Rechtsprechung
   BGH, 26.02.2015 - 4 StR 548/14   

Volltextveröffentlichungen (10)

  • HRR Strafrecht

    § 223 Abs. 1 StGB
    Körperverletzung (Begriff der Gesundheitsschädigung; psychische Einwirkungen als Körperverletzungen)

  • lexetius.com
  • IWW

    § 349 Abs. 2 StPO, § 223 Abs. 1 StGB, § 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB, § 55 Abs. 1 StGB, § 53 Abs. 2 Satz 2, § 55 Abs. 1 Satz 1 StGB

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Der Elektroschocker an der Schläfe

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Körperverletzung - und die rein psychische Einwirkung mittels Elektroschocker

Besprechungen u.ä. (2)

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Halten eines Elektroschockers an den Kopf eines Tatopfers ist per se keine Körperverletzung

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Halten eines Elektroschockers an den Kopf eines Tatopfers ist per se keine Körperverletzung

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 26.2.2015 - 4 StR 548/14" von VorsRiLG Rainer Drees, original erschienen in: NStZ 2015, 269 - 270.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ 2015, 269
  • NStZ-RR 2015, 141
  • StV 2015, 697



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BGH, 31.10.2018 - 3 StR 432/18

    Anforderungen an die Erheblichkeit von Körperverletzungen bei der Anordnung der

    Denn diese Feststellung belegt keinen pathologischen, somatisch-objektivierbaren Zustand (vgl. BGH, Beschluss vom 26. Februar 2015 - 4 StR 548/14, NStZ 2015, 269 mwN).
  • BGH, 05.02.2019 - 2 StR 562/18

    Revisonsrechtliche Überprüfung einer Verurteilung wegen (mitverwirklichter)

    Die Ängste und Albträume, unter denen die Geschädigte in Folge der Tat leidet, können nicht ohne weiteres als Körperverletzungserfolg im Sinne des § 223 StGB bewertet werden (vgl. BGH, Beschluss vom 26. Februar 2015 . 4 StR 548/14, NStZ 2015, 269).
  • BGH, 16.08.2018 - 4 StR 255/18

    Einziehung von Taterträgen bei Tätern und Teilnehmern (Voraussetzung bei mehreren

    bb) Die Annahme der Strafkammer, der Angeklagte R. habe die Auswirkung der Bedrohungen auf die körperliche Integrität der Zeugin Hi. (zum objektiven Tatbestand vgl. BGH, Beschluss vom 26. Februar 2015 - 4 StR 548/14, NStZ 2015, 269; Urteil vom 31. Oktober 1995 - 1 StR 527/95, BGHR StGB § 223 Abs. 1 Gesundheitsbeschädigung 2; Urteil vom 15. Oktober 1974 - 1 StR 303/74, MDR 1975, 22) billigend in Kauf genommen und deshalb mit einem bedingten Körperverletzungsvorsatz gehandelt, ist nicht belegt und hält deshalb revisionsrechtlicher Überprüfung nicht stand (zum Prüfungsmaßstab vgl. BGH, Urteil vom 6. September 2018 - 4 StR 87/18, Rn. 18; Urteil vom 14. Oktober 1952 - 2 StR 306/52, BGHSt 3, 213, 215; st. Rspr.).
  • OLG Hamm, 28.04.2016 - 3 RVs 30/16

    Vollrausch Vorsatz Mindestfeststellungen

    Da eine Gesundheitsbeschädigung - hierunter ist das Hervorrufen oder Steigern eines krankhaften Zustandes zu verstehen (Fischer, StGB, 63. Aufl., § 223, Rdnr. 8; BGH, Beschluss vom 26. Februar 2015 - 4 StR 548/14, NStZ 2015, 269) - nicht festgestellt ist, kommt vorliegend nur eine körperliche Misshandlung in Betracht.
  • BGH, 11.04.2018 - 4 StR 53/18

    Prüfung der ordnungsgemäßen Bildung der nachträglichen Gesamtfreiheitsstrafe

    Auszugehen ist stets von der ersten unerledigten Verurteilung, die Zäsurwirkung entfaltet, sodass eine Gesamtstrafenbildung nur für die bis dahin begangenen Taten möglich ist (BGH, Beschlüsse vom 28. Juli 2006 - 2 StR 215/06, NStZ 2007, 28, 29, und vom 26. Februar 2015 - 4 StR 548/14, NStZ 2015, 269 mit Anm. Drees; zu den Anforderungen an die Entscheidungsgründe bei Bildung einer nachträglichen Gesamtstrafe vgl. BGH, Beschlüsse vom 2. März 2010 - 3 StR 496/09, NStZ-RR 2010, 202, 203, vom 8. Februar 2011 - 4 StR 658/10, vom 3. Mai 2011 - 3 StR 110/11, vom 8. Juni 2011 - 4 StR 249/11, NStZ-RR 2011, 307, und vom 15. Januar 2015 - 4 StR 503/14).
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