 Ss 36/14  

    Strafbarkeit bei Rauschtat: Anforderungen an die Feststellung eines Vollrauschs

    Die Kammer hätte deshalb die Milderung des Strafrahmens erwägen müssen (vgl. hierzu: BGH, Beschluss vom 17.10.1991, 4 StR 465/91, juris, Rn. 7; BGH, NStZ-RR 1996, 290; BGH, Urteil vom 28.06.2000, 3 StR 156/00, juris, Rn. 14; Münchner Kommentar/Geisler, § 323 a StGB, Rn. 80).
  • BGH, 22.02.1994 - LwZR 4/93  

    Unterzeichnung der Verlängerungsvereinbarung zu einem Landpachtvertrag durch den

    Denn der Bundesgerichtshof hat es bei Miet- und Pachtverträgen zur Wahrung der gemäß § 566 BGB vorgeschriebenen Schriftform für ausreichend erachtet, daß eine Nachtragsurkunde auf den ursprünglichen Vertrag Bezug nimmt und zum Ausdruck bringt, es solle unter Einbeziehung des Nachtrags bei dem verbleiben, was früher bereits formgültig niedergelegt war, vorausgesetzt, daß die neue Urkunde ebenfalls von beiden Parteien unterzeichnet ist (Urt. v. 18. Juni 1969, VIII ZR 88/67, WM 1969, 920; Urt. v. 20. März 1974, VIII ZR 31/73, WM 1974, 453, 455; Urt. v. 11. November 1987, VIII ZR 326/86, NJW-RR 1988, 201, 202 = WM 1988, 270, 272 = BGHR BGB § 566 - Nachtragsvereinbarung 1; Urt. v. 20. Dezember 1989, VIII ZR 203/88, NJW-RR 1990, 270, 271 = WM 1990, 566, 568 = BGHR BGB § 566 - Nachtragsvereinbarung 2; Urt. v. 26. Februar 1992, XII ZR 129/90, NJW 1992, 2283, 2284; vgl. auch Schlemminger, NJW 1992, 2249 ff [BGH 17.10.1991 - 4 StR 465/91]).
  • BGH, 24.07.2017 - GSSt 3/17  

    Tatrichterliche Ermessensentscheidung über Strafrahmenverschiebung bei

  • BGH, 30.03.1993 - X ZR 51/92  

    Grundsätze zur Zusammensetzung überbesetzter Spruchkörper

  • BGH, 20.09.1993 - II ZB 10/93  

    Mehrfache Berufungseinlegung bei Übersendung von Telefax und Original

  • BGH, 27.03.2003 - 3 StR 435/02  

    Strafmilderung für betrunkene Täter?

  • BGH, 25.03.1993 - IX ZR 192/92  

    Nichtige Abtretung der anwaltlichen Honorarforderung

  • BGH, 10.03.1995 - V ZR 7/94  

    Rechte des Grundstückskäufers nach Zerstörung des mitverkauften Gebäudes bei

  • BGH, 29.04.1994 - V ZR 62/93  

    Rechtsfolgen der unrichtigen Bezeichnung des Rechtsmittelklägers in der

  • BGH, 05.10.1994 - XII ZB 90/94  

    Beginn der Frist zur Einlegung des Einspruchs gegen ein Versäumnisurteil im

  • BGH, 19.04.1994 - VI ZB 3/94  

    Zeitpunkt des Zugangs per Telefax übermittelter, aber nicht vollständig

  • BGH, 23.03.1995 - VII ZB 19/94  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Übermittlung eines fristgebundenen

  • OVG Niedersachsen, 24.11.1992 - 9 K 1828/92  

    Abwasserbeseitigungssatzung; Abwasseranlage; Abwasserbeseitigungssatzung;

  • BGH, 30.03.1993 - X ZR 52/92  

    Beschlussfassung der Berufsrichter über die Mitwirkung an den Verfahren -

  • BGH, 28.06.2000 - 3 StR 156/00  

    Annahme von Vorsatz beim Vollrausch; Entsprechende Anwendung der Rücktrittsregeln

  • BGH, 30.03.1993 - X ZR 53/92  

    Beschlussfassung der Berufsrichter über die Mitwirkung an den Verfahren -

  • BGH, 28.09.1995 - 4 StR 68/95  

    DerBundesgerichtshof bestätigt Schuldsprüche wegen Verstoßes gegen das

  • BGH, 25.04.2017 - 3 StR 23/17  

    Vollrausch (Strafrahmenmilderung bei nicht ausschließbarer Schuldunfähigkeit und

  • BGH, 23.10.1995 - II ZB 6/95  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Sorgfaltspflichten bei Erteilung von

  • BGH, 30.03.1993 - X ZR 63/92  

    Beschlussfassung der Berufsrichter über die Mitwirkung an den Verfahren -

  • BGH, 09.02.1996 - 2 StR 17/96  

    Rechtsstaatsprinzip - Schuldgrundsatz - Gefährliche Körperverletzung - Rauschtat

  • BGH, 05.02.1998 - 4 StR 10/98  

    Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

  • BGH, 06.11.1996 - 5 ARs 59/96  

    Alkoholisierung - Steueurungsfähigkeit - Überprüfung

  • OLG Brandenburg, 23.09.2004 - 2 Ss 40/04  
  • BGH, 12.11.1996 - 4 StR 519/96  

    Auswirkungen einer Alkoholaufnahme im Zustand verminderter Schuldfähigkeit -

  • OVG Niedersachsen, 25.09.1992 - 8 K 4440/91  

    Werbeverbot für nicht apothekenpflichtige Arzneimittel und für apothekenübliche

  • BSG, 17.08.1998 - B 14 KG 13/98 B  

    Vermögen iS. des § 115 Abs. 2 ZPO

  • BGH, 06.02.1996 - 4 StR 17/96  

    Vollrausch - Rauschtat - Stufenverhältnis - In dubio pro reo - Zweifelssatz -

  • BGH, 18.02.1998 - 1 ARs 1/98  

    Tatmehrheit zwischen unerlaubtem Erwerb und Ausüben der tatsächlichen Gewalt über

  • BAG, 30.03.1995 - 2 AZR 1053/94  

    Versäumung der Revisionsbegründungsfrist - Wiedereinsetzung in den vorigen Stand

  • OLG Naumburg, 13.11.1997 - 7 U 828/97  

    Anspruch aus einem Teilkaskovertrag; Versicherung eines Kraftfahrzeuges gegen

  • OLG Naumburg, 28.01.1997 - 11 U 11/96  

    Voraussetzungen für Vorliegen einer einheitlichen Urkunde bei formbedürftigen

  • OLG München, 19.01.1993 - 5 W 2351/92  

    Anfechtbarkeit einer Verweisung eines Rechtsstreits von einem Zivilgericht an ein

  • OLG Naumburg, 23.06.1997 - 1 U 151/97  

    Anspruch auf Zahlung rückständigen Mietzinses; Anspruch des Mieters auf

  • OLG Brandenburg, 02.09.1999 - 10 W 25/99  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand ; Versäumung der Notfrist der sofortigen

  • OLG Brandenburg, 27.04.1995 - 8 U 55/94  

    Schwebende Unwirksamkeit eines Frachisevertrages wegen Verstoß gegen das

  • LG Heilbronn, 15.08.1994 - 1b O 287/94  

    Voraussetzungen für die Vollstreckbarerklärung eines ausländischen Zahlungstitels

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