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   OLG Dresden, 21.08.2020 - 4 U 1349/18   

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https://dejure.org/2020,26724
OLG Dresden, 21.08.2020 - 4 U 1349/18 (https://dejure.org/2020,26724)
OLG Dresden, Entscheidung vom 21.08.2020 - 4 U 1349/18 (https://dejure.org/2020,26724)
OLG Dresden, Entscheidung vom 21. August 2020 - 4 U 1349/18 (https://dejure.org/2020,26724)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Justiz Sachsen

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeldanspruch nach Bypass-Operation

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Dresden, 29.06.2021 - 4 U 1388/20

    Über welche Risiken muss der Arzt den Patienten vor dem Legen eines Katheters

    Ist einiger Beweis für ein gewissenhaftes Aufklärungsgespräch erbracht, sollte dem Arzt im Zweifel geglaubt werden, dass die Aufklärung im Einzelfall in der gebotenen Weise geschehen ist (vgl. Senat, Urteil vom 09.10.2018 - 4 U 537/18 - juris; Senat, Urteil vom 21.08.2020 - 4 U 1349/18 - juris).

    Entgegen der Auffassung des Klägers ist der Beweis hierfür nicht erst dann erbracht, wenn sich der Arzt an das konkrete Aufklärungsgespräch erinnert (vgl. Senat, Beschluss vom 12.03.2018 - 4 U 1755/17 - juris; Urteil vom 21.08.2020 - 4 U 1349/18 - juris).

    Das Gericht kann seine Überzeugungsbildung auch dann auf die Angaben des Arztes über eine erfolgte Risiko- bzw. Eingriffsaufklärung stützen, wenn seine Darstellung in sich schlüssig ist, die entsprechende Aufklärung seiner zum fraglichen Zeitpunkt praktizierten "ständigen Übung" entspricht und seine Angaben durch die ärztliche Dokumentation im Wesentlichen bestätigt wird (vgl. Senat, Urteil vom 12.05.2020 - 4 U 1388/19 - juris; Urteil vom 21.08.2020 - 4 U 1349/18 - juris).

  • OLG Dresden, 09.12.2020 - 4 U 1777/20
    Unterliegt der Arzt einem vertretbaren Diagnosefehler - hier über das Vorliegen einer apikalen Parodontitis - und klärt er deshalb den Patienten objektiv falsch über die Therapiemöglichkeiten und alternativen Behandlungsmethoden auf, so stellt sich das als eine (in sich richtige) Folge eines haftungsrechtlichen irrelevanten Irrtums dar (vgl. Senat, Urteil vom 21.08.2020 - 4 U 1349/18 - juris; Geiß/Greiner, in Arzthaftpflichtrecht, 7. Aufl., C Rn. 24).
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