Rechtsprechung
   OLG Hamm, 04.12.2007 - 4 U 125/07   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,6402
OLG Hamm, 04.12.2007 - 4 U 125/07 (https://dejure.org/2007,6402)
OLG Hamm, Entscheidung vom 04.12.2007 - 4 U 125/07 (https://dejure.org/2007,6402)
OLG Hamm, Entscheidung vom 04. Dezember 2007 - 4 U 125/07 (https://dejure.org/2007,6402)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2007,6402) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bemessung eines Honoraranspruchs aus einem Werkvertrag; Folgen einer Kündigung des Werkvertrages durch den Besteller; Besonderheiten im Falle eines sog. Bestellvertrages; Umfang der Einflussnahme des Bestellers auf die Gestaltung des bestellten Werks; ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UrhG § 1; BGB § 649
    Honoraranspruch des Künstlers trotz Ablehnung von Bestellervorgaben im laufenden Schöpfungsprozess des Kunstwerkes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Keine Einflussnahme auf laufenden Schöpfungsprozess bei Bestellvertrag für ein Werk

  • idkv.de (Leitsatz)

    Keine Einflussnahme auf laufenden Schöpfungsprozess bei Bestellvertrag für ein Werk

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Köln, 14.11.2018 - 11 U 71/18

    Bestellte Kunst - "VIP-Clip" des Comedian Jörg Knör muss bezahlt werden

    Diese Gestaltungsfreiheit wird sogar aus der Kunstfreiheit gemäß Art. 5 Abs. 3 S. 1 GG hergeleitet (OLG Hamm, Urt. v. 04.12.2007 - 4 U 125/07, NJOZ 2008, 1868 - nicht rechtskräftig, AG München, Urt. v. 24.05.2011 - 224 C 33358/10, BeckRS 2012, 08481).
  • AG München, 24.05.2011 - 224 C 33358/10

    Kunst ist Geschmacksache...

    Dass vorliegend ein Werkvertrag in Form eines Bestellvertrags vereinbart wurde, in welchem sich der Künstler, bzw. vorliegend die Klägerin, verpflichtet ein Werk nach ganz bestimmten Vorgaben des Bestellers zu schaffen (vgl. OLG Hamm, NJOZ 2008, 1868, 1868), konnte nicht zur Überzeugung des Gerichts dargetan werden.

    Dies folgt bereits auch aus der durch Art. 5 Absatz 3 GG geschützten künstlerischen Freiheit (OLG Hamm, NJOZ 2008, 1868, 1869).

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht