Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 14.07.2010 - 4 U 141/09   

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https://dejure.org/2010,10035
OLG Brandenburg, 14.07.2010 - 4 U 141/09 (https://dejure.org/2010,10035)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 14.07.2010 - 4 U 141/09 (https://dejure.org/2010,10035)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 14. Juli 2010 - 4 U 141/09 (https://dejure.org/2010,10035)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 358; BGB § 355 Abs. 3
    Anforderungen an die Widerrufsbelehrung bei verbundenen Geschäften

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (21)

  • OLG Düsseldorf, 27.11.2014 - 6 U 135/14

    Rückabwicklung eines Darlehensvertrages und der verbundenen

    Ob der Widerruf des Versicherungsvertrages nach § 8 VVG a.F. die Rechtsfolgen des § 358 Abs. 1 BGB a.F. auslöste und die Widerrufsbelehrung zum Darlehensvertrag gem. § 358 Abs. 5 BGB auf diese Folge hinweisen musste, ist allerdings umstritten und noch nicht höchstrichterlich geklärt (vgl. einerseits MüKoBGB-Habersack, 6. Aufl., § 358 Rn. 7; Staudinger/Kessal-Wulf, BGB, Neubearbeitung 2012, § 358 Rn. 55; andererseits OLG Brandenburg VuR 2011, 95 = NJOZ 2010, 1980; BeckOK/BGB-Möller, Stand 01.05.2013, § 358 Rn. 13 a; Schürnbrand BKR 2011, 309, 311).
  • OLG Zweibrücken, 16.12.2016 - 7 U 119/15

    Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags

    Die Darlegungs- und Beweislast für einen geringeren Marktzins zum Zeitpunkt der Darlehensaufnahme trägt nach allgemeinen Regeln der Darlehensnehmer (allg. Auff., vgl. nur OLG Brandenburg NJOZ 2010, 1980, 1982; OLG Düsseldorf, Urt. v. 17.01.2013, 6 U 64/12 = BeckRS 2013, 03828; OLG Nürnberg BKR 2016, 205, 207).
  • LG Bonn, 19.05.2015 - 3 O 206/14

    Erstattung vermeintlich zu viel erbrachter Zahlungen nach erklärtem Widerruf

    Allerdings kann der Verbraucher nach Maßgabe des § 346 Absatz 2, S. 2 Halbs. 2 BGB bei einem Verbraucherdarlehen nachweisen, dass der Wert des Gebrauchsvorteils aus dem Darlehen niedriger ist als die vereinbarte Gegenleistung, so dass er im Ergebnis verpflichtet ist, nur marktübliche Zinsen als Nutzungsersatz an den Darlehensgeber zu zahlen (vgl. OLG Schleswig, BeckRS 2010, 13981; BGH, NJW 2006, 2099; OLG Brandenburg, NJOZ 2010, 1980, 1982).

    Eine monatliche Anpassung des marktüblichen Zinssatzes kommt nach Auffassung der Kammer ebenfalls nicht in Betracht (OLG Schleswig, NJOZ 2011, 145, 146; OLG Brandenburg, NJOZ 2010, 1980).

  • LG Hagen, 08.09.2017 - 1 S 42/17

    Widerruf von Goldsparverträgen

    Die hierdurch entstandenen Kosten stellen ihren Schaden dar ( vgl. Brandenburgisches OLG, Urteil vom 14.07.2010, 4 U 141/09 bei juris).
  • OLG Zweibrücken, 23.11.2016 - 7 U 77/15

    Widerruf eines Darlehens: Widerrufsbelehrung und Rückabwicklungsverhältnis

    Die Darlegungs- und Beweislast für einen geringeren Marktzins zum Zeitpunkt der Darlehensaufnahme trägt der Darlehensnehmer (allg. Auff., vgl. nur OLG Brandenburg NJOZ 2010, 1980, 1982; OLG Düsseldorf, Urt. v. 17.01.2013, 6 U 64/12 = BeckRS 2013, 03828; OLG Nürnberg BKR 2016, 205, 207; Palandt/Grüneberg, a.a.O., § 346 Rdnr. 10; Feldhusen BKR 2015, 441, 444).
  • LG Bonn, 24.07.2015 - 3 O 277/14
    Allerdings kann der Verbraucher nach Maßgabe des § 346 Absatz 2, S. 2 Halbs. 2 BGB bei einem Verbraucherdarlehen nachweisen, dass der Wert des Gebrauchsvorteils aus dem Darlehen niedriger ist als die vereinbarte Gegenleistung, so dass er im Ergebnis verpflichtet ist, nur marktübliche Zinsen als Nutzungsersatz an den Darlehensgeber zu zahlen (vgl. OLG Schleswig, BeckRS 2010, 13981; BGH, NJW 2006, 2099; OLG Brandenburg, NJOZ 2010, 1980, 1982).

    Eine monatliche Anpassung des marktüblichen Zinssatzes kommt nach Auffassung der Kammer ebenfalls nicht in Betracht (OLG Schleswig, NJOZ 2011, 145, 146; OLG Brandenburg, NJOZ 2010, 1980).

  • LG Bielefeld, 24.06.2016 - 6 O 127/15

    Anspruch eines Darlehensnehmers auf Feststellung der Umwandlung seines

    Nach zutreffender Auffassung, der das Gericht folgt, ist der Wertersatzanspruch der Bank anhand des bei Vertragsschluss geltenden Marktzinses zu berechnen ( OLG Düsseldorf, Urteil vom 17.01.2013 - I-6 U 64/12 - OLG Schleswig, NJOZ 2011, 145; OLG Brandenburg, NJOZ 2010, 1980; Urteil vom 20.01.2016 - 4 U 79/15 - KG, Urteil vom 22.12.2014 - 24 U 169/13 - LG Bonn, Urteil vom 19.05.2015 - 3 O 206/14 -).
  • LG Osnabrück, 23.04.2014 - 7 O 1919/13

    Verbraucherdarlehensvertrag beim Kraftfahrzeugkauf: Fehlerhaftigkeit einer

    Dabei ist grundsätzlich eine zeitanteilige Umlage der Gesamtkosten für die Ratenschutzversicherung auf die Zeit vor und nach dem Widerruf der Darlehensverträge vorzunehmen (vgl. OLG Brandenburg, Urt. v. 14.07.2010, 4 U 141/09, Rn. 67 ff., zitiert nach juris).
  • LG Mönchengladbach, 16.07.2014 - 2 S 133/13

    Beachten der für den Verbraucherdarlehensvertrag betreffenden Belehrung i.R.e.

    Soweit das Landgericht Stuttgart (U. v. 05.07.2013 - 14 O 373/12 -, Bl. 85 ff. d. Gerichtsakten, wohl bestätigt in der mündlichen Verhandlung vom 11.02.2014 vor dem Oberlandesgericht Stuttgart - 6 U 183/13 -, nähere Einzelheiten nicht bekannt und nicht veröffentlicht) und das Oberlandesgericht Brandenburg (U. v. 14.07.2010 - 4 U 141/09 - zitiert nach openjur, dort Rn. 60) offenkundig die (gegenteilige) Auffassung vertreten, dass auch beim Ratenschutz-Lebensversicherungsvertrag nach § 358 Abs. 5 BGB a.F. belehrt werden müsse, vermag die Kammer sich dieser Wertung nicht anzuschließen.
  • LG Mönchengladbach, 07.01.2015 - 2 S 227/14

    Kein Anspruch auf Beitragsrückzahlung von Versicherungsbeiträgen nach wirksamem

    Soweit das Oberlandesgericht Brandenburg (U. v. 14.07.2010 - 4 U 141/09) und das LG Essen (6 O 172/14 - nähere Einzelheiten nicht bekannt und nicht veröffentlicht) offenkundig die (gegenteilige) Auffassung vertreten, dass auch beim Ratenschutz-Lebensversicherungsvertrag nach § 358 Abs. 5 BGB a.F. belehrt werden müsse, vermag die Kammer sich dieser Wertung nicht anzuschließen.

    Bei der Kammer sind zahlreiche Verfahren anhängig, in denen sich die Darlehensnehmer darauf berufen, dass eine Widerrufsbelehrung des Ratenschutzversicherungsvertrags ohne den Hinweis auf die Rechtsfolgen des verbundenen Geschäfts unwirksam ist und dass verschiedene Ansichten zu der Frage bestehen, ob die Widerrufsbelehrung eines Ratenschutzversicherungsvertrags - wie vom OLG Brandenburg (Urteil v. 14.07.2010 Az. 4 U 141/09), LG Essen (Urteil v. 25.09.2014 - 6 O 172/14) und des OLG Düsseldorf (Urteil v. 27.11.2014- I-6 U 148/14) vertreten- , einen Hinweis auf die Rechtsfolgen des verbundenen Geschäfts gemäß § 358 BGB enthalten muss oder ob eine solche Belehrung - wie hier vertretennicht erforderlich ist (so auch LG Mönchengladbach Urteil v. 05.06.2014 - 10 O 229/13).

  • LG Bonn, 29.12.2015 - 3 O 446/14

    Widerruf der auf den Abschluss des Darlehensvertrages gerichtete

  • LG Potsdam, 28.06.2016 - 1 O 84/16
  • LG Bonn, 21.12.2015 - 17 O 197/15

    Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages; Umwandlung des Darlehensvertrags in

  • LG Köln, 24.11.2015 - 21 O 426/14

    Rückabwicklung eines Darlehensvertrages durch Widerrufserklärung eines

  • LG Tübingen, 24.01.2018 - 2 O 250/15

    Widerrufsbelehrung von Immobiliendarlehen der DSL Bank fehlerhaft

  • OLG Brandenburg, 31.03.2021 - 4 U 218/20

    Sittenwidrigkeit eines Kreditvertrages als wucherähnliches Geschäft

  • LG Essen, 08.02.2017 - 11 O 205/16
  • LG Mönchengladbach, 28.07.2016 - 10 O 235/15

    Erklärung des Widerrufs des abgeschlossenen Darlehensvertrages (hier:

  • LG Köln, 21.07.2015 - 21 O 63/15

    Rückabwicklung eines Darlehensvertrages nach Widerruf durch den Darlehensnehmer;

  • OLG Düsseldorf, 27.11.2014 - 6 U 148/14

    Rückabwicklung eines Verbraucherdarlehensvertrags mit verbundenem

  • LG Köln, 30.04.2015 - 15 O 447/14

    Kündigung bzw. Widerruf einer treuhänderisch erfolgten Kommanditbeteiligung an

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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 26.01.2010 - I-4 U 141/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,2055
OLG Hamm, 26.01.2010 - I-4 U 141/09 (https://dejure.org/2010,2055)
OLG Hamm, Entscheidung vom 26.01.2010 - I-4 U 141/09 (https://dejure.org/2010,2055)
OLG Hamm, Entscheidung vom 26. Januar 2010 - I-4 U 141/09 (https://dejure.org/2010,2055)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • webshoprecht.de

    Eine Mengenbeschränkung pro Kunde bei Sonderangeboten ist nicht wettbewerbswidrig

  • kanzlei.biz

    Zur Irreführung von Preisangaben mit Abgabebeschränkung

  • kanzlei.biz

    Zur Irreführung von Preisangaben mit Abgabebeschränkung

  • rechtsportal.de

    UWG § 5a Abs. 2 S. 2
    Wettbewerbswidrigkeit einer Abgabebeschränkung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Wettbewerbswidrigkeit einer Abgabebeschränkung auf jeweils nur eine Bestellung eines günstigen Angebotes (hier: 100 Kondome für 3,95 EUR) pro Person im Internet-Versandhandel

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Keine irreführende Kondom-Reklame bei fehlender Limitierung der Abgabenmenge

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Fehlende Abgabenbeschränkung bei Kondom-Werbung nicht wettbewerbswidrig

  • antiquariatsrecht.de (Kurzinformation)

    Werbung ohne Hinweis auf eine Abnahmebegrenzung ist zulässig

  • it-recht-kanzlei.de (Kurzinformation und Auszüge)

    "Hundert Kondome reichen": Die Bewerbung eines Produkts ohne Nennung der bestehenden Höchstabgabemenge ist nicht per se irreführend

Besprechungen u.ä.

  • ferner-alsdorf.de (Kurzanmerkung)

    Irreführung im Wettbewerb, oder: Wie viele Kondome nutzt man(n)?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2010, 443
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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 16.12.2009 - 4 U 141/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,71201
OLG Frankfurt, 16.12.2009 - 4 U 141/09 (https://dejure.org/2009,71201)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 16.12.2009 - 4 U 141/09 (https://dejure.org/2009,71201)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 16. Dezember 2009 - 4 U 141/09 (https://dejure.org/2009,71201)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 17 InsO, § 129 InsO, § 133 InsO, § 133 Abs 1 InsO, § 134 InsO
    Zum Vorliegen einer objektiven Gläubigerbenachteiligung im Rahmen eines insolvenzrechtlichen Anfechtungstatbestandes

  • Wolters Kluwer

    Zum Vorliegen einer objektiven Gläubigerbenachteiligung im Rahmen eines insolvenzrechtlichen Anfechtungstatbestandes

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 04.02.2010 - 4 U 141/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,36426
OLG Karlsruhe, 04.02.2010 - 4 U 141/09 (https://dejure.org/2010,36426)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 04.02.2010 - 4 U 141/09 (https://dejure.org/2010,36426)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 04. Februar 2010 - 4 U 141/09 (https://dejure.org/2010,36426)
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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 30.11.2012 - I-4 U 141/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,38163
OLG Düsseldorf, 30.11.2012 - I-4 U 141/09 (https://dejure.org/2012,38163)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 30.11.2012 - I-4 U 141/09 (https://dejure.org/2012,38163)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 30. November 2012 - I-4 U 141/09 (https://dejure.org/2012,38163)
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Volltextveröffentlichungen (5)

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